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Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige.
Als evangelische Kirche thront der Dom zu Helsinki, auch “Helsingin tuomiokirkko” genannt, auf einem Sockel im Zentrum der Stadt. Das Wahrzeichen am Senatsplatz wird jährlich von 350.000 Menschen besucht und ist damit ein richtiger Touristenmagnet. Wer das Bauwerk auch von innen einmal mit eigenen Augen besichtigen will, hat täglich von 9 bis 18 Uhr die Gelegenheit dazu. Der Eintritt ist übrigens frei. [...mehr]
Der Eiffelturm in Paris gilt als Wahrzeichen der französischen Hauptstadt und stellt eine wahre Technik-Ikone des 20. Jahrhunderts dar.
Der Eiffelturm ist nicht nur das Wahrzeichen von Paris, sondern gilt weltweit auch als Symbol für das gesamte Land Frankreich. Rund sechs Millionen Besucher zahlen jährlich Eintritt, um auf der Aussichtsplattform in 274 Metern Höhe einen einmaligen Blick über die Hauptstadt zu genießen. Doch zu Beginn hatte es der, mit Antenne gemessen, insgesamt 324 Meter hohe Stahlkoloss nicht leicht, der von den Bürgern Paris’ zunächst sogar als Schandfleck angesehen wurde, den es zu beseitigen galt. Inzwischen lieben die Franzosen aber ihre „eiserne Dame”, die nach dem Erbauer Gustave Eiffel benannt wurde. [...mehr]
Die historische Altstadt von Sevilla hat seit dem Frühjahr 2011 eine neue Attraktion: Den Metropol Parasol, eine gigantische Holzkonstruktion, die ihrem Namen nach ein Sonnenschirm ist, jedoch über insgesamt vier Ebenen als Gebäude genutzt werden kann.
Der Metropol Parasol im spanischen Sevilla ist ein Projekt des Berliner Architekturbüros J. Mayer H. und wurde Ende März diesen Jahres offiziell eingeweiht – Nicht ganz ohne Diskussionen. Denn natürlich erregt ein so modernes Bauwerk in einem von historischen Gebäuden geprägten Stadtviertel Aufsehen. Skepsis war demnach jene Emotion, welche den von kritischen Stimmen „Giftpilze“ getauften Konstruktionen am häufigsten entgegen schlug. [...mehr]
Der Parlamentspalast in Bukarest ist eine mehr als imposante Anlage. Mitten in der rumänischen Hauptstadt dient es nicht nur als Zentrum der Landespolitik, sondern hält ganz nebenbei den Rekord des größten Gebäudes Europas.
So ist der Parlamentspalast in Bukarest eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes. Einst wurde es das „Haus des Volkes“ genannt, immerhin waren viele rumänische Bürger an der Errichtung dieses Baus beteiligt: Etwa 20.000 Arbeiter setzen die Pläne von insgesamt 700 Architekten um und erschufen damit ein Regierungsgebäude monumentalen Ausmaßes. Rund 270 Meter lang und 240 Meter breit ist der Parlamentspalast, der sich im Mittelteil über 12 Stockwerke bis auf eine Höhe von 92 Metern erhebt, während vier weitere Ebenen in den Untergrund gebaut wurden. So kommt das Gebäude insgesamt auf die beeindruckende Grundfläche von 340.000 Quadratmeter. [...mehr]
Das tanzende Haus, das von den Pragern liebevoll Fred und Ginger genannt wird, darf bei einem Pragbesuch auf keinen Fall fehlen.
„Das tanzende Haus“ ist der Spitzname, den die Prager diesem eindrucksvollen wie auch lustigen Gebäude gegeben haben. Das Haus, das eigentlich der Sitz einer niederländischen Versicherungsfirma ist, sollte man einfach gesehen haben. Vom tschechischen Architekten Vlado Milunic in Kooperation mit dem aus Kanada stammenden Architekten Frank Gehry erbaut, steht dieses Gebäude direkt am Ufer der Moldau und bringt frischen Wind nach Prag. [...mehr]
Der Tempel von Tarxien auf Malta ist mehrere tausend Jahre alt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Anlage wird von insgesamt vier Gebäuden gebildet, von denen angesichts ihres Alters erstaunlich viele Strukturen erhalten sind.
