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	<title>Imposante Bauwerke</title>
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	<description>Die beeindruckensten Bauwerke der Welt</description>
	<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:06:00 +0000</pubDate>
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		<title>Der Dom zu Helsinki – Das wohl ber&#252;hmteste Wahrzeichen Finnlands</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige. </strong>

<a title="Der Dom zu Helsinki – Das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands  ©Flickr/Tilo 2007" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/02/dom-helsinki-tilo-2007.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2734" title="Der Dom zu Helsinki – Das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands  ©Flickr/Tilo 2007" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/02/dom-helsinki-tilo-2007.jpg" alt="" width="559" height="371" /></a>

Als <strong>evangelische </strong>Kirche thront der Dom zu Helsinki, auch "Helsingin tuomiokirkko" genannt, auf einem Sockel im <strong>Zentrum der Stadt</strong>. Das Wahrzeichen am <strong>Senatsplatz </strong>wird jährlich von <strong>350.000</strong> Menschen besucht und ist damit ein richtiger <strong>Touristenmagnet</strong>. Wer das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> auch von innen einmal mit eigenen Augen besichtigen will, hat täglich von <strong>9</strong> bis <strong>18 Uhr </strong>die Gelegenheit dazu. Der <strong>Eintritt </strong>ist übrigens <strong>frei</strong>. <!--more-->
<h3><strong>Der Dom zu Helsinki hieß zunächst Nikolaikirche </strong></h3>
Mit dem Bau des <strong>klassizistischen </strong>Doms wurde in der Hauptstadt <a href="../tag/finnland/" target="_blank">Finnlands</a> <strong>1830</strong><strong> </strong>nach Plänen von <strong>Carl Ludwig Engel </strong>begonnen. Zu diesem Zeitpunkt hieß die Kathedrale zu Ehren des <strong>russischen Zaren Nikolaus I.</strong> noch <strong>Nikolaikirche</strong>, erst <strong>107 Jahre </strong>nach ihrer Fertigstellung im Jahre <strong>1852</strong> wurde sie durch die Gründung des <strong>Bistum Helsinki</strong> zum <a href="/tag/dom/" target="_blank"><strong>Dom</strong></a>.

Die restlichen Gebäude am Senatsplatz wurden im Übrigen ebenfalls ausnahmslos im  gleichen Stil wie der Dom erbaut. Daher versprüht das <strong>klassizistische Zentrum</strong>, wie das Areal auch gerne genannt wird, einen ganz besonderen Charme. Vor einigen Jahren wurde der <strong>Dom </strong>vollständig <strong>renoviert </strong>und erstrahlt seitdem in neuem Glanz.
<h3><strong>Ein Wahrzeichen mit einzigartiger Architektur</strong></h3>
Schon als der <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a> Carl Ludwig Engel die ersten Pläne für das Bauwerk anfertigte war  ihm bewusst, dass das Gebäude später von allen Seiten aus zu gut sehen sein würde. Aus diesem Grund entschied er sich für die Form der <strong>Kreuzkuppelkirche</strong>, welche für die <a href="/tag/skandinavien/" target="_blank">Skandinavischen</a> Länder jedoch eher untypisch ist.

Das <strong>äußere Erscheinungsbild</strong> der Kirche wird von einer Zentralen Kuppel und den korinthischen Säulen dominiert. Eine Ähnlichkeit zur <strong>Isaakskathedrale </strong>in <strong>Sankt Petersburg</strong> lässt sich nicht verleugnen, was aber auch nicht verwunderlich ist, da sich Engels von ihr inspirieren ließ.

Als Engels während der Bauphase starb nahm sein <strong>Nachfolger E. B. Lohrmann</strong> einige <strong>Änderungen </strong>an den Plänen des Gebäudes vor. So waren die vier kleinen Ecktürme, die beiden Pavillons an den Seiten der Treppe und die Statuen der zwölf Apostel ursprünglich nicht vorgesehen gewesen.

