Auf Suomenlinna befinden sich heute einige Museen und Cafés. Die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Festung erstreckt sich über fünf Inseln und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel sowohl für Touristen, als auch Einheimische.
Die Seefestung Suomenlinna(Die Burg Finnlands) erstreckt sich über fünf Inseln, welche sich im Baltischen Meer vor Helsinki befinden und einen eigenen Stadtteil bilden. Heute leben auf der zusammengenommen 80 Hektar großen Fläche der Inseln in etwa 900 Menschen, darunter sehr viele Künstler. Die über 250 Jahre alten Gebäude werden auch heute noch im Alltag genutzt und dabei einem fortlaufenden Restaurations-Programm unterzogen. [...mehr]
Das Château de Chillon ist eines der berühmtesten Schlösser der Schweiz. Rund 300.000 Besucher jährlich zählt das Jahrhunderte alte Gebäude, das vor allem zu Zeiten der Romantik Maler und Schriftsteller verzauberte.
Idyllisch auf einer Felseninsel am Rande des Genfersee gelegen gilt das Château de Chillon als eine der schönsten Wasserburgen des Landes. Was man heute hier zu sehen bekommt, ist das Resultat mehrerer Jahrhunderte voller Umbauten und Neugestaltungen, die nicht zuletzt dem sich wandelnden Nutzen des Gebäudes folgten: So wurde Schloss Chillon mal als stolze Festung und mal als Lagerhaus genutzt, doch von seiner Imposanz hat es nie etwas verloren. [...mehr]
Die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, eines der größten Zentren der darstellenden Kunst in den USA, wurde vom Architekten Frank Gehry konzipiert.
Die Walt Disney Concert Hall in Downtown L.A. ist eines von vier Veranstaltungsgebäuden des Los Angeles Music Centers. Das Projekt, das durch eine Spende der Witwe Walt Disneys im Jahr 1987 angestoßen wurde, wurde nach langwierigen Fundraising Kampagnen im Jahr 2003 fertiggestellt und eröffnet. Der Star-Architekt Frank Gehry wurde mit der Planung des Konzerthauses beauftragt. Das Haus, das architektonisch gemischte Gefühle bei den Kritikern hervorrief, überzeugte jedoch nach seiner Eröffnung mit seiner Akustik die Kritiker. [...mehr]
Der Parlamentspalast in Bukarest ist eine mehr als imposante Anlage. Mitten in der rumänischen Hauptstadt dient es nicht nur als Zentrum der Landespolitik, sondern hält ganz nebenbei den Rekord des größten Gebäudes Europas.
So ist der Parlamentspalast in Bukarest eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes. Einst wurde es das „Haus des Volkes“ genannt, immerhin waren viele rumänische Bürger an der Errichtung dieses Baus beteiligt: Etwa 20.000 Arbeiter setzen die Pläne von insgesamt 700 Architekten um und erschufen damit ein Regierungsgebäude monumentalen Ausmaßes. Rund 270 Meter lang und 240 Meter breit ist der Parlamentspalast, der sich im Mittelteil über 12 Stockwerke bis auf eine Höhe von 92 Metern erhebt, während vier weitere Ebenen in den Untergrund gebaut wurden. So kommt das Gebäude insgesamt auf die beeindruckende Grundfläche von 340.000 Quadratmeter. [...mehr]
Das tanzende Haus, das von den Pragern liebevoll Fred und Ginger genannt wird, darf bei einem Pragbesuch auf keinen Fall fehlen.
„Das tanzende Haus“ ist der Spitzname, den die Prager diesem eindrucksvollen wie auch lustigen Gebäude gegeben haben. Das Haus, das eigentlich der Sitz einer niederländischen Versicherungsfirma ist, sollte man einfach gesehen haben. Vom tschechischen Architekten Vlado Milunic in Kooperation mit dem aus Kanada stammenden Architekten Frank Gehry erbaut, steht dieses Gebäude direkt am Ufer der Moldau und bringt frischen Wind nach Prag. [...mehr]
Der Barcelona Pavillon ist ein wegweisendes, stilbildendes Gebäude des 20. Jahrhunderts, das mit klaren Linien und einfachen Formen überzeugt.
