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	<title>Imposante Bauwerke</title>
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	<description>Die beeindruckensten Bauwerke der Welt</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:02:14 +0000</pubDate>
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		<title>Winchester Mystery House: Beeindruckende Architektur mit fragw&#252;rdiger Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Zugegeben, die Geschichten um das Winchester Haus sind mehr als obskur, haben sogar Stephen King zu einer Story inspiriert, aber das Resultat kann sich sehen lassen, auch wenn wohl niemand in diesem Labyrinth leben wollen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zugegeben, die Geschichten um das Winchester Haus sind mehr als obskur, haben sogar Stephen King zu einer Story inspiriert, aber das Resultat kann sich sehen lassen, auch wenn wohl niemand in diesem Labyrinth leben wollen würde. </strong>

<a title="winchester-haus, ©flickr/harshlight" rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/05/befunky_winchester-haus-harshlight.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2855" title="winchester-haus, ©flickr/harshlight" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/05/befunky_winchester-haus-harshlight.jpg" alt="" width="560" height="417" /></a>

Nach dem Tod ihres Mannes William Wirt Winchester soll Sarah Winchester mit den Reichtümern ihres Erbes ausgestattet an ein Medium geraten sein, das ihr riet, in den Westen zu ziehen. Sarah fühlte sich schuldig ob des Blutes, das für ihr Vermögen, vergossen worden war. <!--more-->
<h3><strong>Winchester Haus: Den Geistern entkommen</strong></h3>
Das Medium riet der Erbin einer Waffen-Industrie, nach Westen zu ziehen und ein Haus zu bauen, um die bösen Geister der zu Unrecht Getöteten von sich zu halten, niemals sollte sie mit dem Bau aufhören, so das Medium, ansonsten wäre es ihr Tod.

Nur mit den besten Materialien, Treppen, die ins Nichts führten, Schränke, die groß wie Räume waren oder klein wie Schubladen, Räume über Räume, die sich auf über 7 Etagen hinzogen, in Sarah Winchesters Kopf sollten all diese verwinkelten Zimmer, Korridore und Treppen die Geister verwirren und fern halten. Eine Spielwiese verrückter <a href="/tag/architektur/" target="_blank">architektonischer</a> Ideen in dessen Mitte ein blauer Raum lag, in dem Sarah Seancen abhielt, um mit ihrem verstorbenen Ehemann zu kommunizieren.
<h3><strong>Verwinkelte Architektur von Sarah Winchester </strong></h3>
Kein Wunder, dass eine derartig verwunschene Geschichte Stephen King Inspiration für „Rose Red" gab, mehr als 600 Räume entwickelte Sarah Zeit ihres Lebens, das Bauwerk war unentwegt unter Konstruktion, Flügel wurden aufgezogen und wieder abgerissen, um neuen Ideen Platz zu machen.

Innerhalb des Hauses befinden sich unzählige Symbole, die mit Sarah Winchesters Glaube an das Okkulte zu tun hatten. Die Zahl 13 fand sich in Deckenleuchten, Treppenstufen und Holzverkleidungen und das berühmte „Spinnennetz Fenster" war eines ihrer Lieblingsmotive.<a style="border: 0pt none; padding: 3pt 0pt 3px 10px; float: right;" title="Spinnennetz Fenster Winchester Haus, ©flickr/carbonnyc" rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/05/spider-web-window-carbonnyc.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2858" title="Spinnennetz Fenster Winchester Haus, ©flickr/carbonnyc" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/05/spider-web-window-carbonnyc-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a>

Das Haus selbst war sehr modern ausgestattet, mit Badezimmern und Toiletten auf dem neusten Stand, viele Fenster waren exklusive Designerstücke von Tiffanys,  es gab Fahrstühle, Heizungen und Gaslampen.

Da das Haus nicht auf einem soliden Untergrund aufgebaut war, sondern eine spezielle „fließende Konstruktion" aufwies, wurde es durch ein besonders schweres Erdbeben im Jahre 1906 nicht komplett zerstört, verlor jedoch drei seiner Etagen. Das Haus besteht vorwiegend aus Rotholzbuche und wurde in Sarahs Auftrag mit mehr als 75000 Litern Farbe bemalt, da sie das Aussehen des Holzes nicht mochte.

Listet man auf, was in diesem Haus zu finden ist, ist klar, dass Sarah Winchester durch den Tod ihres Mannes und kurz davor durch den Tod ihres Kindes starke psychologische Probleme mit dem Bau ihres Hauses aufarbeiten wollte:

160 Räume, davon 40 Schlafzimmer, 2 Ballsäle, 47 Kamine, 10000 Fenster, 17 Schornsteine, zwei Kellerräume, drei Fahrstühle und unzählige Treppen, Korridore und Schränke.
<h3><strong>Heutzutage für Touristen zugänglich</strong></h3>
Heute ist das Haus im Besitz von Winchester Investments LLC und kann als <a href="/tag/sehenswuerdigkeit/" target="_blank">beliebte Sehenswürdigkeit</a> von Touristen begutachtet werden. Da es mit der Zeit viele Gespenstergeschichten angesammelt hat und auch oft in Filmen und Serien zitiert wird, wird es auch als einer der Hot Spots spiritueller Aktivitäten in Amerika angesehen, selbst, wenn es direkt keine Geschichten gab, dass Arbeiter am Haus oder aber Sarahs Angestellte Geisterbegegnungen hatten.

Dass viele der Besucher, jetzige Arbeiter und nicht zuletzt Medien so einige Geschichten auf der <a href="http://www.winchestermysteryhouse.com/sightings.cfm" target="_blank">entsprechenden Homepage</a> zu erzählen haben, mag wohl eher der allgemeinen Hysterie um das Haus herum anzuzählen sein, liest sich dennoch sehr spannend.

