Der Drei-Schluchten-Damm in China ist eine gigantische Talsperre und Schleusenanlage. Er staut das Wasser des Jangtsekiang für das größte Wasserkraftwerk der Welt.

Seit jeher war es der Traum chinesischer Herrscher den längsten und zugleich unberechenbarsten Strom Chinas, den Jangtsekiang, zu bändigen. Erst im Jahr 1993 gelang es den Grundstein für ein solches Großprojekt zu legen. Die Hauptaufgabe des Drei-Schluchten-Dammes sollte es sein, China vor Hochwasserschäden zu schützen. [...mehr]
Das Opernhaus in Leipzig zählt mit einer über 300 jährigen Tradition zu den ältesten Opern Europas. Das Gebäude ist sehr prunkvoll ausgestattet und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Das Opernhaus Leipzig wurde schon 1693 erbaut. Damit ist es nach der Hamburger Oper das Opernhaus mit der ältesten Tradition in Deutschland. 1868 wurde das neue Theater zusätzlich dazu gebaut und galt zu dieser Zeit sogar als eines der beliebtesten Opernhäusern in ganz Europa. Doch während des Krieges kam es zu schweren Schäden, so dass im Jahre 1954 ein neues Opernhaus errichtet werden musste. Dieses moderne Operngebäude wurde von dem Architekten Kunz Nierade und Kurt Hemmerling entworfen. Das Architektenteam gestaltete das neue Gebäude mit alten Elementen des ehemaligen Theaters und mit modernen Ideen des 20. Jahrhunderts. [...mehr]
Das Schloss Moritzburg bei Dresden ist ein Traumschloss, wie es im Buche steht. Wie im Märchen steht es da, mitten im Grünen, von wundervollen Gartenanlagen umsäumt. Es ist umgeben von glitzernden Teichen, in denen sich die anmutige Silhouette des Bauwerkes spiegelt.
Das Schloss Moritzburg erreicht man in gerade mal 20 Minuten mit dem Auto aus dem Stadtkern Dresdens. In 20 Minuten befindet man sich in einer ganz anderen Welt. Einer Welt fern ab des Großstadtrummels und der Unruhe des Alltags. Wertvolles Porzellan, kostbare Malereien und Möbelstücke zeugen von der Tafelkultur längst vergangener Zeiten. Tauchen Sie ein in die Kultur des 18. Jahrhunderts und entdecken Sie die Geheimnisse eines der schönsten Schlösser in Deutschland!
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Das Storting (norwegisch stortinget) ist wohl eines der imposantesten und interessantesten Gebäude in der norwegischen Hauptstadt Oslo und auf jeden Fall einen Besuch wert. Übersetzt bedeutet Stortig „große Versammlung“ und erklärt somit, dass es sich hierbei um ein Parlamentgebäude handelt.
Der Bau des Stortings begann schon vor dem 9. Jahrhundert. Doch es wurde erst im Jahre 1914 als Parlament anerkannt und vom norwegischen Architekten Emil Victor Langlet fertig gestellt. [...mehr]
Sie nimmt für sich den Titel in Anspruch Deutschlands einzige Dreiecksburg zu sein, und sie blickt auf eine bewegte, fast 800-jährige Geschichte zurück: Die Wewelsburg.
Bekannt ist die Wewelsburg noch heute vor allem wegen ihrer Nazi-Vergangenheit, dabei ist ihre Geschichte bedeutend älter. Bereits im 12. Jahrhundert wurde die erste Burganlage in der Nähe von Paderborn errichtet, aber auch wieder zerstört. Zweihundert Jahre später wurde sie zwischen verschiedenen Edelleuten hin- und herverpfändet, bis dann im 16. Jahrhundert zur fürstbischöflichen Nebenresidenz des Stift Paderborn wurde.
Zwischen 1603 und 1609 wurde die Wewelsburg als dreieckige Burganlage mit Ecktürmen ausgebaut. Noch im selben Jahrhundert erlebte sie verschiedene Besatzungen während des Dreißigjährigen Krieges und wurde zum krönenden Abschluss niedergebrannt. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts begann aber auch der Wiederaufbau der Wewelsburg.
Im 19. Jahrhundert ging die Wewelsburg dann in preußischen Besitz über, der mehr oder weniger ereignislos verlief. 1924/25 erwarb der Kreis Büren die Burg und baute sie zur Jugendherberge aus. Nach Hitlers Machtergreifung jedoch interessierten sich die Nazis für die Wewelsburg und pachteten sie ab 1934 für eine Reichsmark pro Jahr. Die Burg wurde umbenannt in “SS-Schule Haus Wewelsburg”. Die Öffentlichkeit hatte keinen Zutritt mehr. In der Nazizeit nutzte Himmler vielfach die Burg und auch ein Konzentrationslager wurde hier errichtet. [...mehr]
Fans alter Burgen und Schlösser sind fasziniert von den Geschichten und Geistern, die in den alten Gemäuern leben. Kaum jemand, der schon mal ein altes Gemäuer besichtigt hat, wird widersprechen, wenn man von der Aura und dem lebendigen Geist all jener spricht, die hier lebten und starben, und das sind meist bei Burgen und Schlössern nicht wenige. Ganz besonders trifft dies auf Chillingham Castle in Northumberland zu.
