<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Imposante Bauwerke</title>
	<atom:link href="http://www.imposante-bauwerke.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.imposante-bauwerke.de</link>
	<description>Die beeindruckensten Bauwerke der Welt</description>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:44:13 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Stadsbibliotek Stockholm - Vom Klassizismus zur Moderne</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/stadsbibliotek-stockholm-vom-klassizismus-zur-moderne/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/stadsbibliotek-stockholm-vom-klassizismus-zur-moderne/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Moderne]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1764</guid>
			<description><![CDATA[Wer zum Sightseeing in Stockholm unterwegs ist, wird sich an der schönen Stadt, die auch Venedig des Nordens genannt wird, kaum satt sehen können. Eine der vielen Sehenswürdigkeiten ist die Stadsbibliotek Stockholm, die architektonisch den [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer zum Sightseeing in Stockholm unterwegs ist, wird sich an der schönen Stadt, die auch Venedig des Nordens genannt wird, kaum satt sehen können. Eine der vielen Sehenswürdigkeiten ist die Stadsbibliotek Stockholm, die architektonisch den Übergang vom Klassizismus in die Moderne bezeugt.</strong>

<a title="Stadsbibliotek Stockholm (c) Sonja Feierabend" rel="Lightbox[stad]" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/09/stads_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1765" title="Stadsbibliotek Stockholm (c) Sonja Feierabend" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/09/stads_01.jpg" alt="" width="450" height="302" /></a>

Die Stadsbibliotek Stockholm, übersetzt Stadtbibliothek, wurde <strong>zwischen 1918 und 1927</strong> geplant und gebaut. Ihre Einweihung fand am 31. März 1928 statt. Entworfen wurde das rostrote Gebäude mit dem zylindrischen Hauptbau von <strong>Gunnar Asplund (1885-1940)</strong>. Es gilt neben dem Waldfriedhof Skogskyrkogården im Süden von Stockholm als sein bedeutenstes Werk. Die Inspiration zu dem Bau fand Asplund auf einer Studienreise in den USA. Seine Idee war eine zentrale Halle für den Verleih der Bücher, die von Lesesälen und Lichthöfen umgeben ist.

<a title="Stadsbibliotek Stockholm - die Rotunde von innen. (c) Sonja Feierabend" rel="Lightbox[stad]" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/09/stads_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1766" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Stadsbibliotek Stockholm - die Rotunde von innen. (c) Sonja Feierabend" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/09/stads_02.jpg" alt="" width="302" height="450" /></a>

Die Stadsbibliotek in Stockholm besteht aus einer solchen zylindrischen Halle, die ihr ihr monumentales Äußeres verleiht. Ursprünglich war ein Kuppelbau geplant, aber Asplund verwarf diese Idee wieder zugunsten der Rotunde. Wie kaum ein anderes Bauwerk bezeugt die Stadsbibliotek Stockholm den Reifungsprozess der Architekten sowie den <strong>Wandel in der Architektur zu der Zeit</strong>: Von den ersten klassizistischen Entwürfen entwickelte sich der Bau in eine <strong>funktionalistische Richtung</strong>, zu dessen bedeutenster schwedischer Vertreter Asplund wurde.

Heute ist die Stadsbibliotek, die schon durch ihre rötliche Fassade auffällt, die Hauptbibliothek der schwedischen Hauptstadt. Ihr Bestand umfasst etwa <strong>700.000 Bücher</strong>. Sie ist an der Kreuzung Sveavägen und Odengatan zu erreichen. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Hard Rock Café <a href="http://www.imposante-bauwerke.de/vasa-museum-in-stockholm/" target="_blank">Stockholm</a> – kulturelles und leibliches Wohl lassen sich bei einem Besuch also gut kombinieren.

Zur offiziellen Seite der Bibliothek geht es <a href="http://www.biblioteket.stockholm.se/" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/stadsbibliotek-stockholm-vom-klassizismus-zur-moderne/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Rizzi-Haus in Braunschweig</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/das-rizzi-haus-in-braunschweig/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/das-rizzi-haus-in-braunschweig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1760</guid>
			<description><![CDATA[Braunschweig wird architektonisch gemeinhin mit Heinrich dem Löwen und seiner ansehnlichen Altstadt in Verbindung gebracht. Doch auch die moderne Pop-Art-Architektur hat ihren Weg in die Stadt gefunden: Das Happy Rizzi House steht dort am Eingang [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Braunschweig wird architektonisch gemeinhin mit Heinrich dem Löwen und seiner ansehnlichen Altstadt in Verbindung gebracht. Doch auch die moderne Pop-Art-Architektur hat ihren Weg in die Stadt gefunden: Das Happy Rizzi House steht dort am Eingang zum Braunschweigerischen Magniviertel.</strong>

<a title="©Flickr/traccer" rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/rizzi_haus.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1761" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="©Flickr/traccer" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/rizzi_haus.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a>Der amerikanische Pop-Art-Künstler <strong>James Rizzi </strong>ist in seinen Werken bekannt für kindlich-naive Einfachheit sehr bunte, knallige Farben. Sie strahlen <strong>Fröhlichkeit, urbane Lebensfreude und Optimismus</strong> aus. Von der Kunstpresse wird er gern <strong>"Urban Primitive Artist“</strong> genannt. Seinen Bekanntheitsgrad erhöhte der Künstler unter anderem durch die Gestaltung eines Condor-Flugzeugs, des "Rizzi Bird" oder der drei "New Beetles" von VW.