Ob man an Geister glaubt oder nicht, alleine wegen der beeindruckend verwirrenden Architektur und dem wunderschönen Garten der das an sich atemberaubende Haus schmückt sollte man ihm schon einen Besuch abstatten, wenn man denn einmal in der Nähe ist.]]></content:encoded>

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		<title>Fallingwater: Frank Lloyd Wrights architektonisches Meisterwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Architekt]]></category>

		<category><![CDATA[Frank Lloyd Wright]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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			<description><![CDATA[Frank Lloyd Wright war einer der führenden amerikanischen Architekten, der mit seiner organischen Architektur ein neues Denken in Design und Designphilosophie brachte. Sein Fallingwater Gebäude, das in Pennsylvania liegt, zählt zu einem der bedeutensten amerikanischen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Frank Lloyd Wright war einer der führenden amerikanischen Architekten, der mit seiner organischen Architektur ein neues Denken in Design und Designphilosophie brachte. Sein Fallingwater Gebäude, das in Pennsylvania liegt, zählt zu einem der bedeutensten amerikanischen Gebäude. </strong>

<a title="fallingwater, ©flickr/Eye of the Storm" rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/05/fallingwater-eye-of-the-storm.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2841" title="fallingwater, ©flickr/Eye of the Storm" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/05/fallingwater-eye-of-the-storm.jpg" alt="" width="560" height="370" /></a>

Auch als Kaufmann Building bekannt, baute Wright sein für viele als Meisterwerk geltendes Gebäude über einem Wasserfall. In den 20er Jahren lernte er den reichen Geschäftsmann und Kaufwarenladenbesitzer Edgar Kaufmann Sr. durch dessen Sohn kennen, der für kurze Zeit Architektur studiert und Wright als Dozent erleben durfte. <!--more-->
<h3><strong>Fallingwater als Kaufmann Domizil</strong></h3>
Durch Schmeicheleien bei einem Besuch im Kaufmann Domizil (gebaut von Benno Janssen) ließ Wright anmerken, dass er ein viel schöneres Haus für sie bauen könnte und nachdem ein Grundstück mit Wasserfall in Pennsylvania Erneuerungsbedarf zeigte, engagierte Kaufmann den damals schon berühmten Architekten, um sich ans Werk zu machen.

Fallingwater ist zwar ein Designwunderwerk, aber von einer architektonischen Sichtwarte aus war Wright fernab seines Elements, da er inmitten der Natur mit Beton arbeiten musste und dabei besonders die Statik aus späterer Sicht zugunsten des Designs außer Acht ließ.
Das führte im Übrigen dazu, dass das Gebäude bei einer Prüfung 1997 kurz vor dem Zusammenbruch war, ein prekärer Fehler Wrights, der während des Baus oftmals gegen die Ratschläge der Ingenieure ging, Stahlstreben entfernen und Stützpfähle verschmälern ließ, damit sie seinen Vorstellungen entsprachen.

Auch die starke Feuchtigkeit der Umgebung, nicht zuletzt durch den Wasserfall, hatte der <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a> nicht bedacht, weshalb Edgar Kaufman Jr. den Bau später auch scherzhaft „Rising Mildew" (wachsender Schimmel) nannte.

Dennoch würden <a href="http://www.wpconline.org/fallingwater/family/edgar_sr.htm" target="_blank">die Kaufmanns</a> das Haus als Wochenendunterkunft über lange Jahre hinweg nutzen.

<a style="border: 0pt none; padding: 3pt 0pt 3px 10px; float: right;" title="fallingwater, ©flickr/roger4336" rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/05/fallingwater-roger4336.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2842" title="fallingwater, ©flickr/roger4336" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/05/fallingwater-roger4336-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a>
<h3><strong>Japanisches Design inspirierte Wright</strong></h3>
Davon abgesehen war es aber Wrights Liebe zum <a href="/tag/japan/" target="_blank">japanischen Design</a> und ein Verständnis von Natur und Lebensraum, die Fallingwater zu einem Meisterwerk werden ließen. Detailreich und dennoch simpel war das gesamte Haus gebaut, um die Umgebung zu erleben, die Gästezimmer wurden absichtlich mit niedrigen Decken versehen, damit es die Bewohner nach draußen auf die ausladenden Terrassen trieb, um die atemberaubende Natur zu bewundern.

Viele Felsen, die in der Umgebung gefunden wurden, wurden in das Gebäude mit integriert, etwa um den Kamin herum.

Da die vielen Bereich durch verschiedene Treppen verbunden sind, erlebt man immer wieder die Gewässer rund herum, diverse Balkone und Terrassen, sowie ein kleiner Pool machen das Fallingwater zu einem echten Naturspektakel.

Fallingwater ist bezeichnend für seine Zeit und für Wrights Stil, als die reichhaltigen, fast schon überzogenen Designs des Jugendstils einer minimalistischen Eleganz wichen und auch die Umgebung immer mehr in das Konzept eingebaut wurde (was sich auch später etwa im Farnsworth Haus zeigte).