Im <strong>Gebäudeinneren </strong>befindet sich an der Ostseite des schlicht in weiß gehaltenen Raumes ein <strong>goldener</strong> <strong>Altar</strong>. Als Raumschmuck fungieren zudem lediglich drei <strong>Statuen </strong>berühmter Reformatoren in den Ecken der Kathedrale. Neben den Bildnissen von <strong>Mikael Agricola</strong>, <strong>Martin Luther</strong> und <strong>Philipp Melanchthon</strong> ziert eine von Engel selbst entworfene <strong>runde Kanzel mit goldenem Baldachin</strong> den Raum.  Diese befindet sich in der vierten Ecke und sticht zusammen mit dem Altar deutlich hervor.]]></content:encoded>

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		<title>Besuch des Schlosses Drottningholm in Schweden</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<description><![CDATA[Schloss Drottningholm: Dieser Name ist für unsere Generation untrennbar mit dem Gesicht "unserer" Silvia Sommerlath verbunden, der jetzigen Königin Silvia von Schweden. Und das ist nicht weiter verwunderlich, bedeutet doch der Name Drottningholm "Königininsel". 

[youtube [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Schloss Drottningholm: Dieser Name ist für unsere Generation untrennbar mit dem Gesicht "unserer" Silvia Sommerlath verbunden, der jetzigen Königin Silvia von Schweden. Und das ist nicht weiter verwunderlich, bedeutet doch der Name Drottningholm "Königininsel". </strong>

[youtube 3NBoGGU-p-4]

Diesen Namen gab Johann III. von Schweden dem Bauwerk, das er im Jahre 1580 für seine Gattin Katharina Jagiellonica errichten ließ.

<strong>Schloss und Park im barocken Stil</strong>

Nach einem verheerenden Brand im Jahre 1661 wurde das Schloss im barocken Stil neu erbaut, welches bis heute erhalten ist. Der Schlosspark wurde im Stil des französischen Barocks angelegt und ist ebenfalls überwiegend bis heute erhalten. Im Schlossgarten befindet sich in der Mitte die Herkulesfigur des Bildhauers Adriaen de Vries, von dem auch alle Bronzefiguren im Garten stammen. <!--more-->
Die Bronzefiguren wurden inzwischen durch Kopien der Originale ersetzt. Die Originale sind in der Ausstellung der Werke von Adriaen de Vries zu sehen, die im Dragonerstall beim Wirtshaus "Drottningholm Wärdshus" zu bewundern sind.

<strong>Orientaler Mix in Kina slott</strong>

<a href="http://www.kungahuset.se/kungligaslotten/kinaslott.4.19ae4931022afdcff3800013006.html" target="_blank">Das chinesische Schlösschen "Kina slott"</a> wurde im Rokokostil gebaut, hat seinen Namen aber von den zahlreichen chinesischen und auch orientalischen Bestandteilen. Ein besonderes Beispiel hierfür ist der "Gelbe Saal". <a href="http://www.ferienhausschweden.net/" target="_blank">Hier</a> wurden in großen Wandvertäfelungen chinesische Lackpaneele eingelassen.

Das Lackhandwerk war zu dieser Zeit in Europa noch völlig unbekannt. Um das Chinaschloss wurde im Jahre 1780 ein Naturpark angelegt, der aus zwei Teichen, Kanälen, fantasievollen Brücken und Spazierwegen besteht.

Das Drottningholm Hoftheater wurde in den 1760er Jahren gebaut und im Jahre 1766 eingeweiht. Die Bühnenbilder stammen aus dem 18. Jahrhundert und die Bühnenmaschine ist erstaunliche 200 Jahre alt. Das Hoftheater ist auch heute noch in Betrieb; beispielsweise fand 2011 eine originalgetreue Aufführung der Oper "Cosi fan tutti" von Wolfgang Amadeus Mozart statt.
Die Tatsache, dass so viel Ursprüngliches der gesamten <a href="/tag/schloesser/" target="_blank">Schlossanlage</a> erhalten ist, bewirkte die Aufnahme in das Welterbe der UNESCO.