Gemeinsam mit dem Architekten Konrad Kloster gestaltete Rizzi anlässlich der Expo 2000 in Hannover das "Happy Rizzi House", das meist nur "Rizzi-Haus" genannt wird, in Braunschweig. Ein Braunschweiger Galerist  regte die Initiative an. Während des Magnifestes vom 03. bis 05. September 1999 wurde der Grundstein zu dem <strong>Pop-Art-Projekt</strong> gelegt. Die Bauzeit des aus neun verbundenen Teilbaukörpern bestehenden Hauses betrug insgesamt zwei Jahre.

Konrad Kloster sagte über den Bau: „Mit diesem Projekt wollen wir weg von der Bodenständigkeit des Bauens hin zu einer experimentellen Architektur, zur Verschmelzung von Kunst und Technik. Mit Rizzi-Motiven arbeiten zu können, die Lässigkeit und die Kunst des Pop-Art hier umzusetzen in ein Gebäude, ist schon eine geniale Herausforderung.”

Das Rizzi-Haus im Rücken der neuen Shopping-Mall "Schloss Arkaden" hat fünf Stockwerke und wird heute als Bürogebäude genutzt. Es zählt heute zu den <strong>Sehenswürdigkeiten der Stadt Braunschweig</strong> und ist mit Pop-Art-Malereien gestaltet, darunter viele wiederkehrende, fröhliche Gesichter, sowie Herzen, Augen, Sterne und Vögel.

Das Rizzi-Haus hat sogar eine eigene Website, die <a href="http://www.rizzi-haus.de/" target="_blank">hier</a> aufgerufen werden kann.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/das-rizzi-haus-in-braunschweig/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der Paderborner Dom</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/der-paderborner-dom/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/der-paderborner-dom/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Dom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1716</guid>
			<description><![CDATA[Im beschaulichen Paderborn in Ostwestfalen steht der Paderborner Dom, der wie kein anderes Bauwerk der Stadt die Geschichte selbiger dokumentiert. 

Die Stadt Paderborn wurde urkundlich erstmals 777 erwähnt; ein Jahr zuvor wurde sie von Karl [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im beschaulichen Paderborn in Ostwestfalen steht der Paderborner Dom, der wie kein anderes Bauwerk der Stadt die Geschichte selbiger dokumentiert. </strong>

<a title="©Flickr/seelensturm" rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/paderborner_dom.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1717" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="©Flickr/seelensturm" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/paderborner_dom.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a>Die Stadt Paderborn wurde urkundlich erstmals 777 erwähnt; ein Jahr zuvor wurde sie von Karl dem Großen begründet. 799 trafen sich hier <strong>Karl der Große und Papst Leo III.</strong> um die Kaiserkrönung Karls zu beschließen. Gewissermaßen wurde hier bereits der Grundstein für das bis heute geltende Vorurteil vom katholischen Paderborn gelegt, als nämlich im selben Jahr der Grundstein für den Urbau des Paderborner Dom gelegt und Paderborn zum Bistum erklärt wurde.

Der heutige Paderborner Dom ist jedoch keineswegs mit dem aus dem 8. Jahrhundert vergleichbar, denn er wurde in seiner langen Geschichte mehrfach zerstört. Im Wesentlichen stammt der heutige Bau mit seiner dreischiffigen Hallenkirche mit Querhaus und dem Paradiesportal aus dem 13. Jahrhundert.  Auch der charakteristische, romanische Westturm stammt aus dieser Zeit. Er ist 93m hoch und überragt damit die Innenstadt.

Die fünf Fenster an der Seite zeigen im Gegensatz zum romanischen Turm in den feinen Steinmetzarbeiten gotische Formen, die der langen Bauzeit geschuldet sind. Jedes Fenster scheint das vorhergehende in seiner Kunstfertigkeit übertreffen zu wollen. Direkt neben dem Paderborner Dom wurde 776 die <strong>Karlsburg</strong> gebaut, nördlich von ihr liegt die ebenfalls aus der Zeit stammende <strong>Kaiserpfalz</strong>, deren Grundmauern noch heute zu besichtigen sind.<!--more-->

Auch die 1017 geweihte <strong>Bartholomäuskapelle</strong> steht hier. Sie gilt als ältester Hallenkirchenbar nördlich der Alpen. Zu diesem Zeitpunkt war der Dom bereits das erste Mal unter Bischof Meinwerk neu aufgebaut worden, da er 1000 durch einen Großbrand zusammen mit der Kaiserpfalz zerstört worden war. Das letzte Mal wurde er im zweiten Weltkrieg durch eine Luftmine zerstört. Ihr Mantel ist noch heute im Garten des Doms zu sehen.