Wie jedoch auch bei <a href="/das-farnsworth-haus-von-mies-van-der-rohe-domizil-der-moderne/" target="_blank">Mies van der Rohes Glashaus</a> zeigt sich eine Stil vor Nutzen-Philosophie der Designer, die bei aller Schönheit glücklicherweise heute nicht mehr allzu oft praktiziert wird.]]></content:encoded>

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		<title>Au Vieux Panier: Ein franz&#246;sisches Hotel mit Kunst-vollen Zimmern</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/au-vieux-panier-ein-franzoesisches-hotel-mit-kunst-vollen-zimmern/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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			<description><![CDATA[Das Au Vieux Panier in Marseille ist nicht nur ein klassisches Gebäude in einem der schönsten Bezirke der Stadt, sondern ist auch eine erlebbare Kunstausstellung, deren Besuch unvergesslich ist.
[youtube 9KYMNF90lWs]

Von außen mag das Hotel nicht [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Au Vieux Panier in Marseille ist nicht nur ein klassisches Gebäude in einem der schönsten Bezirke der Stadt, sondern ist auch eine erlebbare Kunstausstellung, deren Besuch unvergesslich ist.</strong>
<p style="text-align: center;">[youtube 9KYMNF90lWs]</p>

Von außen mag das <a href="/tag/hotel/" target="_blank">Hotel</a> nicht viel hergeben, in Panier angesiedelt, dem ältesten Stadtviertel das nach einem Bistro aus dem 17. Jahrhundert benannt wurde, ist das Au Vieux eigentlich eine Kunstgallerie, in der man inmitten der Kunststücke schlafen kann.<!--more-->
<h3><strong>Au Vieux Panier: Sich inmitten der Kunst betten</strong></h3>
Jedes Jahr dürfen sich fünf Künstler an die Gestaltung von jeweils einem Hotelzimmer machen und Gäste können dann in diesen Räumen übernachten. Die Besitzerin Jessica Venediger ist viel gereist und hat das Gebäude 2009 erstanden, wo ihr auch die Idee kam, eine räumliche Leinwand für Künstler zu bieten.

Derzeit kann man beispielsweise einen Raum mit dem Motto „Panik" von Straßenkünstler Tilt erleben, der genau eine Hälfte des Raumes im hellen, knalligen Graffiti-Design dekoriert hat, während die andere Hälfte vollkommen weiß geblieben ist.

Ein anderer Raum hat das Motto „Purgatory Palace", was erst einmal erschreckend klingt, letzten Endes jedoch mit surreal-<a href="/tag/moderne/" target="_blank">moderner</a> Gestaltung in weichen Farben äußerst gemütlich wirkt.

Alles in Allem ist das Hotel eine wunderbare Idee, Kunst mit Lebensgefühl zu verbinden, dabei nicht einfach ein paar Kunstdrucke oder Gemälde aufzuhängen, sondern die Räume spezifisch zu gestalten, so dass jeder Raum individuell ist und dem Gast ein Erlebnis anstelle einer reinen Übernachtung bietet.
<h3><strong>Panier lockt zum Kulturaustausch</strong></h3>
Das Stadtviertel mag nicht zu den modernsten und schönsten gehören, aber gerade in den letzten Jahren ist es zu einem lebendigen, multikulturellen Ort geworden, an dem man verschiedenste Kulturen erleben kann, was besonders die wissenshungrigen Backpacker und Reisenden begeistern könnte.

Bei so einem ambitionierten Projekt sind besonders die Zimmerpreise erfrischend, denn mit <a href="http://www.auvieuxpanier.com/?cat=10&amp;lang=en" target="_blank">85-120€ pro Nacht</a> befindet sich das Au Vieux Panier definitiv noch im akzeptablen Preisrahmen, wobei Klimaanlage, Wi Fi, Toilete und Dusche inbegriffen sind, je nach Zimmer gibt es Einzel- oder Doppelbetten und auch das Frühstücksbuffet ist liebevoll und qualitativ hochwertig ausgestattet.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>Das Farnsworth Haus von Mies van der Rohe: Domizil der Moderne</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/das-farnsworth-haus-von-mies-van-der-rohe-domizil-der-moderne/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Amerika]]></category>

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		<category><![CDATA[Moderne]]></category>

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			<description><![CDATA[In Planos, Illinoise, steht ein kleines Wunderwerk der Architektur der Moderne. Erdacht von Mies van der Rohe unter mehr als schlechten Bedingungen erbaut, ist das Farnsworth Haus auch heute noch einzigartig.



So bezeichnend es heutzutage für [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Planos, Illinoise, steht ein kleines Wunderwerk der Architektur der Moderne. Erdacht von Mies van der Rohe unter mehr als schlechten Bedingungen erbaut, ist das Farnsworth Haus auch heute noch einzigartig.</strong>

<a title="Farnsworth Haus, ©flickr/blipsman" rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/04/farnsworth-house-blipsman.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2824" title="Farnsworth Haus, ©flickr/blipsman" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/04/farnsworth-house-blipsman.jpg" alt="" width="560" height="417" /></a>

So bezeichnend es heutzutage für die 50er und 60er Jahre zu sein scheint, so innovativ und futuristisch erschien das Farnsworth <a href="/category/haeuser/" target="_blank">Haus</a> damals in den Jahren seiner Entstehung (1945-1951).

Von der erfolgreichen Ärztin Edith Farnsworth in Auftrag gegeben, sollte Rohe ein Wochenendhaus inmitten einer wunderschönen Landschaft gestalten und in Anbetracht der wunderbaren Umgebung entschied sich Rohe, dass ein Haus, dessen Wände aus Glas bestanden, die Verbindung zur Natur am besten wiedergeben konnte. <!--more-->
<h3><strong>Das Farnsworth Haus: Simpel ist Schönheit</strong></h3>
Minimalistisch, so zeigen sich die Skizzen Rohes für das Farnsworth Haus, ein riesiger Raum mit Glaswänden, darin noch ein kleinerer Raum für Badezimmer, Küche und Technik, später entdeckte man, dass Rohe an der Decke Vorhangvorrichtungen angebracht hatte, die eine Einteilung des großen Raums in drei separate Räume ermöglichte.

Für viele war dieses Wochenendhaus ein kleiner Traum, doch die Wirtschaftskrise und die Dauer des Baus irritierten Edith immer mehr, was neben der vermuteten Affäre der Beiden dazu führte, dass die letzten Jahre des Baus zu einigen Konflikten zwischen ihnen führte.

