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Das Au Vieux Panier in Marseille ist nicht nur ein klassisches Gebäude in einem der schönsten Bezirke der Stadt, sondern ist auch eine erlebbare Kunstausstellung, deren Besuch unvergesslich ist.
Von außen mag das Hotel nicht viel hergeben, in Panier angesiedelt, dem ältesten Stadtviertel das nach einem Bistro aus dem 17. Jahrhundert benannt wurde, ist das Au Vieux eigentlich eine Kunstgallerie, in der man inmitten der Kunststücke schlafen kann. [...mehr]
Die Abraj Al Bait Towers in Mekka sind ein ambitioniertes Bauprojekt, das seit 2004 nach Plänen des Architekturbüros Dar al-Handasah Shair & Partners umgesetzt wird. Noch Ende diesen Jahres soll der Großbau fertiggestellt werden und darf dann zumindest kurzfristig den Titel des zweithöchsten Gebäudes der Welt tragen.
Denn auch wenn die Abraj Al Bait Towers in Mekka seit der Fertigstellung des 601 Meter hohen zentralen Wolkenkraters einzig hinter dem Burj Khalifa in Dubai zurückbleiben, werden sie mit der Vollendung des 632 Meter hohen Shanghai Tower, die für 2014 geplant ist, wohl wieder auf den dritten Platz in der Rangliste der höchsten Gebäude der Welt zurückfallen. Nichtsdestrotrotz bleibt das Projekt beeindruckend und wird dem Luxushotel, das hier eröffnet werden soll, ein würdiges zu Hause bieten. [...mehr]
Das Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg zählt zu den luxuriösesten Hotels der ganzen Welt. Nun wurde das beliebteste Hotel der Hansestadt auch unter Denkmalschutz gestellt.
Das Atlantic Hotel in Hamburg wurde 1909 eröffnet und steht seit Anbeginn für eine Unterkunft in Luxus und Komfort. Das Kempinski Hotel bietet über 250 edle Suiten und einen umfangreichen Bereich für Wellness und Fitness. [...mehr]
John Pawson gehört zu den begehrtesten Architekten der heutigen Zeit. Seine einfache, klare und moderne Linie begeistert die Menschen. Dabei entwirft und gestaltet er nicht nur Gebäude sondern auch Wohnaccessoires
Der Architekt John Pawson wurde 1949 in Halifax in England geboren. Der Vater von John Pawson hegte schon früh den Wunsch, dass sein Sohn den Textilbetrieb der Familie übernehmen sollte. Jedoch wurde John Pawson schnell klar, dass die Tätigkeit im Familienunternehmen nicht sein Lebensinhalt sein sollte. Daraufhin unternahm er Reisen nach Australien, Indien und Japan. [...mehr]
Schon Kaiserin Sissi von Österreich und Siegmund Freud hatten ihrer Zeit eine Stammadresse, wenn sie nach München kamen: Der Bayerische Hof am Promenadeplatz. Das gigantische Luxushotel mit Gründerstil Fassade hat seinen Gästen heute viel mehr als erstklassigen Service zu bieten: Mehrere Restaurants, Bars, ein Theater und eine wunderschöne Spa Landschaft machen die Hotelanlage zu einem unvergleichbaren Erlebnis.
Bayerischer Hof – Hotel der Superlative
Der Bayerische Hof in München zählt nicht nur zu einer der erstklassigen Adressen, wenn man in der Landeshauptstadt gastiert, er gehört auf vielen Touristenrouten durch die Stadt zu einem der Denkmäler schlechthin.
Im Jahre 1841 von Friedrich von Gärtner erbaut, umfasste das pompöse Gebäude bereits 100 Zimmer und zwei Ballsäle, in denen Opernstars wie Enrico Caruso Auftritte hatten. Nach dem Verkauf und einem Umbau mit neuer Fassade im Gründerzeit-Stil galt das Gebäude 1924 als größtes Hotel in Europa. Nach dem Wiederaufau nach dem zweiten Weltkrieg wurde das gegenüber gelegene Palais Monteglas dazu erworben.
Heute verfügt die erstklassige Hotelanlage über 350 Zimmer, 60 Suiten, 40 Tagungsräume, 5 Restaurants, einem sich auf dem Dachgarten befindenden Frühstücksraum und 6 Bars.
Da der Bayerische Hof noch immer vor allem namenhaften und prominenten Gästen einen komfortablen Unterschlupf bietet, wurde der komplette siebte Stock zu einem VIP-Trakt umgebaut, in dem die Sicherheitsmaßnahmen verschärft sind und Service und Diskretion besonders groß geschrieben werden. [...mehr]
Gestern Abend hatte ich mir eigentlich bereits fest vorgenommen ins Bett zu gehen bis ich einen äußerst interessanten Bericht über das Emirates Palace Hotel auf N24 sah, der mich zutiefst beeindruckt hat. Und ich muss sagen, dass das Hotel seinen Namen wirklich verdient. Doch was genau ist das Emirates Palace Hotel, wo steht es und was macht es so besonders? Imposante-Bauwerke.de klärt an Ort und Stelle auf ;-).
Das Hotel befindet sich in der emiratischen Hauptstadt Abi Dhabi und steht unter der Leitung der deutschen Kempinski-Hotelkette. Es buhlt mit dem Burj al Arab, das seinen Standort in Dubai hat, und dem Town House Galleria in Mailand um den Titel des größten und vor allem luxuriösesten Hotels der Welt. Die Herrscher Abu Dhabis versprechen sich ob dem Rückgang des Öls mithilfe des Emirates Palace Hotels eine neue Einnahmequelle. [...mehr]
Morgen eröffnet das Atlantic Hotel Sail City in den Havenwelten von Bremerhaven. Die Havenwelten sind ein größtenteils vom Bund geförderter Neubaukomplex, der an die 300 Millionen Euro gekostet hat. Hier sollen weitere Hotels und Hochhäuser entstehen, die Skyline Bremerhavens wird sich also gerade am Wasser massiv verändern.
Am 01.03.2008 wird eine der Hauptattraktionen der neuen Havenwelten eröffnet.
Das Atlantic Hotel Sail City erinnert in Form und Bauweise stark an sein Vorbild: Das Burj al Arab in Dubai. Wie beim Sensationsbau im Land der Ölscheichs sind hier Glasverkleidungen und Stahlstreben so kombiniert worden, dass Assoziationen zur Form eines Schiffsegels entstehen.
Die Gesamthöhe des Bauwerkes beträgt 140 Meter, davon nehmen die 23 Etagen ungefähr 80 Meter ein. Der Rest entfällt auf die verhältnismäßig lange Spitze des Gebäudes.
Das namensgebende 4- Sterne- Hotel wird übrigens nur in acht Etagen residieren, die restlichen Räume sind zur Büronutzung bestimmt. Mit 120 Betten ist das Kontigent hier relativ klein ausgelegt, entsprechend werden sich die Preise in höheren Regionen bewegen.
Die Eröffnung des Gebäudes ist ein wichtiges Ereignis für die Stadt, die seit längerer Zeit mit einem schlechten Image zu kämpfen hat. Armut und Frust, dieses Image wurde Bremerhaven von außen immer wieder aufgedrückt. Mit dem Atlantic Hotel Sail City soll sich das jetzt ändern:
Ein erster Schritt zu mehr touristischer Attraktivität in der Stadt ist damit getan.
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