Die Krypta im Paderborner Dom gilt mit einer Länge von 32m als eine der größten in Deutschland; sie beherbergt die Gebeine des hl. Liborius, die bereits 836 von Le Mans nach Paderborn gebracht wurden und die älteste Städtepartnerschaft in Europa begründeten.

Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist das <strong>Dreihasenfenster</strong>, das Anfang des 16. Jahrhunderts geschaffen wurde. Es zeigt drei springende, kreisförmig angeordnete Hasen. Insgesamt sind drei Ohren zu sehen, und doch hat jeder der Hasen zwei Ohren. Das Motiv findet sich auch außerhalb der christlichen Kultur und auch andernorts, zum Beispiel im Haslocher Wappen.

Aktuelle und weiterführende Informationen zum Paderborner Dom finden Sie <a href="http://www.erzbistum-paderborn.de/dom/" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/der-paderborner-dom/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Castelo de São Jorge in Lissabon - Historische Festungsanlage mit Burgruine</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/castelo-de-sao-jorge-in-lissabon-historische-festungsanlage-mit-burgruine/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/castelo-de-sao-jorge-in-lissabon-historische-festungsanlage-mit-burgruine/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Burg]]></category>

		<category><![CDATA[Portugal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1697</guid>
			<description><![CDATA[Das Castelo de São Jorge in Lissabon ist das älteste Bauwerk der Stadt. Es wurde im Verlauf der Geschichte von allen Völkern, die in Lissabon siedelten, als Lager und Befestigungsanlage genutzt. Die Anlage befindet sich [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Castelo de São Jorge in Lissabon ist das älteste Bauwerk der Stadt. Es wurde im Verlauf der Geschichte von allen Völkern, die in Lissabon siedelten, als Lager und Befestigungsanlage genutzt. Die Anlage befindet sich idyllisch auf einem Hügel gelegen. Die Burganlage befindet sich auf einer Fläche von 6000 m².</strong>

<a title="Das Castelo in Lissabon by ceiling©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/castelo.jpg"><img class="size-medium wp-image-1702" title="Das Castelo in Lissabon by ceiling©Flickr" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/castelo-300x225.jpg" alt="Das Castelo in Lissabon by ceiling©Flickr" width="533" height="250" /></a>

Nachdem die <strong>Römer</strong> in Lissabon verweilten, kamen die <strong>Westgoten</strong> in die Stadt, die mächtige Türme und Mauern erbauten. Im 8. Jahrhundert nahmen die <strong>Mauren</strong> den Berg mit der Burg ein und nutzen die Anlage 400 Jahre lang.<!--more-->

Die Burg gelang erst wieder 1147 in den Besitz <a href="/tag/portugal/" target="_blank">Portugal</a>s durch die Eroberung des Königs <strong>Alfonso Henrique</strong>. Von diesem Zeitpunkt an nutzte der König das Castelo de São Jorge als Residenz. Später wurde die Anlage als <strong>Gefängnis und Waffenlager</strong> genutzt.

Ein schweres <strong>Erdbeben </strong>im Jahr <strong>1531</strong> sorgte für zum Teil große Zerstörungen des historischen Bauwerkes. Der damals <strong>amtierende König</strong> beschloss die Erneuerung der königlichen Räumlichkeiten, da er sie als Wohnsitz nutzen wollte. Jedoch wurde das Vorhaben nie beendet. Ein weiteres Erdbeben im Jahr <strong>1755</strong> setzte der Burg abermals schlimm zu. Nach ausgiebigen Baumaßnahmen wurden die Burgmauern wieder weitestgehend hergestellt.

Bestandteil der Burgmauern sind <strong>10 Wehrtürme</strong>, auf denen man klettern und die <a href="/tag/burg/" target="_blank">Burg</a> umrunden kann. In einem der Türme finden regelmäßig <strong>Ausstellungen </strong>statt. Besonders sehenswert ist das <strong>Spitzbogen-Haus</strong> in dem unter anderem eine geschnitzte Tür aus dem 17. Jahrhundert zu sehen ist, die mit <strong>Arabesken</strong> verziert ist.
Von der Burganlage hat man einen einzigartigen Blick über Lissabon und den <strong>Tejo</strong>.

Ein <strong>kleiner Insidertipp</strong>: In der Dunkelkammer des <a href="http://www.lissabon-reisen.com/liscast.htm" target="_blank">Ulissesturms</a> wird mit einem Periskop ein Panorama der Stadt Lissabon auf eine Steinschüssel projiziert.

<a title="Blick vom Castelo de Sao Jorge by ceiling©Flickr " rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/castelo2.jpg"><img class="size-full wp-image-1707" title="Blick vom Castelo de Sao Jorge by ceiling©Flickr " src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/castelo2.jpg" alt="Blick vom Castelo de Sao Jorge by ceiling©Flickr " width="584" height="271" /></a>]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/castelo-de-sao-jorge-in-lissabon-historische-festungsanlage-mit-burgruine/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Kathedrale von Bourges - Gotischer Sakralbau in Frankreich</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/die-kathedrale-von-bourges-gotischer-sakralbau-in-frankreich/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/die-kathedrale-von-bourges-gotischer-sakralbau-in-frankreich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Dom]]></category>

		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1679</guid>
			<description><![CDATA[Die Kathedrale von Bourges, auch als Cathédrale Saint-Etienne bekannt, ist ein bedeutendes  gotisches sakrales Bauwerk, das im Jahr 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.



