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Die Brooklyn Bridge in New York gehört wohl zu den bekanntesten Brückenbauten der Welt. Heute ist sie als eine der ältesten erhaltenen Brücken der USA zwar von vielen modernen Bauwerken überholt worden, doch einst stellte sie neue Rekorde auf.

Denn zum Zeitpunkt ihrer Errichtung und Einweihung stellte die Brooklyn Bridge alles bisher Dagewesene in den Schatten. Mit über 1,8 Kilometern war sie um die Hälfte länger als alle zu diesem Zeitpunkt existenten Hängebrücken und setzte so ganz neue Maßstäbe. Heute gibt es zwar diverse Bauten, die den in New York deutlich übertreffen, doch beeindruckend ist die Brooklyn Bridge, die sich einmal quer über den East River spannt, noch immer.    [...mehr]


Die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, eines der größten Zentren der darstellenden Kunst in den USA, wurde vom Architekten Frank Gehry konzipiert.

Die Walt Disney Concert Hall in Downtown L.A. ist eines von vier Veranstaltungsgebäuden des Los Angeles Music Centers. Das Projekt, das durch eine Spende der Witwe Walt Disneys im Jahr 1987 angestoßen wurde, wurde nach langwierigen Fundraising Kampagnen im Jahr 2003 fertiggestellt und eröffnet. Der Star-Architekt Frank Gehry wurde mit der Planung des Konzerthauses beauftragt. Das Haus, das architektonisch gemischte Gefühle bei den Kritikern hervorrief, überzeugte jedoch nach seiner Eröffnung mit seiner Akustik die Kritiker.    [...mehr]


Das tanzende Haus, das von den Pragern liebevoll Fred und Ginger genannt wird, darf bei einem Pragbesuch auf keinen Fall fehlen.

„Das tanzende Haus“ ist der Spitzname, den die Prager diesem eindrucksvollen wie auch lustigen Gebäude gegeben haben. Das Haus, das eigentlich der Sitz einer niederländischen Versicherungsfirma ist, sollte man einfach gesehen haben. Vom tschechischen Architekten Vlado Milunic in Kooperation mit dem aus Kanada stammenden Architekten Frank Gehry erbaut, steht dieses Gebäude direkt am Ufer der Moldau und bringt frischen Wind nach Prag.    [...mehr]


The O2 ist ein großer Unterhaltungskomplex auf der Greenwich Pensinsula, einer Landzunge im Westen der Stadt, um welche die Themse einen gekonnten Bogen macht. Herzstück der Anlage ist der Millennium Dome, der als größter Kuppelbau der Welt gilt.

Die ganze Anlage, die meist schlicht The O2 genannt wird, trägt viele Teilnamen: The O2 Dome, was eigentlich den Kernbau beschreibt; The O2 Arena, womit der Konzertraum in dessen Inneren gemeint ist; oder The O2 Centre als übergreifende Bezeichnung für das gesamte Areal. Die meisten Besucher des eigenwillig gestalteten Gebäudes interessieren sich jedoch nicht für Namen, sondern für die außergewöhnliche Architektur und den Saal, in dem regelmäßig Weltstars vor bis zu 20.000 Fans auftreten.    [...mehr]


Heiß diskutiert wurde die Humboldt-Box auf dem Schlossplatz in Berlin Mitte. Futuristisch wie ein gelandetes Raumschiff scheint das architektonisch interessante Gebäude zunächst eine Herausforderung für das Auge darzustellen. Interessantes Konzept oder Hässlicher „Klotz“ - an der Frage scheiden sich die Geister.

Dabei ist die Humboldt-Box in vielerlei Hinsicht ein interessanter Plan. Das temporäre Bauwerk, welches zu 85 % aus recyclebaren Materialien besteht, soll bis zur Fertigstellung des neuen Humboldt-Forum die Besucher über die zukünftigen Pläne informieren.    [...mehr]


Größenwahn in der arabischen Luxus-Stadt Dubai: der größte Wolkenkratzer Burdsch Chalifa, auch Burj Khalifa, ragt in den Arabischen Emiraten 828 Meter in den Himmel. Fast doppelt so hoch wie das World Trade Center war, lässt der Turm jede Höhe klein erscheinen.