Design vs. Nutzen, Edith fing an, Mies kritisch zu fragen, wie sehr seine Vision auch zum Leben geeignet sei, denn mit Glaswänden von allen Seiten war es nicht die ideale Voraussetzung für ein entspanntes Wochenende.
<h3><strong>Mies und Edith</strong></h3>
Mit dem allzu öffentlichen Streit zwischen Mies und Edith fingen auch die Medien an, das Design in den öffentlichen Diskurs zu zerren. Während viele Architekten das Haus als Symbol der <a href="/tag/moderne/" target="_blank">Moderne</a> bewunderten, leider auch viel zu viele Fotografen und Touristen, die der dort lebenden Edith die Privatssphäre nahmen, sahen Kritiker fast eine Form des Kommunismus in dem sprichwörtlichen Glashaus, in dem alles mit der Umgebung geteilt wurde.

Dennoch verbrachte Edith 21 Jahre in ihrem Wochenenddomizil. Erst 1972 wurde das Haus von Lord Peter Palumbo gekauft, der sich aus Kindheitstagen an das Haus erinnerte und sich darin verliebt hatte. Palumbo richtete das Haus nach Mieses Vorstellungen ein und stellte eine ganze Kunstsammlung (u.A. von Goldsworthy) in ihm aus. Unglücklicherweise sorgte eine überwältigende Flut dafür, dass viele der Stücke weg geschwemmt und das Haus ruinös zurück gelassen wurde.
<h3><strong>Als Museum gerettet</strong></h3>
2003 stellte Palumbo das Haus zum Verkauf frei und Freunde des Architekturwunders waren sehr besorgt, dass ein Neureicher das Haus kaufen würde, um es dann aus seinem natürlichen Habitat und somit aus seiner Geschichte, seinem Kontext zu reißen, da von einigen Interessenten geplant war, es irgendwo hin zu verlegen, wo es keine Hochwasser gäbe.

So legten die Freunde des Hauses bei der Auktion zusammen und kauften es für 6,7 Millionen Dollar. Mittlerweile dient es als <a href="http://www.farnsworthhouse.org/" target="_blank">National Treasure und Museum</a>, das weiterhin von Architekten und Kunstliebhabern aus der gesamten Welt besucht wird.

Es mag nicht praktisch sein, aber die Schönheit, inmitten der Natur zu leben, sie quasi im Wohnzimmer zu begrüßen, war für die damalige Zeit eine Rückkehr aus betonschweren Gebäuden zu ebenjener Natur, die immer weiter hinaus gedrängt und zugebaut wird.]]></content:encoded>

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		<title>Das Papierhaus: Guy L&#246;nngren will Studentenwohnungen revolutionieren</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>

		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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			<description><![CDATA[Technologie der Zukunft, so das Thema einer Veranstaltung 2007, auf der Professor Guy Lönngren sein Papierhaus vorstellte. Umweltbewusst, praktisch und sehr stylish, hat das Papierhaus Potential für die Zukunft?


Beim Design eines Pappstuhls kam ihm die [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Technologie der Zukunft, so das Thema einer Veranstaltung 2007, auf der Professor Guy Lönngren sein Papierhaus vorstellte. Umweltbewusst, praktisch und sehr stylish, hat das Papierhaus Potential für die Zukunft?</strong>
<p style="text-align: center;"><a title="Papierhaus: bald auch in groß? ©flickr/thousandshipz" rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/04/papierhaus-thousandshipz.jpg"><img class="size-full wp-image-2813 aligncenter" title="Papierhaus: bald auch in groß? ©flickr/thousandshipz" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/04/papierhaus-thousandshipz.jpg" alt="" width="530" height="400" /></a></p>

Beim Design eines Pappstuhls kam ihm die Idee, dass man doch auch einfach ein ganzes <a href="/category/haeuser/" target="_blank">Haus</a> aus Pappe gestalten könnte. Das könnte man nicht nur ohne große fachmännische Kenntnisse aufbauen, sondern auch billig produzieren und halten und daher beispielsweise für Studentenunterkünfte nutzen.<!--more-->
<h3><strong>Papierhaus: schnell zu bauen und schick dazu</strong></h3>
Gesagt getan, alsbald machte sich <a href="http://www.guydesigngroup.fi/" target="_blank">Guy Lönngren</a> an die Entwicklung und auf der Technoport Messe in Trondheim 2007 baute er das gute Stück innerhalb von zwei Tagen mit seinem Team auf.

Wer sich nun wundert, wie gut es dem Wetter standhalten kann - mit Plastik verarbeitet sind die Wände auch wasserdicht, durch eine ganz bestimmte Faltung ist das Material außerdem ungemein stabil und so auch windfest.
<h3><strong>Papierhäuser für das bewusste temporäre Wohnen</strong></h3>
Bauten für die Ewigkeit plant Lönngren mit seiner Vision der Papierhäuser gar nicht, denn genau das sorge doch auch heute noch für hässliche, herunter gekommene Nachbarschaften und verfallende Häuserreihen. Vielmehr sei doch die preisgünstige Alternative mit ihrer soliden, aber eben nicht endlosen Haltbarkeit der Zeit angepasst, wenn Studenten beispielsweise nur für einige Jahre eine Bleibe bräuchten.

Kleine Wohnanlagen aus Papierhäusern hat er sich dabei vorgestellt und selbst im Winter wäre das möglich, so Lönngren, da Pappe sehr gut isoliert, was übrigens auch die Lautstärkegrenze innerhalb der Häuser positiv beeinflussen würde.

Gerade mal 5% der Energie, Materialien und des Mülls eines normalen Hauses würde so ein Papierhaus a la Lönngren ausmachen, damit ist auch der Umwelt ein riesiger Gefallen getan, nicht zuletzt, weil man die Häuser nach der Nutzung wieder recyclen kann. Auch Tätigkeiten wie (wiederholtes) Tapezieren, sanieren <a href="http://www.my-hammer.de/preise/parkett/" target="_blank">oder Parkett verlegen</a> würden komplett wegfallen, weil sie schlicht überflüssig sind.