Allerdings haben diese vier Tempel von Tarxien im Vergleich mit den anderen megalithischen Tempeln der Insel, die als Ganzes die Weltkulturerbestätte bilden, doch deutlicher unter dem nagenden Zahn der Zeit gelitten. Dafür bilden sie die umfangreichste der Tempelanlagen auf Malta und begeistern Besucher vor allem mit den detaillierten Reliefs, die hauptsächlich Tiere und ornamentale Strukturen zeigen. Wissenschaftler vermuten, dass die Tempel von Tarxien vor allem als Orte religiöser Kulthandlungen genutzt und bei diesen Ritualen nicht selten Tiere geopfert wurden. [...mehr]
Die Abraj Al Bait Towers in Mekka sind ein ambitioniertes Bauprojekt, das seit 2004 nach Plänen des Architekturbüros Dar al-Handasah Shair & Partners umgesetzt wird. Noch Ende diesen Jahres soll der Großbau fertiggestellt werden und darf dann zumindest kurzfristig den Titel des zweithöchsten Gebäudes der Welt tragen.
Denn auch wenn die Abraj Al Bait Towers in Mekka seit der Fertigstellung des 601 Meter hohen zentralen Wolkenkraters einzig hinter dem Burj Khalifa in Dubai zurückbleiben, werden sie mit der Vollendung des 632 Meter hohen Shanghai Tower, die für 2014 geplant ist, wohl wieder auf den dritten Platz in der Rangliste der höchsten Gebäude der Welt zurückfallen. Nichtsdestrotrotz bleibt das Projekt beeindruckend und wird dem Luxushotel, das hier eröffnet werden soll, ein würdiges zu Hause bieten. [...mehr]
Der Burgpalast in Budapest bietet dem Auge des Betrachters einen im wahrsten Sinne des Wortes überragenden Anblick. Die Anlage thront auf dem hiesigen Burgberg und überblickt stolz die Stadt unter ihren Grundmauern.
Dass einst die ungarischen Herrscher den Burgpalast in Budapest als Residenz nutzten, scheint da wenig verwunderlich. Nicht nur ist der Ausblick auf die Umgebung wahrlich königlich, auch konnten sie von hieraus ihr Reich stets im Blick behalten und ein wachsames Auge auf ihre Untertanen werfen. Da darf eine Plastik des mythologischen Vogels Turul, der in der Herrscher-Legende der ungarischen Könige eine wichtige Rolle spielt, natürlich nicht fehlen – Sie gehört zu den interessantesten Details, die im Burgpalast besichtigt werden können. In der Landessprache heißt die gesamte Anlage „Budavári palota“, und schon dieser schwer klingende Name verdeutlicht die Ausmaße des Palastes auf dem Burgberg, der 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. [...mehr]
The O2 ist ein großer Unterhaltungskomplex auf der Greenwich Pensinsula, einer Landzunge im Westen der Stadt, um welche die Themse einen gekonnten Bogen macht. Herzstück der Anlage ist der Millennium Dome, der als größter Kuppelbau der Welt gilt.
Die ganze Anlage, die meist schlicht The O2 genannt wird, trägt viele Teilnamen: The O2 Dome, was eigentlich den Kernbau beschreibt; The O2 Arena, womit der Konzertraum in dessen Inneren gemeint ist; oder The O2 Centre als übergreifende Bezeichnung für das gesamte Areal. Die meisten Besucher des eigenwillig gestalteten Gebäudes interessieren sich jedoch nicht für Namen, sondern für die außergewöhnliche Architektur und den Saal, in dem regelmäßig Weltstars vor bis zu 20.000 Fans auftreten. [...mehr]
Itaipu ist der Name des mächtigen Staudamms, des dazugehörigen Stausees sowie des hier betriebenen Wasserwerkes an der Grenze zwischen Paraguay und Brasilien. Das Bauwerk ist eines der beeindruckendsten seiner Art, und das Wasserwerk ist wahrscheinlich das ertragreichste der Welt.
Die Staudamm-Anlage Itaipu am Fluss Paraná wird auch Itaipu Binacional genannt, da es als Gemeinschaftsprojekt zweier Nationen entstanden ist und betrieben wird. 1973 wurden die ersten Verträge für das Großprojekt unterschrieben, der Bau der Anlage begann nur ein Jahr später. Fertiggestellt wurde der Staudamm selbst jedoch erst 1982, die letzte Turbine konnte gar erst 1991 in Betrieb genommen werden. [...mehr]