DerErzbischof von Bourges, Henri de Sully, setzte sich 1185 [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Kathedrale von Bourges, auch als Cathédrale Saint-Etienne bekannt, ist ein bedeutendes  gotisches sakrales Bauwerk, das im Jahr 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.</strong>

<a title="St. Etienne in Bourges styeb©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/st-etienne.jpg"><img class="size-full wp-image-1688" title="St. Etienne in Bourges styeb©Flickr" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/st-etienne.jpg" alt="St. Etienne in Bourges styeb©Flickr" width="517" height="221" /></a>

Der<strong>Erzbischof</strong> von Bourges, Henri de Sully, setzte sich 1185 dafür ein, eine <strong>Kathedrale</strong> zu errichten, die dem Heiligen Stephan gewidmet sein soll. Der Bau der Kathedrale begann vermutlich 1195 und fertiggestellt wurde sie im Jahr 1324. Die <strong>lange Bauzeit</strong> beruht auf den drei relativ lang andauernden Bauetappen, da der Bau immer wieder von unvorhergesehenen Ereignissen gestört wurde. Unter anderem brach 1295 ein Feuer aus, wodurch es zu einer <strong>Fundamentabsenkung</strong> kam und zwei Kirchtürme absanken. Die in <a href="http://" target="_blank">Frankreich</a><!--more-->, im Südosten von Bourges befindliche Kathedrale wurde 1862 als <strong>historisches Monument</strong> charakterisiert und steht demnach unter <strong>Denkmalschutz</strong>.

Da das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> über kein Querschiff verfügt, aber dafür über eine <strong>Krypta</strong>, was sehr ungewöhnlich für ein Gebäude dieser Art ist, stellt sie eine absolute Neuerung dar. In der Krypta der Kathedrale steht der Sarg des <strong>Herzogs Jean de Berry</strong>.

Die Kathedrale verfügt über eine <strong>beachtliche Größe</strong>. In der Länge misst sie ganze 124 m und breit ist sie 41 m. Bis zu den Gewölbeschlusssteinen beträgt ihre Höhe 37 m und sogar 55 m bis zum Dachfirst des Hauptschiffes.

Neben Gebäuden wie <strong>Chartes</strong> und <strong>Saint Denis</strong> ist die Kathedrale von Bourges eines der interessantesten und innovativsten <a href="http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/k/ka/kathedrale_von_bourges.php" target="_blank">Gebäude</a> Frankreichs. Aus diesem Grund ist es sehr ungewöhnlich, dass sie kaum in der Literatur Erwähnung findet.

<a title="Kathedrale in Bourges phileole©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/bourges5.jpg"><img class="size-full wp-image-1691" title="Kathedrale in Bourges phileole©Flickr" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/bourges5.jpg" alt="Kathedrale in Bourges phileole©Flickr" width="517" height="221" /></a>]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/die-kathedrale-von-bourges-gotischer-sakralbau-in-frankreich/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Solowezki-Kloster - Ein Zentrum der orthodoxen Christenheit</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/das-solowezki-kloster-ein-zentrum-der-orthodoxen-christenheit/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/das-solowezki-kloster-ein-zentrum-der-orthodoxen-christenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Kloster]]></category>

		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1674</guid>
			<description><![CDATA[Im Norden Russlands liegt das Solowezki-Kloster, ein Bauwerk, das auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurückblicken kann. Hier befindet sich eines der wichtigsten Zentren des russisch-orthodoxen Glaubens, und auch heute noch bewohnen Mönche die geschichtsträchtigen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im Norden Russlands liegt das Solowezki-Kloster, ein Bauwerk, das auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurückblicken kann. Hier befindet sich eines der wichtigsten Zentren des russisch-orthodoxen Glaubens, und auch heute noch bewohnen Mönche die geschichtsträchtigen Hallen. </strong>

Das<strong> Solowezki-Kloster</strong> befindet sich in der Onegabucht im <strong>Weissen Meer</strong>. Hier liegen die sechs Eilande des Solowezki-Archipels, und <strong>in ihrem Zentrum </strong>erhebt sich das von den <strong>beiden Asketen German und Sawwati </strong>gegründete <strong>Solowezki-Kloster</strong>. Als eine <strong>der ersten Stätten in Russland </strong>wurde das Heiligtum in die Liste des <strong>Unesco-Welkulturerbes</strong> aufgenommen. Doch nicht <strong>immer herrschte Frieden</strong> auf den Inseln, denn die Anlage diente<strong> unter anderem als Festung im Mittelalter. </strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/151-solov800.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1675" title="151-solov800" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/151-solov800.jpg" alt="" width="558" height="279" /></a>

<strong>Das Solowezki-Kloster - Die düstere Vergangenheit der heiligen Mauern</strong>

Das Land wirkt <strong>kalt und unwirklich</strong>, und doch waren die mit <strong>Wäldern und Mooren </strong>bewachsenen Inseln schon im <strong>5. Jahrhundert vor Christus</strong> besiedelt. Das <strong>Solowezki-Kloster</strong> wurde offiziell 1429  gegründet, und etwas mehr als <strong>Hundert Jahre</strong> später zu einer Garnison umfunktioniert. Hier wurden <!--more-->viele <strong>Schlachten </strong>geschlagen, und die <a href="/category/anlagen/" target="_blank">Anlagen</a> konnte den <strong>Angriffen von zahlreichen Belagerern</strong> standhalten.