Auch wenn das Haus - komplett mit Papiermöbeln ausgestattet - schon auf dem Event stand, sieht Lönngren die Zukunft nicht in genau diesem Model, sondern denkt eher, dass es als Inspiration und Ansporn gelten sollte, sich mehr mit recyclebaren Materialien für den zukünftigen Hausbau auseinander zu setzen. Eine Mischung aus verschiedenen Materialien für das ideale Haus ist dabei eine schöne und eigentlich auch realistische Idee.

Ob diese jedoch wirklich in die Tat umgesetzt wird, ist die andere Frage, aber alleine aus <a href="/tag/architektur/" target="_blank">architektonischer</a> Sicht wäre es ein interessantes Projekt, das hoffentlich bald angegangen wird.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Waldspirale: Hundertwasser-Haus in Darmstadt</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/waldspirale-hundertwasser-haus-in-darmstadt/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Waldspirale im Darmstädter Bürgerparkviertel ist eine Wohnanlage mit 105 Wohneinheiten und befindet sich auf dem Gelände eines ehemaligen städtischen Schlachthofs.

[youtube aKwHnTUm4nc]

Das Hundertwasser-Haus Waldspirale setzt in dem Wohn- und Gewerbegebiet Bürgerparkviertel einen ganz besonderen Akzent. [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Waldspirale im Darmstädter Bürgerparkviertel ist eine Wohnanlage mit 105 Wohneinheiten und befindet sich auf dem Gelände eines ehemaligen städtischen Schlachthofs.</strong>

[youtube aKwHnTUm4nc]

Das <a href="/hundertwasser-haeuser-unverwechselbar-und-legendaer/" target="_blank">Hundertwasser-Haus</a> Waldspirale setzt in dem Wohn- und Gewerbegebiet Bürgerparkviertel einen ganz besonderen Akzent. Es befindet sich nur 5-10 Minuten vom Stadtzentrum entfernt und ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. All diejenigen, die sich also für außergewöhnliche Architektur interessieren, sollten dem Gebäude unbedingt einmal einen Besuch abstatten.
Neben den 105 Wohneinheiten beherbergt der Komplex außerdem ein Café, ein Bistro, ein Restaurant sowie ein Reisebüro und einen Souvenirgeschäft.<!--more-->
<h3><strong>Der Bau der Waldspirale</strong></h3>
In den 1990er Jahren wurde Friedensreich Hundertwasser damit beauftragt ein Gebäude zu entwerfen, welches das Wohngebiet ein wenig aufpeppt. Von 1998 bis 2000 wurde die Waldspirale dann etappenweise fertiggestellt.

Als Baumaterial wurden 12.000 Kubikmeter Recycling-Beton verwendet, da somit die Menge des anfallenden Bauschutts reduziert werden konnte und gleichzeitig die Ressourcen an Kies schont. Dieser Baustoff fand zuvor jedoch kaum Verwendung, sodass der Bau der Waldspirale somit zudem Pionierarbeit für <a href="/tag/deutschland/" target="_blank">Deutschland</a> auf dem Gebiet leistete.
<h3><strong>Einfluss Hundertwassers in Darmstadt</strong></h3>
Zu den typischsten Merkmalen Hundertwassers zählen die goldenen Zwiebeltürme sowie die auffällig gestaltete Fassade des Gebäudes. Zudem gleicht keines der  über 1000 Fenster einem anderen, jedes ist individuell und so im gesamten Gebäudekomplex nur einmal zu finden.

Auch die Form der Waldspirale ist einzigartig, das Gebäude wurde in einer U-Form errichtet, wobei das Dach von der einen zur anderen Seite hin schräg ansteigt und mit Bäumen bepflanzt ist.

Hundertwasser selbst konnte die Fertigstellung des Gebäudes nicht mehr miterleben, da er nur wenige Monate zuvor verstarb.

Wer sich diese großartige Architektur einmal mit eigenen Augen ansehen möchte, der kann die Außenanlage der <a href="/tag/sehenswürdigkeit/" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a> rund um die Uhr besichtigen. In regelmäßigen Abständen werden jedoch auch Führungen durch das Innere des Hauses durchgeführt.

<strong>
Die Adresse der Waldspirale:</strong>
Waldspirale
64289 Darmstadt]]></content:encoded>

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		<title>Uspenski-Kathedrale – Zeichen der russischen Herrschaft &#252;ber Finnland</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Architekt]]></category>

		<category><![CDATA[Dom]]></category>

		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. 



Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. </strong>

<a title="Uspenski-Kathedrale  ©Flickr/Giåm" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/03/uspenskin-katedraali-giam.jpg"><img class="size-full wp-image-2788 style= alignleft" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Uspenski-Kathedrale  ©Flickr/Giåm" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/03/uspenskin-katedraali-giam.jpg" alt="" width="325" height="360" /></a>