“Chilling” heißt übersetzt soviel wie “abschrecken”, und der Name passt auf das Schluss im nördlichen England kurz vor der schottischen Grenze. Chillingham Castle blickt auf eine über 700-jährige Geschichte zurück und hat in dieser Zeit eine Menge Blut, Mord und Totschlag gesehen. Die englische Geschichte, die besonders im Grenzgebiet zu Schottland reich an Mord und Totschlag ist, wird hier auf Chillingham plötzlich sehr lebendig und die heutigen Betreiber verstehen sich darauf dem Besucher das Gruselige besonders schmackhaft zu machen.
Bei der “Ghost Tour” durch das Spukschloss wird dem unerschrockenen Besucher die Geschichte des Schlosses anschaulich erzählt; herausraugend in dieser Geschichte ist der Folterknecht John Sage, der im 13. Jahrhundert hunderte Menschen regelrecht schlachtete. Aber auch weitere Spukgeschichten werden über Chillingham berichtet, etwa von einem “blauen Jungen”, der bei lebendigem Leib in die Schlossmauer eingemauert wurde. Seine Überreste wurden Anfang des 20. Jahrhunderts gefunden, die Fingerknochen waren durch die Versuche sich zu befreien abgeschabt. Manchmal kann man noch heute sein Weinen in den alten Mauern hören. [...mehr]
Imposant, mächtig und schön - Die Porta Nigra ist das Wahrzeichen der Stadt Trier und das am besten erhaltene römische Stadttor in Deutschland.

Die Porta Nigra in Trier wurde 180 n.Chr. von Römern als nördliches Stadttor errichtet. Das Tor sollte vor allem Angreifer davon abhalten in die Stadt einzudringen. Erst im Mittelalter erhielt die Porta Nigra (lat. Schwarzes Tor) ihren Namen. Denn die Farbe der Porta Nigra wurde mit Zeit durch Umwelteinflüsse immer dunkler. [...mehr]
So richtig wie eine Kirche wirkt sie nicht, besonders nicht von innen. Und eigentlich denkt man auch nicht an Kirche, sondern mehr an Geschichte und Politik, wenn man über sie stolpert: Die Frankfurter Paulskirche.
Kaum ein Gebäude in Deutschland ist so eng mit deutscher Geschichte verknüpft, wie die Frankfurter Paulskirche.
1848 war das Jahr der deutschen Demokratie: Nach der deutschen Revolution wurde hier, in der Frankfurter Paulskirche, die Demokratie geboren, zumindest für einen kurzen Zeitraum. Die Paulskirche war erst 1833 geweiht worden. Sie stand auf den Resten der Barfüßerkirche, die Ende des 18. Jahrhunderts wegen Baufälligkeit abgerissen worden war.
Hier nun, in der Paulskirche Frankfurt, tagte die deutsche Nationalversammlung ein Jahr lang, bis sie bereits ein Jahr später scheiterte. Die Paulskirche Frankfurt wurde seinerzeit als Tagungsort für die Nationalversammlung gewählt, weil ihr elliptischer Zentralbau der größte und modernste Saal in Frankfurt war und sich somit als Sitzungssaal anbot.
Fast 100 Jahre später, 1944, wurde die Frankfurter Paulskirche im Zweiten Weltkrieg komplett zerstört. Bereits kurz nach Ende des Krieges wurde sie jedoch wieder aufgebaut. Die Einweihung fand am 18. Mai 1949 anlässlich der Hundertjahrfeier der Deutschen Nationalversammlung statt. Sie dient seitdem als Erinnerungsstätte für den Beginn der Demokratie in Deutschland; in ihr finden aber auch Veranstaltungen statt. So werden hier in den ehrwürdigen Hallen der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und der Goethepreis der Stadt Frankfurt hier verliehen.
Wer in Frankfurt zum Sightseeing unterwegs ist, sollte die Frankfurter Paulskirche nicht verpassen; sie steht in unmittelbarer Nähe zu anderen Frankfurter Sehenswürdigkeiten, wie dem Römer und dem Dom.
Paulskirche
Paulsplatz 11
60311 Frankfurt am Main
Besichtigungen
Mo-So 10-17h [...mehr]
Die Dubai Mall ist das größte Einkaufszentrum der Welt und bietet seinen Besuchern ein Shopping-Vergnügen der Superlative. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben sich mit dem Bau mal wieder selbst übertroffen.
In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist alles groß und luxuriös. Hier kann sich jeder den Traum von 1001 Nacht erfüllen. In Dubai gibt es nichts, was es nicht gibt. So werden zum Beispiel Städte, wie Jumeirah Islands, künstlich angelegt, die teuersten und komfortabelsten Hotels, wie Atlantis Dubai oder Burj al Arab, um nur einen Bruchteil zu nennen, errichtet, Autos vergoldet oder mit Diamanten besetzt oder das größte Einkaufszentrum der Welt eröffnet. Die Rede ist von der Dubai Mall. [...mehr]
John Pawson gehört zu den begehrtesten Architekten der heutigen Zeit. Seine einfache, klare und moderne Linie begeistert die Menschen. Dabei entwirft und gestaltet er nicht nur Gebäude sondern auch Wohnaccessoires
Der Architekt John Pawson wurde 1949 in Halifax in England geboren. Der Vater von John Pawson hegte schon früh den Wunsch, dass sein Sohn den Textilbetrieb der Familie übernehmen sollte. Jedoch wurde John Pawson schnell klar, dass die Tätigkeit im Familienunternehmen nicht sein Lebensinhalt sein sollte. Daraufhin unternahm er Reisen nach Australien, Indien und Japan. [...mehr]