Bereits während der <strong>Herrschaftszeit der Zaren</strong> wurden im Solowezki-Kloster politische Gefangene festgehalten. Das <strong>Kloster war bis 1922 </strong>eine eigenständige politische <strong>Instanz</strong>, die einen beträchtlichen Einfluss auf die <strong>wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung</strong> von <a href="/tag/russland/" target="_blank">Russland</a>s Norden ausübte.

<a rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/2150517110_a7a2acbee1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1676" title="2150517110_a7a2acbee1" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/08/2150517110_a7a2acbee1.jpg" alt="" width="553" height="366" /></a>

<strong>Die sowjietische Machtübernahme im Solowezki-Kloster</strong>

Mit der <strong>Konfiszierung </strong>durch die Sowjetmacht änderte sich <strong>ab 1922</strong> alles im Solowezki-Kloster. Nachdem die  <strong>Bolschewiken im Land an die Macht</strong> kamen, wurde die Inselgruppe und das <strong>Kloster 1923 </strong>zu einem Arbeitslager für <strong>politische Gefangene</strong> umfunktioniert. Die Geburtsstunde des <strong>GULAG-Systems</strong> war gekommen, und das <strong>Kloster</strong> wurde zu einer der <strong>Keimzellen</strong> der unmenschlichen Inhaftierung.

Zu manchen Zeiten waren im <a href="http://www.bestrussiantour.com/de/stpetersburg_karelien_grosse_reise" target="_blank">Solowezki-Kloster</a><strong> </strong>bis zu 70000 Häftlinge unter <strong>katastrophalen Umständen</strong> interniert. Nach einem <strong>Scheinprozess,</strong> der einer Farce glich, wurden die Verurteilten als Arbeitskräfte ausgebeutet. Als das <strong>Lager 1933 </strong>geschlossen wurde, waren die Mauern dem <strong>Verfall </strong>preisgegeben.

Mit dem Ende der <strong>Sowjietunion </strong>kamen wieder bessere Zeiten für den <strong>geschichtlich hoch interessanten</strong> Sakralbau. Die <strong>Anlage wurde 1991</strong> offiziell wieder der orthodoxen Kirche zugestellt. Bereits seit <strong>fast 20 Jahren</strong> sind umfassende Restaurationsarbeiten an der <strong>Bausubstanz </strong>im Gange. Das historische und architektonische <strong>Museum</strong> zieht jedes Jahr viele <strong>Interessenten</strong> an.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/das-solowezki-kloster-ein-zentrum-der-orthodoxen-christenheit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Braemar Castle - Ein Geisterschloss in Schottland</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/braemar-castle-ein-geisterschloss-in-schottland/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/braemar-castle-ein-geisterschloss-in-schottland/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>

		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>

		<category><![CDATA[Schlösser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1669</guid>
			<description><![CDATA[Schlösser gibt es viele in Schottland, doch das Braemar Castle ist ein echtes Highlight unter den altehrwürdigen Gemäuern im Land der Highlands. Die architektonischen Besonderheiten, die bewegte Geschichte und nicht zuletzt die zahlreichen Geistersichtungen machen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Schlösser gibt es viele in Schottland, doch das Braemar Castle ist ein echtes Highlight unter den altehrwürdigen Gemäuern im Land der Highlands. Die architektonischen Besonderheiten, die bewegte Geschichte und nicht zuletzt die zahlreichen Geistersichtungen machen Braemer Castle zu einem spannenden Ausflugsziel.</strong>

Schon der erste Blick auf die<strong> beeindruckende Fassade </strong>des Schlosses in der Nähe des Ortes Braemar in Aberdeenshire ist beeindruckend. Die <strong>ungewöhnliche Schlossmauer</strong> ist ein echter Hingucker, sie wurde <strong>1748 </strong>errichtet und bildet die <strong>Form eines achteckigen Sterns</strong>. Bevor das Schloss für Touristen geöffnet wurde, war <a href="http://www.braemarcastle.co.uk/" target="_blank">Braemar Castle</a> der angestammte Wohnsitz des <strong>Clan Farquharson</strong>. Es wurde schliesslich der örtlichen <strong>Braemar Community Ltd.</strong> überlassen, und ist seit dem für die <strong>Öffentlichkeit</strong> zugänglich.