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus ist der Anlaufpunkt der finnisch-orthodoxen Gemeinde von Helsinki und befindet sich auf der Halbinsel Katajanokka. Über kleine Brücken ist diese vom Marktplatz gut zu erreichen. Die Kirche selbst ist schon von weitem gut zu erkennen, da sie auf einem Felsen errichtet wurde. Aber auch das Äußere selbst ist sehr auffällig, die Fassade der Kathedrale besteht aus roten Backsteinen und auch die goldenen Zwiebeltürme, sowie das von einer Patina überzognene Kupferdach stechen sofort ins Auge. Es ist somit kaum verwunderlich, dass das Bauwerk von jährlich in etwa einer halben Million Menschen besucht wird.
<h3><strong>Bau und Restauration der Uspenski-Kathedrale</strong></h3>
Die Uspenski Kathedrale wurde vom <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Alexej M. Gornostajev entworfen und im Jahre 1868 fertiggestellt. Die Architektur des im russisch-byzantinischen Stil erbauten Gotteshauses ist stark von der Architektur der Zarenresidenz Kolomenskoje in Moskau geprägt.<!--more-->
Die Kirche besitzt Dreizehn Kuppeln, deren Spitzen im Rahmen von Restaurationsarbeiten mit 24 Karat Gold beschichtet wurden. Auch der Innenraum des Gebäudes ist opulent ausgestattet. Die vier massiven Granitsäulen, auf denen die Hauptkuppel thront ziehen die Blicke sofort auf sich und dominieren den Raum.
Das erstaunliche daran ist, dass der Bau der Uspenski-Kathedrale, sowie die pompöse Einrichtung in erster Linie durch Spendengelder finanziert wurden.
Knapp 100 Jahre nach ihrer Einweihung wurde das Gebäude restauriert. Die Reparaturarbeiten waren pünktlich zur Jubiläumsfeier abgeschlossen.
<h3><strong>Erinnerung an die Zeit der russischen Herrschaft</strong></h3>
Neben dem Aussehen erinnert vor allem der Name an die russische Herrschaft. Übersetzt bedeutet er „ Mariä-Entschlafens-Kathedrale". Das Bauwerk ist jedoch nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirche</a> innerhalb des Moskauer Kremls.
Noch heute werden die Gottesdienste in der Uspenski-Kathedrale in <a href="/tag/finnland/" target="_blank">Finnland</a> nach orthodoxer Tradition in kirchenslawischer Sprache abgehalten.
<strong></strong>

<strong> </strong>

<strong>Adresse:</strong>
Kanavakatu 1
00160 Helsinki
Finnland

<strong>Öffentlicher Nahverkehr:</strong>
Straßenbahn 4, 4T
An den Haltestellen Katajanokan Puisto oder Ritarihuone aussteigen, von dort aus ist die Uspenski Kathedrale dann bereits gut zu erkennen.

<strong>Öffnungszeiten:</strong>
Täglich kann die Kirche bis in etwa 18:00 Uhr besichtigt werden. Dabei können während einer Zeremonie jedoch Teile der Kathedrale abgesperrt, oder das Gebäude für Besucher ganz geschlossen sein. Doch dann lässt sich immer noch der schöne Ausblick genießen, denn von der Anhöhe hat man eine gute Sicht auf das historische Zentrum der finnischen Hauptstadt mit <a href="/tag/dom/" target="_blank">Dom</a> und Hafen.]]></content:encoded>

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		<title>Der ideale Palast des Ferdinand Cheval - „Le Palais Idéal“</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 07:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>

		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

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			<description><![CDATA[Von einem eigenen Palast träumte der 1836 in Frankreich geborene Ferdinand Cheval, der sich als einfacher Landbriefträger ohne handwerkliche Ausbildung seinen Traum mit dem Bau des Palais Idéal verwirklichte. 



Von 1914 bis 1922 baute Ferdinand [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Von einem eigenen Palast träumte der 1836 in Frankreich geborene Ferdinand Cheval, der sich als einfacher Landbriefträger ohne handwerkliche Ausbildung seinen Traum mit dem Bau des Palais Idéal verwirklichte. </strong>

<a title="Palais Idéal ©Flickr/Misterdi" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/03/palais-ideal-misterdi.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2776" title="Palais Idéal ©Flickr/Misterdi" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/03/palais-ideal-misterdi.jpg" alt="" width="552" height="414" /></a>

Von 1914 bis 1922 baute Ferdinand Cheval an seiner Vorstellung des idealen Palastes und schuf damit ein äußerst eigenwilliges Bauwerk, das orientalische Tempelarchitektur mit skurrilen Fantasiegebilden vereint und dem Landbriefträger eigentlich als Grabmal dienen sollte. Da er für diesen Zweck jedoch keine Genehmigung erhielt, baute er später ein weiteres, im gleichen Stil gehaltenes, aber kleineres Grabmal auf dem Friedhof von Hauterives. Der große Palast ist inzwischen ein Besuchermagnet für Touristen aus aller Welt geworden und ein Symbol dafür, dass alles machbar ist. „Nicht ist unmöglich" steht treffenderweise auch über einem Eingang des Palais Idéal.<!--more-->
<h3><strong>Der Traum des Postzustellers Ferdinand Cheval</strong></h3>
1869 wurde Ferdinand Cheval zum Landbriefträger von Hauterives ernannt, was einen täglichen Fußmarsch von rund 32 Kilometern für ihn bedeutete. Während dieser langen Fußmärsche dachte Cheval viel nach und sammelte unzählige Feldsteine und Flusskiesel, die ihm auf den Wegen so begegneten und ihm besonders gefielen. Nach und nach reifte in seinem Kopf die Idee von einem eignen <a href="/tag/bauwerk" target="_blank">Bauwerk</a> und nach 10 Jahren machte er sich mit Unmengen Kalk und Zement ans Werk, diese Vorstellung in die Tat umzusetzen.

