» Rom
Wer die Spanische Treppe in Rom nicht kennt, wird sich zunächst fragen, was das besondere sein soll an ein paar staubigen Treppenstufen in der italienischen Hauptstadt. Fügt man dann noch die Information hinzu, dass es sich hierbei um eines der bekanntesten touristischen Ziele Roms handelt, wird das Erstaunen besonders groß. Was ist das Besondere an diesem Bauwerk an der Piazza di Spagna?
Die Spanische Treppe liegt an der Santa Trinità dei Monti, einer Kirche, deren Bau vom französischen König Ludwig XII in Auftrag gegeben wurde. Papst Innozenz XIII wollte den unbebauten und unschönen Hang zwischen der Kirche und dem Piazza di Spagna füllen und gab daher den Bau einer Treppe in Auftrag. Francesco De Sanctis konnte sich in einem Architekturwettbewerb 1725 gegen andere Bewerber durchsetzten und erhielt so den Auftrag den Raum zu füllen. [...mehr]
Die Felsenstadt Petra in Jordanien war einst die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Heutzutage ist sie verlassen und gilt wegen der aus Fels gemeißelten Grabtempel als besonderes Kulturdenkmal. Am 6. Dezember 1985 wurde die Felsenstadt von der UNESCO zum Welterbe erklärt.
Möchte man in die Stadt gelangen, so muss man eine enge und knapp anderthalb Kilometer lange Schlucht des Sik, welche sich im gebirge von Edom befindet, passieren. Die steilen Felswände ragen in einer Höhe von 1.000 Metern in den Himmel und hinterlassen bei den Passanten einen bleibenden Eindruck. [...mehr]
Bei einem Besuch in Rom ist ein Abstecher zu einem der beeindruckendsten Monumente, dem Pantheon, unerlässlich. Jeder Reiseführer weist auf dieses Bauwerk mit seiner außergewöhnlichen Kuppel hin.
Pantheon bezeichnet heutzutage im allgemeinen ein Gebäude, in dem einflussreiche Persönlichkeiten begraben sind. Des weiteren wird der Begriff in der Religionswissenschaft verwendet und umschließt die Gesamtheit der Götter einer Religion. [...mehr]
Die Bauarbeiten des Petersdom (auch: Basilika St. Peter) in der italienischen Hauptstadt Rom begannen “erst” am 18. April 1506. Unterhalb des Komplexes sollte die wertvollsten Reliquie der Christenheit, das Schweißtuch der Veronika, in einem riesigen Tresor untergebracht werden.
Der atemberaubende, dafür jedoch auch kostenintensive Bau wurde größtenteils durch den sogenannten Peterspfennig finanziert. Jedoch hatten Roms Bürger zahlreiche Zweifel an der Architektur des Verantwortlichen Bramante zumal der Bau maßgeblich von den Geldern der römischen Einwohner finanziert wurde. In einer Schrift heißt es, Bramante hätte “ganz Rom zerstört, wenn man ihn gelassen hätte”. [...mehr]