Dubai, die Stadt der teuersten Hotels und edelsten Kamele, bombastischen Paläste und modernsten Technik. Jetzt haben sich die Scheichs von Dubai auch noch das höchste Gebäude der Welt geleistet. In nur 5 Jahren schoss der 2 Milliarden Dollar schwere Riese aus dem Boden.

Namensgebung zu Ehren des Präsidenten Chalifa bin Zayid Al Nahyan

Erst sollte der höchste Turm der Welt Burj Dubai, also Dubai-Turm, heißen. Doch der aktuell herrschende Scheich Präsident Chalifa wollte sein gigantisches Statussymbol ganz auf sich bezogen haben.

Früher kamen uns die Pyramiden in Gizeh schon hoch vor, heute sieht man in Dubai einen Turm, der mehr als 5 mal höher ist und in nur 5 Jahren nach den Plänen des amerikanischen Architekten Adrian Smith fertiggestellt wurde.

Trotz Wirtschaftskrise, die auch die Vereinten Arabischen Emirate nicht verschont hat, investierten die Scheichs 2 Milliarden US-Dollar in ihr demonstratives Machtinstrument.    [...mehr]


Das Dockland in Hamburg ist das spektakulärste Bürogebäude Deutschland. Die Architektur und die Lage dieses Gebäudes ist einfach einzigartig und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Das Dockland Hambrug ragt fast mit seiner vollen Größe ins Wasser und bietet auf seiner Dachterrasse eine atemberaubende Aussicht. Das Gebäude ist in einem sehr futuristischem Stil mit sehr viel Glas und Stahl erbaut worden.    [...mehr]


Wer zum Sightseeing in Stockholm unterwegs ist, wird sich an der schönen Stadt, die auch Venedig des Nordens genannt wird, kaum satt sehen können. Eine der vielen Sehenswürdigkeiten ist die Stadsbibliotek Stockholm, die architektonisch den Übergang vom Klassizismus in die Moderne bezeugt.

Die Stadsbibliotek Stockholm, übersetzt Stadtbibliothek, wurde zwischen 1918 und 1927 geplant und gebaut. Ihre Einweihung fand am 31. März 1928 statt. Entworfen wurde das rostrote Gebäude mit dem zylindrischen Hauptbau von Gunnar Asplund (1885-1940). Es gilt neben dem Waldfriedhof Skogskyrkogården im Süden von Stockholm als sein bedeutenstes Werk. Die Inspiration zu dem Bau fand Asplund auf einer Studienreise in den USA. Seine Idee war eine zentrale Halle für den Verleih der Bücher, die von Lesesälen und Lichthöfen umgeben ist.

Die Stadsbibliotek in Stockholm besteht aus einer solchen zylindrischen Halle, die ihr ihr monumentales Äußeres verleiht. Ursprünglich war ein Kuppelbau geplant, aber Asplund verwarf diese Idee wieder zugunsten der Rotunde. Wie kaum ein anderes Bauwerk bezeugt die Stadsbibliotek Stockholm den Reifungsprozess der Architekten sowie den Wandel in der Architektur zu der Zeit: Von den ersten klassizistischen Entwürfen entwickelte sich der Bau in eine funktionalistische Richtung, zu dessen bedeutenster schwedischer Vertreter Asplund wurde.

Heute ist die Stadsbibliotek, die schon durch ihre rötliche Fassade auffällt, die Hauptbibliothek der schwedischen Hauptstadt. Ihr Bestand umfasst etwa 700.000 Bücher. Sie ist an der Kreuzung Sveavägen und Odengatan zu erreichen. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Hard Rock Café Stockholm – kulturelles und leibliches Wohl lassen sich bei einem Besuch also gut kombinieren.

Zur offiziellen Seite der Bibliothek geht es hier.    [...mehr]