Rund 33 Jahre werkelte der Briefträger im Süden von <a href="/tag/frankreich" target="_blank">Frankreich</a> an der Realisation seines Traumes und errichtete ein gigantisches Gebilde, das an jeder Ecke mit allerlei fantasievollen Figuren, Türmchen, Tieren und Schriften überrascht und verblüfft. Biblische und historische Wesen und Persönlichkeiten wachen über den Palast, der mit seinen organischen Formen besonders eine Inspiration die Vertreter des <a href="/park-gueell-in-barcelona-die-maerchenhafte-gruenanlage-von-gaudi/" target="_blank">Surrealismus</a>, wie zum Beispiel André Breton darstellte. Später bekannte sich auch Friedrich Stowasser, besser bekannt als <a href="/hundertwasser-haeuser-unverwechselbar-und-legendaer/" target="_blank">Friedensreich Hundertwasser</a> als Bewunderer des kreativen Landbriefträgers.
1969 wurde der Palast, nachdem etliche vorangegangene Anträge abgelehnt wurden, unter Denkmalschutz gestellt, was besonders dem damaligen Kulturminister André Malraux zu verdanken war, der im Palais Idéal „das einzige Beispiel naiver Baukunst in der ganzen Welt" zu erkennen vermochte.
<h3><strong>Ein Besuch im Palais Idéal - Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise</strong></h3>
<strong>Öffnungszeiten</strong>
<ul>
	<li>Dezember-Januar: täglich von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr</li>
	<li>Februar-März ; Oktober-November: täglich von 9:30 Uhr bis 12:30 und von 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr</li>
	<li>April-Juni und im September: täglich  von 9:30 Uhr bis 12:30 und von 13:30 Uhr bis 18:30 Uhr</li>
	<li>Juli-August: täglich von 9:30 Uhr bis 12:30 und von 13:30 Uhr bis 19:30 Uhr</li>
</ul>
<strong>Eintrittspreise</strong>
Erwachsene: 5,80 €/ ermäßigt: 4,80 €
Kinder von 6-16 Jahre: 4,10 €

<strong>Gruppenpreise ab 15 Personen:</strong>
Erwachsene: 4,10 €
Kinder (3-16 J.): 3,10 €

Die <a href="/tag/sehenswürdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a> "Palais Idéal" findet man in der 8, rue du Palais in 26390 Hauterives (Drôme).]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Das Atomium in Br&#252;ssel</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>

		<category><![CDATA[Belgien]]></category>

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			<description><![CDATA[Das Atomium ist ein Gebäude, welches für die „Expo '58" in Brüssel, der Hauptstadt von Belgien, errichtet wurde. Als Symbol für das Atomzeitalter und die friedliche Nutzung der Kernenergie, ist es inzwischen zum Wahrzeichen der [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Atomium ist ein Gebäude, welches für die „Expo '58" in Brüssel, der Hauptstadt von Belgien, errichtet wurde. Als Symbol für das Atomzeitalter und die friedliche Nutzung der Kernenergie, ist es inzwischen zum Wahrzeichen der Stadt und einem nach wie vor beliebten Ausflugsziel für Touristen aus aller Welt geworden.</strong>

<a title="Atomium ©Flickr/nicolasnova" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/02/atomium-nicolasnova.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2765" title="Atomium ©Flickr/nicolasnova" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/02/atomium-nicolasnova.jpg" alt="" width="556" height="416" /></a>

Das Bauwerk wurde vom Ingenieur André Waterkeyn entworfen und unter der Leitung der Architekten André und Jean Polak erbaut. Das Atomium stellt die 165-milliardenfache Vergrößerung eines Eisenmoleküls dar und erstreckt sich mit scheinbarer Leichtigkeit in die Höhe von bis zu 102 Metern. Die Konstruktion aus Stahl, Aluminium und Glas besteht aus 9 Kugeln mit einem Durchmesser von jeweils 18 Metern, welche von insgesamt 20  Röhren mit einer Länge von je 23 Metern verbunden werden. 6 der Kugeln sind für Besucher begehbar, wobei die oberste Kugel ein Restaurant mit Panoramafenster beherbergt von dem aus man bei gutem Wetter einen Ausblick über ganz Brüssel genießen kann.<!--more-->
<h3><strong>Vom Ausstellungsstück zum Wahrzeichen Brüssels</strong></h3>
Ursprünglich sollte das Atomium bereits nach wenigen Monaten seines Bestehens wieder abgerissen werden, um einer neuen Messehalle oder einem Parkplatz zu weichen. Doch der eigene Erfolg bewahrte das Atomium vor diesem Schicksal und sorgt nun schon seit über einem halben Jahrhundert für einen nicht abreißenden Besucherstrom.

2006 wurde die beeindruckende <a href="/der-eiffelturm-das-wahrzeichen-von-paris/" target="_blank">Metall-Konstruktion</a> renoviert, wobei die Aluminium-Kugeln mit einer glänzenden Edelstahlhaut überzogen wurden, was diese optisch noch stärker hervorhebt.
<h3><strong>Ein Besuch im Atomium</strong></h3>
Zur Eröffnung 1958 galt der Lift in der mittleren Röhre, der die Besucher in 23 Sekunden zur obersten Kugel transportiert, mit seinen 5 Metern pro Sekunde als der schnellste Aufzug in ganz <a href="/tag/belgien" target="_blank">Belgien</a>. Allerdings ist sein Volumen begrenzt, sodass man gut und gerne, besonders am Wochenende, mit einer Stunde Wartezeit rechnen kann. Die restlichen Kugeln erreicht man über Rolltreppen, welche die langen Verbindungsröhren durchziehen.

Das Innere des Atomiums erinnert an ein UFO. Alle Wände sind aus blankem Metall gefertigt und weisen keinerlei rechten Winkel auf. Das Gewirr aus Tunnel und Treppen erschwert die Orientierung in dem futuristischen <a href="/tag/bauwerk" target="_blank">Bauwerk</a> und nur wenige Bullaugen gewähren einen Blick nach Draußen.