Der Barcelona Pavillon bzw. der deutsche Pavillon war 1929 im Rahmen der Weltausstellung der Ausstellungsraum von Deutschland in der spanischen Metropole. Von Mies van der Rohe konzipiert wurde er 1930 nach der Weltausstellung wieder abgebaut und erst mehr als 50 Jahre später nach mehreren Initiativen, zwischen 1983 und 1986, wieder an selber Stelle aufgebaut. Dort steht das Gebäude, das jährlich tausende Architekturfans und Barcelonabesucher anzieht noch heute. [...mehr]
„The Gherkin“ ist alles, was ein moderner Wolkenkratzer heutzutage sein sollte: elegant, funktional und noch dazu energieeffizient.
30 St Mary Axe, benannt nach seiner Adresse, zählt zu den architektonischen Meisterwerken unserer Zeit. Von den Londonern liebevoll „The Gherkin“, die Gurke, genannt, integriert sich da, 2003 fertiggestellte und seit 2004 bezogene Gebäude sehr gut in das Stadtbild Londons. [...mehr]
Die romantischste Stadt der Welt ist auf abertausenden Leichen gebaut, denn in den vielen Katakomben von Paris befinden sich Massengräber in morbiden Kunstwerken.
Schuld ist die Kirche, denn eigentlich war es in Paris damals Gang und Gäbe, die Toten außerhalb zu begraben, nicht zuletzt, um Krankheiten außerhalb der Stadt zu halten. Doch im Christentum war es Brauch, die Friedhöfe direkt neben der Kirche zu situieren und die musste bekanntlich im Zentrum einer Gemeinde stehen. [...mehr]
Der Tempel von Tarxien auf Malta ist mehrere tausend Jahre alt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Anlage wird von insgesamt vier Gebäuden gebildet, von denen angesichts ihres Alters erstaunlich viele Strukturen erhalten sind.
Allerdings haben diese vier Tempel von Tarxien im Vergleich mit den anderen megalithischen Tempeln der Insel, die als Ganzes die Weltkulturerbestätte bilden, doch deutlicher unter dem nagenden Zahn der Zeit gelitten. Dafür bilden sie die umfangreichste der Tempelanlagen auf Malta und begeistern Besucher vor allem mit den detaillierten Reliefs, die hauptsächlich Tiere und ornamentale Strukturen zeigen. Wissenschaftler vermuten, dass die Tempel von Tarxien vor allem als Orte religiöser Kulthandlungen genutzt und bei diesen Ritualen nicht selten Tiere geopfert wurden. [...mehr]
Die Abraj Al Bait Towers in Mekka sind ein ambitioniertes Bauprojekt, das seit 2004 nach Plänen des Architekturbüros Dar al-Handasah Shair & Partners umgesetzt wird. Noch Ende diesen Jahres soll der Großbau fertiggestellt werden und darf dann zumindest kurzfristig den Titel des zweithöchsten Gebäudes der Welt tragen.
Denn auch wenn die Abraj Al Bait Towers in Mekka seit der Fertigstellung des 601 Meter hohen zentralen Wolkenkraters einzig hinter dem Burj Khalifa in Dubai zurückbleiben, werden sie mit der Vollendung des 632 Meter hohen Shanghai Tower, die für 2014 geplant ist, wohl wieder auf den dritten Platz in der Rangliste der höchsten Gebäude der Welt zurückfallen. Nichtsdestrotrotz bleibt das Projekt beeindruckend und wird dem Luxushotel, das hier eröffnet werden soll, ein würdiges zu Hause bieten. [...mehr]











