» Dom

Die Marienkirche von Zwickau (auch St. Marien Kirche oder Zwickauer Dom genannt) bildet den zentralen Spot der Stadt und stellt ein sakrales Baudenkmal von großer Wichtigkeit dar. Der Grundstein des Baus wurde im Jahr 1180 gelegt. Anschließend folgte allerdings ein Umbau: Zwischen 1453 und 1563 verfolgte man die Absicht, die einst romanische Saalkirche zu einer dreischriftigen Hallenkirche im spätgotischen Stil umzufunktionieren.

Der 87 Meter hohe Kirchturm prägt nach wie vor das Stadtbild der sächsischen Stadt. Dieser barocke Kirchturm aus dem Jahr 1672 ersetzte den ursprünglichen Turmaufsatz, der durch einen Blitzeinschlag enormst beschädigt worden war. Ebenfalls bemerkenswert ist, dass sich gegenüber der Kirche St. Marien die Priesterhäuser befinden, die Schätzungen zufolge die ältesten städtischen Wohnbauten Ostdeutschlands darstellen.    [...mehr]


Nach der Zestörung der Abtei Cluny ist der Kaiser- und Mariendom zu Speyer die größte, fast vollstänig erhaltene romanische Kirche weltweit. Seit dem Jahr 1981 findet man den Namen auch auf der Liste der UNSESCO wieder. Grund genug, dieses Bauwerk mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Gebäude fällt dem Betrachter aufgrund seiner langgezogenen sofort ins Auge. Die Gesamtlänge beträgt insgesamt 134 Meter. Der Speyerer Dom ist darüber hinaus an der Ost- und Westseite mit jeweils zwei Türmen, die unterschiedlich hoch sind, bestückt: Die Osttürme messen eine Höhe von 71,20 Meter wohingegen die Westtürme “nur” 65,60 hoch sind.    [...mehr]


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