<a rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/braemar-castle.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1670" title="braemar-castle" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/braemar-castle.jpg" alt="" width="558" height="432" /></a>

<strong>Braemar Castle - Ein Schloss mit langer Tradition</strong>

Seit dem<strong> späten Mittelalter</strong> hatte der Earl Of Mar Braemer Castle als <strong>Rückzugsmöglichkeit </strong>genutzt. Seinen ersten Turm erhielt das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Gebäude</a><strong> ungefähr 1628</strong>, als Erskine, der 18. Earl Of Mar einen neuen Jagdsitz plante. Die <strong>Rivalität mit den Farquharsons</strong> war wohl auch<!--more--> ein Grund, Erskine wollte ein Zeichen gegen die<strong> Macht des Clans</strong> setzten.

Während der <strong>Zeit der Jakobiten Aufstände</strong> diente Braemar Castle als eine wichtige <strong>Garnison</strong> und wurde durch John Farquharson angegriffen und auch <strong>niedergebrannt</strong>. Farquharson tötete dann im <strong>Jahr 1689</strong> seinen Widersacher John Erskine. <strong>John Farquharson</strong> kaufte und übernahm das Schloss, aber er kümmerte sich <strong>nicht weiter um </strong>das Anwesen.

1748 wurde <strong>Braemar Castle</strong> im “modernen” Stil neu aufgebaut. Die <strong>Bauweise</strong> symbolisiert mit Türmen und dem <strong>sternförmigen Festungswall</strong> die neuen Herrscher im Land nach<strong> Culloden </strong>und gilt als Vorläufer des <strong>Tower-House-Stils</strong>, der in <strong>Craigievar Castle</strong> seinen<strong> Höhepunkt </strong>findet.

<a rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/braemar-castle2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1671" title="braemar-castle2" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/braemar-castle2.jpg" alt="" width="558" height="243" /></a>

<strong>Braemer Castle -  Ein echtes Schottisches Geisterschloss</strong>

<strong>Besonders spannend </strong>sind natürlich die zahlreichen Geisterlegenden, die sich um das<strong> alte Gemäuer </strong>ranken. Eine der<strong> bekanntesten Erscheinungen </strong>ist ein weiblicher Geist, der vor allem jung vermählten erscheint. Sie wurde nach <strong>ihrer Hochzeitsnacht </strong>verlassen, und beging aus Kummer <strong>Selbstmord.</strong>

Auch bekannt ist ein <strong>Dudelsack spielender Geist</strong>, der in den alten Hallen des<strong> </strong><a href="/category/schloss/" target="_blank">Schlosses</a><strong> </strong>sein Unwesen treibt. <strong>Das obligatorische Kettenrasseln</strong> auf den verfallenen Treppen gehört in <strong>Braemer Castle </strong>genauso dazu, wie die unheimlichen <strong>Schreie eines Kleinkindes</strong>. Es soll im Schloss <strong>ermordet </strong>worden sein.

Sogar der <strong>ehemalige Besitzer</strong> des Schlosses, <strong>John Farquharson</strong>, der auch unter dem Namen Black Colonel Of Inverey bekannt ist, wird des öfteren <strong>im Schloss </strong>gesichtet. Es soll eine <strong>Vorliebe</strong> für starken Tabak haben, den man <strong>deutlich riechen</strong> kann, wenn der Colonel in der Nähe ist.

[gallery]]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/braemar-castle-ein-geisterschloss-in-schottland/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hundertwasser H&#228;user - Unverwechselbar und legend&#228;r</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/hundertwasser-haeuser-unverwechselbar-und-legendaer/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/hundertwasser-haeuser-unverwechselbar-und-legendaer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1665</guid>
			<description><![CDATA[Hundertwasser Häuser gibt es in vielen Ländern der Welt, aber jedes ist einzigartig und ein Kunstwerk für sich. Friedensreich Hundertwasser hat unter anderem in den USA, Neuseeland, Japan, Deutschland, und in der Schweiz seinen unverkennbaren [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hundertwasser Häuser gibt es in vielen Ländern der Welt, aber jedes ist einzigartig und ein Kunstwerk für sich. Friedensreich Hundertwasser hat unter anderem in den USA, Neuseeland, Japan, Deutschland, und in der Schweiz seinen unverkennbaren architektonischen Fingerabdruck hinterlassen.</strong>

Jedes Kind kennt <strong>Hundertwasser </strong><a href="/category/haeuser/" target="_blank">Häuser</a><strong>,</strong> denn besonders für die Kleinen wirken die <strong>organisch gestalteten,</strong> bunt verzierten Formen des österreichischen Künstlers <strong>magisch </strong>und anziehend. Hundertwasser kam erst spät über <strong>die Malerei </strong>zur Architektur - Und setzte dort seine sehr <strong>individuelle </strong>Linie fort. Der Künstler selbst spricht von einer <strong>vegetativen Bauform</strong>. Die Natur steht im Einklang mit dem Gebäude, und durchbricht die <strong>Fassade der Häuser</strong> an vielen Stellen. Hundertwasser Häuser sehen nicht aus wie<strong> konstruiert,</strong> sondern wie natürlich <strong>gewachsen</strong>.

