» Sehenswürdigkeit

Chichén Itzá lockt neben Teotihuacan die meisten Touristen nach Mexiko. Die Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yucatán verteilt sich auf 1547 Hektar.

Tempel, Ballspielplatz, Brunnen und viele andere Funde zeigen, dass Chichén Itzá auf Yucatán eine große Rolle spielte. Die imposanten Gebäude aus politischen und religiösen Bereichen weisen darauf hin, dass Chichén Itzá eine Art Hauptstadt der Mayas war. Die Geschichte von Chichén Itzá ist noch immer nicht ganz geklärt.    [...mehr]


Größenwahn in der arabischen Luxus-Stadt Dubai: der größte Wolkenkratzer Burdsch Chalifa, auch Burj Khalifa, ragt in den Arabischen Emiraten 828 Meter in den Himmel. Fast doppelt so hoch wie das World Trade Center war, lässt der Turm jede Höhe klein erscheinen.

Dubai, die Stadt der teuersten Hotels und edelsten Kamele, bombastischen Paläste und modernsten Technik. Jetzt haben sich die Scheichs von Dubai auch noch das höchste Gebäude der Welt geleistet. In nur 5 Jahren schoss der 2 Milliarden Dollar schwere Riese aus dem Boden.

Namensgebung zu Ehren des Präsidenten Chalifa bin Zayid Al Nahyan

Erst sollte der höchste Turm der Welt Burj Dubai, also Dubai-Turm, heißen. Doch der aktuell herrschende Scheich Präsident Chalifa wollte sein gigantisches Statussymbol ganz auf sich bezogen haben.

Früher kamen uns die Pyramiden in Gizeh schon hoch vor, heute sieht man in Dubai einen Turm, der mehr als 5 mal höher ist und in nur 5 Jahren nach den Plänen des amerikanischen Architekten Adrian Smith fertiggestellt wurde.

Trotz Wirtschaftskrise, die auch die Vereinten Arabischen Emirate nicht verschont hat, investierten die Scheichs 2 Milliarden US-Dollar in ihr demonstratives Machtinstrument.    [...mehr]


Das einstige islamische Minarett aus der Hochzeit der Mauren bildet heute als Giralda den Turm der größten gotischen Kathedrale María de la Sede und ist Wahrzeichen der andalusischen Hauptstadt Sevilla. Der Namensgeber Giraldillo tront auf 105 Metern über der Stadt und beschützt das Weltkulturerbe.

In Sevilla zum Wahrzeichen der Stadt erkoren zu werden, kommt nicht von ungefähr. Denn die Stadt im Herzen Andalusiens hat viele imposante Bauwerke und unzählige Kirchen und Sehenswürdigkeiten. Dennoch repräsentiert wohl niemand die Stadt mit den zwei Kulturen so gut wie der Turm der ehemaligen Moschee, die zur größten gotischen Kathedrale der Welt umgebaut wurde.    [...mehr]


Der im Zentrum von Moskau liegende Kreml wurde vor mehr als 800 Jahren von dem Fürsten Juri Dolgoruki erbaut und hat sich im Verlauf der Zeit zum bedeutendsten Machtzentrum Russlands entwickelt. Heute zählt die Holzfestung weltweit zu den größten Museen. Im Jahr 1990 ernannte die UNESCO den Kreml und den davor befindlichen Roten Platz zum Weltkulturerbe.

Kreml in Moskau ©Flickr/Mispahn

Die Geschichte des Bauwerks reicht weit in das 12. Jahrhundert zurück, als Ivan I. auf dem Hügel über der Moskwa den Bau einer Befestigungsanlage in Auftrag gab. Seitdem ist die Anlage Sitz der russischen Herrscher sowie der russisch orthodoxen Kirche. Zar Peter I. verlegte im 18. Jahrhundert die Hauptstadt nach Sankt Petersburg, allerdings wurde Moskau nach Beendigung der Oktoberrevolution 1918 abermals Regierungssitz, und ist es bis heute noch.    [...mehr]


Der Hadrianswall bildet seit der römischen Antike die ungefähre Grenze zwischen England und Schottland. Er gilt heute als eines der bedeutendsten Bauwerke auf den britischen Inseln und lockt jährlich Unmengen Besucher hierher.

Nahe der Englisch-Schottischen Grenze gelegen ist das 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ausgerufene Bauwerk heute eine der populärsten Touristenattraktionen der Region. Die Sehenswürdigkeit führt fast genau von der Nordsee zur Irischen See einmal quer über die Britische Insel. An der Westküste beginnt die Mauer in Bowness-on-Solway, einem kleinen Dorf am Meeresarm Solway Firth, und endet an der Ostküste in dem Ort Wallsend, von wo aus die Mündung des Flusses Tyne die Linie als natürliche Grenze weiter zieht.    [...mehr]


Die Sagrada Familia ist die wohl älteste Baustelle der Welt und fasziniert mit ihrer außergewöhnlichen Architektur.

