Die Reste des Klosters Lorsch befinden sich in der gleichnamigen beschaulichen Ortschaft, die zwischen Darmstadt und Worms liegt. Heute erinnert nur noch die berühmte Torhalle an eines der wenigen Denkmäler der Karolinger Zeit.

Das Kloster Lorsch gehört seit 1991 zum Welterbe ©Flickr/lilli2de

Gegründet wurde die Abtei Lorsch während der Regierungszeit von König Pippin des Kurzen (751 - 768). Dafür zeichneten sich der fränkische Gaugraf Cancor und seine Mutter Williswinda verantwortlich.    [...mehr]


Die Oberbaumbrücke in Berlin ist eine der bekanntesten Spreebrücken und verbindet im Herzen der Hauptstadt die Stadtteile Friedrichshain und Kreuzberg.

Die Oberbaumbrücke ist mittlerweile das Wahrzeichen des Verwaltungsbezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Als 2001 eine Verwaltungsreform die Berliner Bezirke neu aufteilte, wurde aus den beiden Stadtteilen eine Verwaltungseinheit. Die Brücke, die bis dahin den Übergang zwischen den Stadtteilen möglich gemacht hatte, wurde daraufhin zu einem Symbol der Verbindung beider Szeneviertel und schmückt nun das Wappen des neu gegründeten Bezirks.    [...mehr]


Das Jüdische Museum in Berlin ist wahrlich ein Meisterwerk der modernen Architektur. Das in der Lindenstraße beheimatete Museum wurde einst von dem für den Entwurf verantwortlichen New Yorker Architekten Daniel Libeskind als „ein Museum wie jedes andere auch” bezeichnet. Aber das ist eine reine Unterteibung.

Das Jüdische Museum Berlin ist ein sehr außergewöhnliches Bauwerk ©Flickr/zak mc

Bereits vor seiner Eröffnung im Herbst 2001 kamen etwa 350.000 Besucher in die damals noch leeren Räumlichkeiten. Außergewöhnlich an dem Museum in Berlin ist der Grundriss in Zick-Zack-Form. Auch die Fassade besticht durch ihre Einzigartigkeit, da in diese Fenster in Schlitzform eingelassen sind.    [...mehr]


Die Wieskirche in Steingaden mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch tritt ein Besucher durch die Kirchentür, weiß er augenblicklich, warum der Sakralbau zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

Die Wieskirche steht zwar seit mehr als 350 Jahren in dem kleinen oberbayrischen Ort Steingaden, doch erst mit ihrer Aufnahme in das UNESCO Weltkulturerbe wurde sie überregional wirklich bekannt. Heute zieht der prächtig dekorierte Kirchenbau nicht mehr nur Pilger, sondern vor allem auch Architektur-Freunde und Kunsthistoriker aus ganz Deutschland und aller Welt an.    [...mehr]


Die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia ist eine der vielen Kirchen, die nach einem russischen, heilig gesprochenen Fürsten des 13. Jahrhunderts benannt sind. Der Bau in der bulgarischen Hauptstadt ist wahrscheinlich einer der imposantesten unter ihnen.

Sofia beheimatet mit der orthodoxen Alexander-Newski-Kathedrale einen äußerst phantasievollen Sakralbau, dessen Geschichte vom Planungsbeginn im Jahr 1879 über die Grundsteinlegung 1882 bis zur Vollendung des Baus 1912 reicht. Als Wahrzeichen der Stadt und damit als ihrer wohl prominenteste Sehenswürdigkeit ist die Kathedrale erster Anlaufpunkt für Touristen und Architektur-Begeisterte.    [...mehr]


Der Stephansdom in Wien ist das Wahrzeichen der Stadt und befindet sich am Wiener Stephansplatz. Von den Wienern wird er auch liebevoll Steffl genannt. Jährliche besuchen etwa drei Millionen Menschen den Dom.

Der Stephansdom in Wien ©Flickr/Ronald Preuß

Das imposante Bauwerk ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs und beherbergt eine Vielzahl von Kunstschätzen, die zum Teil nur während einer Führung besichtigt werden können.

Stephansdom in Wien - Domkirche St. Stephan zu Wien

Die Domkirche hat eine Länge von 107 Meter und ist 34 Meter breit. Einige Teile des spätromanischen Baues aus der Zeit von 1230/40 bis 1263 sind auch heute noch erhalten. Der Dom besitzt vier Türme. Der höchste ist der Südturm, der eine Höhe von 136,4 Meter hat. Der noch nicht fertig gestellte Nordturm ist 68 Meter hoch und die sich links und rechts vom Haupteingang befindenden Heidentürme messen jeweils 65 Meter.    [...mehr]


Das Palau de les Arts Reina Sofia ist die Oper von Valencia. Das Opernhaus im schwungvoll futuristischen Design wurde von Santiago Calatrava entworfen und 2005 von seiner Intendantin  Helga Schmidt eröffnet.

Das Palau de les Arts ist in jeder Hinsicht ein außergewöhnliches Bauwerk. Seit 2005 bildet es das Zentrum des Kulturlebens von Valencia. Mit seinen 40.000 m² Fläche gilt es als das größte Opernhaus Europas. Sein geschwungenes Design macht es gleichzeitig zur wohl außergewöhnlichsten und modernsten Kunststätte unseres Kontinents.    [...mehr]


Das Dockland in Hamburg ist das spektakulärste Bürogebäude Deutschland. Die Architektur und die Lage dieses Gebäudes ist einfach einzigartig und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Das Dockland Hambrug ragt fast mit seiner vollen Größe ins Wasser und bietet auf seiner Dachterrasse eine atemberaubende Aussicht. Das Gebäude ist in einem sehr futuristischem Stil mit sehr viel Glas und Stahl erbaut worden.    [...mehr]


Der Cristo Redentor gehört wohl zu den imposantesten Bauwerken der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro. Die Christusstatue befindet sich auf dem Berg Corcovado, der sich im Süden der Stadt befindet.

Cristo Redentor in Rio de Janeiro ©Flickr/Phillie Casablanca

Ursprünglich war die Errichtung der Statue als Zeichen der hundertjährigen Unabhängigkeit Brasiliens gedacht. Die Entwürfe dafür stammen von dem brasilianischen Bauingenieur Heitor da Silva Costa. Da sich die Finanzierung des Cristo Redentor als problematisch erwies, verzögerte sich der Bau um knapp zehn Jahre. Mit finanzieller Unterstützung von Seiten der Erzdiözese wurde die Statue am 12. Oktober 1931 eingeweiht.    [...mehr]


Die Felsenstadt Petra in Jordanien war einst die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Heutzutage ist sie verlassen und gilt wegen der aus Fels gemeißelten Grabtempel als besonderes Kulturdenkmal. Am 6. Dezember 1985 wurde die Felsenstadt von der UNESCO zum Welterbe erklärt.

Felsenstadt Petra in Jordanien ©Flickr/Tscherno

Möchte man in die Stadt gelangen, so muss man eine enge und knapp anderthalb Kilometer lange Schlucht des Sik, welche sich im gebirge von Edom befindet, passieren. Die steilen Felswände ragen in einer Höhe von 1.000 Metern in den Himmel und hinterlassen bei den Passanten einen bleibenden Eindruck.    [...mehr]


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