[youtube FcYQKmP2LJE]

<strong>Hundertwasser Häuser - Architektur für den Menschen</strong>

Friedensreich Hundertwassers <strong>erklärtes Ziel </strong>war es, eine Architektur zu schaffen, die dem Menschen ein Leben in einem harmonischen <strong>Gleichgewicht mit Natur </strong>und Umgebung ermöglicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf <strong>Luft und Sonne </strong>- Daher sind alle Hundertwasser Häuser mit <strong>unzähligen,</strong> individuell gestalteten Fenstern ausgestattet. Hier kann die<strong> Luft zirkulieren,</strong> und die Nähe zur Begrünung schafft einen angenehmen <strong>Lebensraum</strong>.

<a rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/vienna-hundertwasser-haus.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1666" title="vienna-hundertwasser-haus" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/vienna-hundertwasser-haus.jpg" alt="" width="566" height="423" /></a>

<strong>Hundertwasser Häuser - Harmonie zwischen Mensch und Natur</strong>

Um einen möglichst <strong>organischen Eindruck</strong> zu vermitteln, finden sich an einem Hundertwasser Haus keine geraden Linien, weder an der <strong>Fassade,</strong> noch im Inneren der <a href="/tag/bauwerke/" target="_blank">Bauwerke</a>. Funktionalität steht <!--more--><strong>im Hintergrund </strong>der farbenprächtigen Häuser, die mit <strong>unzähligen dekorativen</strong> Elementen und Schnörkeln verziert sind.

<strong>Friedensreich </strong><a href="http://www.hundertwasser.de/" target="_blank">Hundertwasser</a> war besonders fasziniert von <strong>einer Form</strong>, die sich immer wieder in seinen Entwürfen wiederfindet: Die <strong>Spirale </strong>war für den Künstler der ideale Ausdruck für den <strong>Kreislauf des Lebens</strong>. Auch in seinem Entwurf für eine neue <strong>Fahne von Neuseeland</strong>, seiner Wahlheimat, findet sich die <strong>Spirale </strong>wieder.

Hier einige der <strong>berühmtesten Bauwerke,</strong> an deren Errichtung Friedensreich Hundertwasser mitwirkte:
<ul>
	<li>Hundertwasserhaus Wien (fertiggestellt im Jahre 1985)</li>
	<li>St. Barbara Kirche in Bernbach (1988)</li>
	<li>Öko-Haus Hamm, Maximilianpark (1982)</li>
	<li>Martin-Luther-Gymnasium in Lutherstadt Wittenberg (1999)</li>
	<li>Hundertwasserbahnhof Uelzen (2001)</li>
	<li>Hundertwasserturm in Abensberg (2008)</li>
	<li>SpiralflussTrinkbrunnen II Tel Aviv (1996)</li>
	<li>Öffentliche Toilette Kawakawa, Neuseeland (1999)</li>
</ul>
<a rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/hundertwasserhaus.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1667" title="hundertwasserhaus" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/hundertwasserhaus.jpg" alt="" width="561" height="372" /></a>]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/hundertwasser-haeuser-unverwechselbar-und-legendaer/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zytglogge - Das &#228;lteste erhaltene Bauwerk in Bern</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/die-zytglogge-das-aelteste-erhaltene-bauwerk-in-bern/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/die-zytglogge-das-aelteste-erhaltene-bauwerk-in-bern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Türme]]></category>

		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1662</guid>
			<description><![CDATA[Die Zytglogge ist für die Bewohner von Bern schon immer der Mittelpunkt ihrer Stadt gewesen, und das in vielerlei Hinsicht. Der Turm mit der riesigen Uhr und dem ulkigen Glockenspiel hat bis heute nichts von [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Zytglogge ist für die Bewohner von Bern schon immer der Mittelpunkt ihrer Stadt gewesen, und das in vielerlei Hinsicht. Der Turm mit der riesigen Uhr und dem ulkigen Glockenspiel hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren, und ist das wohl am meisten fotografierte Bauwerk der Schweiz. </strong>

Zytglogge bedeutet <strong>so viel wie</strong> - Na klar, Zeitglocke. Der Turm mit der Uhr trägt diesen Namen schon seit <strong>dem Mittelalter,</strong> und jeder Berner ist stolz auf den antiken Chronographen, der bis heute <strong>kaum manuell</strong> korrigiert werden muss. Die <a href="http://www.zeitglockenturm.ch/" target="_blank">Zytglogge</a> kann auf eine <strong>bewegte Geschichte</strong> zurückblicken, denn sie hat schon so einiges überstanden in der Schweizer <strong>Hauptstadt </strong>an der Aare.

[youtube o7_iG2lGYnk]

<strong>Die Zytglogge in Bern - Eine Uhr mit Geschichte</strong>

Die<strong> Zytglogge </strong>wurde in ihrer ursprünglichen Form als westliches Stadttor im<strong> Jahre 1191</strong> errichtet. Damals war sie noch recht klobig,<strong> das Dach </strong>wurde erst <!--more-->relativ spät aufgesetzt. Nach dem grossen Brand von 1406 erhielt der <a href="/category/tuerme/" target="_blank">Turm</a> seine <strong>namensgebende Uhr</strong>. Dank der dicken Mauern konnte<strong> das </strong><a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> den Brand gut überstehen.

