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Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige.

Als evangelische Kirche thront der Dom zu Helsinki, auch “Helsingin tuomiokirkko” genannt, auf einem Sockel im Zentrum der Stadt. Das Wahrzeichen am Senatsplatz wird jährlich von 350.000 Menschen besucht und ist damit ein richtiger Touristenmagnet. Wer das Bauwerk auch von innen einmal mit eigenen Augen besichtigen will, hat täglich von 9 bis 18 Uhr die Gelegenheit dazu. Der Eintritt ist übrigens frei.    [...mehr]


Auf Suomenlinna befinden sich heute einige Museen und Cafés. Die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Festung erstreckt sich über fünf Inseln und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel sowohl für Touristen, als auch Einheimische.

Die Seefestung Suomenlinna(Die Burg Finnlands) erstreckt sich über fünf Inseln, welche sich im Baltischen Meer vor Helsinki befinden und einen eigenen Stadtteil bilden. Heute leben auf der zusammengenommen 80 Hektar großen Fläche der Inseln in etwa 900 Menschen, darunter sehr viele Künstler. Die über 250 Jahre alten Gebäude werden auch heute noch im Alltag genutzt und dabei einem fortlaufenden Restaurations-Programm unterzogen.    [...mehr]


Die Finlandia-Halle in Helsinki: 1971 entstand eins der Wahrzeichen Helsinkis. Das Konzert- und Kongressgebäude in der Hauptstadt Finnlands ist eines der letzten Werke des berühmten finnischen Architekten Alvar Aalto.

Finlandia-Halle © flickr / Karva Javi

Die Finlandia-Halle in Helsinki ist ein Konzert- und Kongressgebäude mit historischer Bedeutung: 1975 fand in den Mauern des „Finlandiatalo“ die erste Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) statt, die zu einer Annäherung von Ostblock- und Westblockstaaten führte.

Die Finlandia-Halle in Helsinki: Architektur von Alvar Aalto

Der weiße Marmor an der Fassade der Finlandia-Halle in Helsinki strahlt schon von weitem wunderschön hell und glänzt im Sonnenlicht und lässt die imposante Anlage aus der häufig eintönigen Landschaft Finnlands angenehm herausstechen.    [...mehr]


Von außen wirkt sie fast unscheinbar. Die Felsenkirche Temppeliaukio in Finnlands Hauptstadt enthüllt ihren Besuchern erst nach dem Betreten der Höhle ihre Pracht und Besonderheit.

Innenraum der Felsenkirche © flickr / Matti Mattila

Die meisten Vertreter ihrer Art entstanden bereits im Mittelalter oder sogar in der christlichen Antike. Doch da ist die Temppeliaukio-Kirche anders. Als eine der jüngsten Felsenkirchen wurde sie erst 1969 fertiggestellt. Sie befindet sich in einem ehemals zwölf Meter hohen Granitfelsen, in den eigens ein Loch gesprengt wurde. Der entstandene runde Innenraum hat einen Durchmesser von 24 Metern und wird von einer 13 Meter hohen Kuppel überspannt. Sie ist ohne Frage das Hightlight dieses Gebäudes! Sie besteht aus einem gewickelten Kupferdraht, der sage und schreibe 22 Kilometer misst.

Mit Felsenhöhle verbindet man im Allgemeinen Dunkelheit und Schwere, doch davon kann bei der Temppeliaukio-Kirche nicht die Rede sein. 180 schmale Fenster befinden sich an der glänzenden Kuppel, so dass der Raum in eine einzigartige Lichtatmosphäre getaucht wird. Aufgrund ihrer unbearbeiteten sechs bis acht Meter hohen Wände ist die Kirche bekannt für ihre vortreffliche Akustik. Deshalb kann man in ihren Mauern häufig Orgel- und Klavierkonzerten erleben. Die Temppeliaukio-Kirche gehört zur evangelischen Kirchengemeinde Taivallahti und hat keine eigenen Kirchenglocken.

Große Berühmtheit erlangte die Kirche als herausragendes Musterbeispiel des architektonischen Expressionismus und lockt jedes Jahr über 500000 Touristen an. Jeder Besuch in Helsinki, Finnlands Hauptstadt, sollte durch die Besichtigung dieses außergewöhnlich Bauwerks bereichert werden!




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