1882 begann der bekannte katalanische Architekt Antoni Gaudi mit dem Bau der Sagrada Familia in dem zu dieser Zeit üblichen neugotischen Stil.

Als „Kirche der Armen“ finanzierte er den Bau nur mit Spendengeldern. So sollten die Bürger Barcelonas Sühne leisten. Um diese Tradition beizubehalten, wird der Bau im Stadtteil Eixample weiterhin nur durch Spenden- und Eintrittsgelder finanziert.    [...mehr]


Die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia ist eine der vielen Kirchen, die nach einem russischen, heilig gesprochenen Fürsten des 13. Jahrhunderts benannt sind. Der Bau in der bulgarischen Hauptstadt ist wahrscheinlich einer der imposantesten unter ihnen.

Sofia beheimatet mit der orthodoxen Alexander-Newski-Kathedrale einen äußerst phantasievollen Sakralbau, dessen Geschichte vom Planungsbeginn im Jahr 1879 über die Grundsteinlegung 1882 bis zur Vollendung des Baus 1912 reicht. Als Wahrzeichen der Stadt und damit als ihrer wohl prominenteste Sehenswürdigkeit ist die Kathedrale erster Anlaufpunkt für Touristen und Architektur-Begeisterte.    [...mehr]


Das Taj Mahal in Indien ist ein Mausoleum, das vor über 350 Jahren im Auftrag des Großmoguls Shah Jahan erbaut worden ist. Das Bauwerk war eine Liebeserklärung an seine verstorbene Frau Mumtaz Mahal.

Wie ein Traum aus 1001 Nacht mutet es an: das Taj Mahal in Indien. Mit seinen 58 Metern Höhe und 56 Metern Breite ist es das wohl imposanteste Mausoleum, das die Welt je gesehen hat und ist die unentbehrlichste Sehenswürdigkeit Indiens. Obwohl das Taj Mahal aus weißem Marmor ursprünglich nur als Grabmal für seine Gattin gedacht war, wurde Großmogul Shah Jahan nach seinem Tod im Jahre 1666 ebenfalls dort beerdigt.

Einer Legende zufolge hatte Shah Jahan für sein eigenes Grab einen zweiten baugleichen Palast geplant, der am gegenüberliegenden Ufer des Flusses Yamuna in schwarzem Mamor glänzen sollte. Dieser hätte die Symmetrie des Bauwerkes und des umliegenden Gartengeländes vervollständigt.    [...mehr]


Das Opernhaus in Leipzig zählt mit einer über 300 jährigen Tradition zu den ältesten Opern Europas. Das Gebäude ist sehr prunkvoll ausgestattet und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Das Opernhaus Leipzig wurde schon 1693 erbaut. Damit ist es nach der Hamburger Oper das Opernhaus mit der ältesten Tradition in Deutschland. 1868 wurde das neue Theater zusätzlich dazu gebaut und galt zu dieser Zeit sogar als eines der beliebtesten Opernhäusern in ganz Europa. Doch  während des Krieges kam es zu schweren Schäden, so dass im Jahre 1954 ein neues Opernhaus errichtet werden musste. Dieses moderne Operngebäude wurde von dem Architekten Kunz Nierade und Kurt Hemmerling entworfen. Das Architektenteam gestaltete das neue Gebäude mit alten Elementen des ehemaligen Theaters und mit modernen Ideen des 20. Jahrhunderts.    [...mehr]


Das Schloss Moritzburg bei Dresden ist ein Traumschloss, wie es im Buche steht. Wie im Märchen steht es da, mitten im Grünen, von wundervollen Gartenanlagen umsäumt. Es ist umgeben von glitzernden Teichen, in denen sich die anmutige Silhouette des Bauwerkes spiegelt.

Das Schloss Moritzburg erreicht man in gerade mal 20 Minuten mit dem Auto aus dem Stadtkern Dresdens. In 20 Minuten befindet man sich in einer ganz anderen Welt. Einer Welt fern ab des Großstadtrummels und der Unruhe des Alltags. Wertvolles Porzellan, kostbare Malereien und Möbelstücke zeugen von der Tafelkultur längst vergangener Zeiten. Tauchen Sie ein in die Kultur des 18. Jahrhunderts und entdecken Sie die Geheimnisse eines der schönsten Schlösser in Deutschland!




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