Langsam wuchs die Stadt <strong>über die Grenzen </strong>der ehemaligen Stadtmauer hinaus - Und die Zytglogge wurde zum geographischen Mittelpunkt von Bern. Zwischen <strong>1527 und 1530 </strong>wurde die heutige Touristenattraktion in den <strong>Turm integriert</strong>, ein amüsantes Glockenspiel mit Hofnarr, Ritter, Hahn und Tanzbär, das sich pünktlich<strong> 3 Minuten </strong>vor jeder vollen Stunde zu drehen beginnt.

<a rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/zytglogge.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1663" title="zytglogge" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/zytglogge.jpg" alt="" width="555" height="369" /></a>

<strong>Die Zytglogge - Berns Mass aller Dinge</strong>

Seit dem <strong>Mittelalter</strong> zeigt die Zytglogge den Bernern nicht nur, was<strong> die Stunde geschlagen </strong>hat, sondern dient auch als <strong>Mittelpunkt </strong>für alle Masseinheiten. So konnten die <strong>Kunden auf dem Markt</strong> ihre erworbenen Tücher an den<strong> Metermassen</strong> abgleichen, die bis heute fest <strong>am Turm installiert</strong> sind.

Nicht nur <strong>alle Uhren </strong>der Stadt mussten sich nach der Zytglogge richten, auch <strong>sämtliche          Wegstundensteine </strong>an den Hauptstrassen, die von Bern in <strong>alle Richtungen </strong> führten, sind nach den Entfernungen ab dem <strong>Zytglogge-Turm</strong> benannt. Der Turm ist das <strong>Mass aller Dinge </strong>für die Schweizer, und daran wird sich wohl <strong>so schnell </strong>nichts ändern.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/die-zytglogge-das-aelteste-erhaltene-bauwerk-in-bern/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schloss Drottningholm in Schweden - Die K&#246;nigsinsel !</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/schloss-drottningholm-in-schweden-die-koenigsinsel/</link>
		<comments>http://www.imposante-bauwerke.de/schloss-drottningholm-in-schweden-die-koenigsinsel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Schlösser]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imposante-bauwerke.de/?p=1658</guid>
			<description><![CDATA[Schloss Drottningholm gehört zu den bekanntesten und schönsten architektonischen Sehenswürdigkeiten Schwedens und kann nicht umsonst einen Eintrag in der Liste der UNESCO Weltkulturerbe verzeichnen. Lernen auch Sie die berühmte Königsinsel kennen.



Schloss Drottningholm zählte einstmals zu [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Schloss Drottningholm gehört zu den bekanntesten und schönsten architektonischen Sehenswürdigkeiten Schwedens und kann nicht umsonst einen Eintrag in der Liste der UNESCO Weltkulturerbe verzeichnen. Lernen auch Sie die berühmte Königsinsel kennen.</strong>

<a title="von tehzeta © Flickr" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/tehzeta.jpg"><img class="size-full wp-image-1659" title="von tehzeta © Flickr" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/07/tehzeta.jpg" alt="von tehzeta © Flickr" width="584" height="436" /></a>

Schloss Drottningholm zählte einstmals zu den königlichen <strong>Lustschlössern </strong>und ist seit Ende des 19. Jahrhunderts Wohnsitz der schwedischen <strong>Königsfamilie</strong>. Das besondere an dieser außergewöhnlichen <strong>Sehenswürdigkeit </strong>ist, das es das erste <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> Schwedens ist, das als Kulturdenkmal in die Liste der <a href="http://www.unesco.de/" target="_blank">UNESCO</a> Weltkulturerbe <!--more-->aufgenommen wurde.

<strong>Schloss Drottningholm – Die Geschichte</strong>

Ursprünglich widmete Johann III von <a href="/tag/schweden/" target="_blank">Schweden</a> dieses prunkvolle Schloss seiner Ehefrau Katharina von Polen. Drottningholm liegt auf der schwedischen <strong>Insel </strong>Lovön. Das ursprüngliche Schloss brannte jedoch 1661 ab, weshalb es später im Stile des Barockes neu errichtet wurde. Weiteres <strong>Highlight </strong>der wunderschönen <strong>Schlossanlage </strong>ist die barocke Parkanlage, die nach dem Vorbild der französischen <strong>Barockgärten </strong>1700 angelegt wurde. Ungefähr sechzig Jahre später wurde diese wunderschöne <strong>Gartenanlage </strong>erweiter und das berühmte chinesische Schlösschen sowie das <strong>Drottningholmtheatre</strong> errichtet. All diese Erweiterungen basieren auf den architektonischen Plänen von Carl Fredrik <strong>Adelcrantz</strong>.

Sowohl das <strong>chinesische Schlösschen</strong> als auch das Drottningholmtheatre bestechen durch ihre einmalige architektonische Konzeption. So ist zum Beispiel das Theater, das noch am besten erhaltene Barocktheater Europas. Auch das chinesische Schlösschen, mit seiner Vielzahl an Ornamenten und Verzierungen ist eine ganz besondere Attraktion. Überzeugen Sie sich selbst und statten Sie der Königsinsel einen Besuch ab.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.imposante-bauwerke.de/schloss-drottningholm-in-schweden-die-koenigsinsel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