Einen ganz besonders beeindruckenden Anblick bietet das Atomium während der Abenddämmerung, wenn tausende kleiner Lämpchen die Kugeln zum Leuchten bringen und sich der Sonnenuntergang im glänzenden Metall spiegelt.
<h3><strong>Die Öffnungszeiten des Atomiums</strong></h3>
Das Atomium ist täglich und ganzjährig von 10-18 Uhr geöffnet, wobei die Kasse, welche sich im Nebengebäude befindet um 17:30 Uhr schließt. Das Restaurant in der Panorama-Etage ist hingegen täglich bis 23:00 Uhr geöffnet.
<h3><strong>Die Preise für das Atomium</strong></h3>
<ul>
	<li>Kinder unter 6 Jahren, Reisebusfahrer, Personen mit Behindertenausweis: Frei</li>
	<li>Kinder von 6 bis 11 Jahren: €6</li>
	<li>Kinder von 12 - 18 Jahren: €8</li>
	<li>Studenten (bei Vorlage ihres Studentenausweises): €8</li>
	<li>Begleitende Lehrpersonen (bei Vorlage ihrer Berechtigungskarte): €9</li>
	<li>Erwachsene (18 - 64): €11</li>
	<li>Senioren (ab 65 Jahren): €8</li>
</ul>
<strong>Für Gruppen ab 20 Personen gelten entsprechende Ermäßigungen:</strong>
<ul>
	<li>Kinder unter 6 Jahren, Reisebusveranstalter, Personen mit Behindertenausweis: Frei</li>
	<li>Kinder von 6 bis 11 Jahren: €4</li>
	<li>Kinder von 12 - 18 Jahren: €6</li>
	<li>Studenten (bei Vorlage ihres Studentenausweises): €6</li>
	<li>Begleitende Lehrpersonen (bei Vorlage ihrer Berechtigungskarte): €7</li>
	<li>Erwachsene (18 - 64): €9</li>
	<li>Senioren (ab 65 Jahren): €6</li>
</ul>]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Das Erhabene der Bauwerke</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Antike]]></category>

		<category><![CDATA[Architekt]]></category>

		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Pyramide]]></category>

		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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			<description><![CDATA[ 

Einige Bauwerke dieser Welt lassen uns bei ihrem Anblick ehrfurchtsvoll innehalten. Doch um wirkliche Erhabenheit zu besitzen braucht es etwas mehr als imposante Architektur.



Wer sich auf Reisen begibt, möchte in der Regel etwas mehr [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif] -->

<strong>Einige Bauwerke dieser Welt lassen uns bei ihrem Anblick ehrfurchtsvoll innehalten. Doch um wirkliche Erhabenheit zu besitzen braucht es etwas mehr als imposante Architektur.</strong>

<a title="Erhabene Bauwerke ©flickr/dflorian1980" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/02/erhabene-bauwerke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2748" title="Erhabene Bauwerke ©flickr/dflorian1980" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/02/erhabene-bauwerke.jpg" alt="" width="558" height="416" /></a>

Wer sich auf Reisen begibt, möchte in der Regel etwas mehr von Land und Leuten kennenlernen. Um sich der Kultur anzunähern, spielt die Architektur eine zentrale Rolle. Denn selten ist etwas so aussagekräftig und liefert ein so dauerhaftes Zeugnis wie die geschaffenen Bauwerke.<!--more-->

<strong>Das Phänomen des Erhabenen</strong>

Erhabenheit wahrzunehmen setzt ein hohes Maß an Empfindsamkeit und Verständnis voraus. Denn dieses Phänomen entscheidet sich noch einmal stark von Wahrnehmungen der Ästhetik und Schönheit bei architektonischen <strong><a href="/tag/sehenswürdigkeit/" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a></strong>en.

Ob wir etwas als schön oder ästhetisch empfinden setzt einen spontanen Wahrnehmungsimpuls voraus. Doch Erhabenheit ist etwas, dass über Schönheit hinausgeht. Neben dem visuellen Eindruck entsteht ein Gefühl der Unendlichkeit in Verbindung mit dem der Ehrfurcht.

Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Bauwerk einschüchternd wirkt, im Gegenteil, in diesem Fall würde es sich nicht um das Phänomen der Erhabenheit handeln, da damit kein realer Schrecken verbunden ist.

Ein historisches Beispiel für die fehlende Erhabenheit sind die von Albert Speer für Nazi-Deutschland beziehungsweise das sogenannte Reich Germania geplanten Bauten. Diese sollten vor allem einschüchternd wirken und dem Einzelnen seine Bedeutungslosigkeit in der Masse suggerieren.

Um den Eindruck der Erhabenheit zu vermitteln, bedienen sich manche <strong><a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a></strong>en verschiedener Stilmittel und Bauelemente.

Mit dem Phänomen haben sich in der <strong><a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a></strong> schon bekannte Persönlichkeiten wie Kant, Schiller und Adorno auseinandergesetzt.

<strong>Berühmte Bauwerke</strong>

Obwohl ein definiertes Phänomen, ist auch das Erhabene letztlich an das subjektive Bewusstsein gebunden.

Ein bekanntes Beispiel für die Erhabenheit eines <strong><a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerke</a></strong>s ist die Sagrada Familia in Barcelona. Diese Kirche wurde und wird auch nicht vollendet. Ihre Stilelemente bieten ein Zusammenspiel von Licht und Schatten und führen dazu, dass das Auge des Betrachters keinen Punkt zum Verweilen findet.

Das Kapitol in Washington gehört ebenfalls zu den erhabenen Bauwerken. Es beinhaltet ein wichtiges Element, die  Kuppel. In den Himmel strebende Kuppeln suggerieren ein Gefühl der Unendlichkeit. Zudem steht es als Wahrzeichen für die Demokratie der <strong><a href="/tag/usa/" target="_blank">USA</a></strong>.

Zu den erhabendsten Bauwerken gehören zweifelsohne die ägyptischen <strong><a href="/tag/pyramide/" target="_blank">Pyramide</a></strong>n. Ihre geometrische Form ist ein typisches Merkmal für Erhabenheit in der Architektur. Ihre Existenz seit der <strong><a href="/tag/antike/" target="_blank">Antike</a></strong> zeugt von Beständigkeit und menschlicher Schaffenskraft.]]></content:encoded>

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