[youtube EdRUdoKfPvo]

Seit 1981 ist Schloss Drottningholm der feste Wohnsitz der Königsfamilie. Die Parkanlagen und große Teile des Schlosses sind ganzjährig für Besucher geöffnet. Besonders sehenswert sind das Grüne Gemach der Königin Luise Ulrike von <a href="/tag/schweden/" target="_blank">Schweden</a>, welches im französischen Rokokostil gestaltet ist und die Bibliothek, die aus der gleichen Zeit stammt. Alles in allem ist die Schlossanlage Drottningholm ein Gesamtkunstwerk, das seine Besucher immer wieder begeistert.]]></content:encoded>

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		<title>Park G&#252;ell in Barcelona: Die m&#228;rchenhafte Gr&#252;nanlage von Gaudí</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Architekt]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Park Güell war neben der Sagrada Familia Gaudís größtes Bauprojekt und zählt heute zu den beliebtesten Ausflugszielen in Barcelona. Spielerisch gewundene Architektur trifft hier auf märchenhafte Natur und ermöglicht einen einzigartigen Blick über die [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Park Güell war neben der Sagrada Familia Gaudís größtes Bauprojekt und zählt heute zu den beliebtesten Ausflugszielen in Barcelona. Spielerisch gewundene Architektur trifft hier auf märchenhafte Natur und ermöglicht einen einzigartigen Blick über die gesamte Stadt.</strong>
<p style="margin-bottom: 0.5cm;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">[youtube MyLuPkDcq6Q]</span></p>

Als 1885 der Industrielle <strong>Eusebi Güell</strong> das riesige Gelände auf dem Bergrücken mit seiner fantastischen Aussicht auf Barcelona erwarb, hatte er vor, darauf eine Art <strong>Gartenstadt</strong> zu errichten, die <strong>Natur und Wohnen</strong> gleichberechtigt verbinden sollte. Für dieses Vorhaben engagierte er den Künstler und Architekten <strong>Antoni Gaudí</strong>, der <strong>von 1900 bis 1914</strong> an dem Projekt arbeitete, es jedoch nie fertig stellte, da die finanziellen Mittel ausgingen. Die bereits entstandenen Gebäude, u.a. auch Gaudís Wohnhaus, die Terrassen, diverse Türmchen sowie der <strong>verzweigte Märchengarten</strong> sind dennoch eine beeindruckende und<strong> verzaubernde Sehenswürdigkeit</strong>, die man bei einem Besuch in der Katalanischen Hauptstadt auf keinen Fall missen sollte.<!--more--><strong>
</strong>
<h3><strong>Die Entstehung des Park Güell</strong></h3>
Bei der Bebauung des <strong>17,18 Hektar </strong>großen Geländes achtete <a href="/sagrada-familia-suehnekirche-in-barcelona/" target="_blank">Gaudí</a> besonders auf ein <strong>umweltfreundliches aber auch kostengünstiges Vorgehen</strong>. Er passte daher seine Pläne und Entwürfe der natürlichen Gestalt des hügeligen Terrains an und schuf mit organisch geformten Stützmauern, Säulen und Plätzen eine <strong>vielschichtige Anlage</strong>, die sich völlig natürlich in ihre Umgebung einfügt. Dabei ist es kaum zu glauben, dass er für die zahlreichen farbenfrohen und detaillierten <strong>Mosaike</strong>, die sich durch den gesamten Park Güell ziehen, lediglich die Abfälle einer naheliegenden Keramikfabrik verwendete.

Ursprünglich sollten ganze <strong>60 Villen </strong>entstehen, deren Errichtung sich durch einen Verkauf im Vorfeld selbst finanzieren sollte. Diese Vorhaben scheiterte jedoch und so kam es lediglich zur <strong>Fertigstellung von drei Gebäuden</strong>: Das Wohnhaus der Familie Güell sowie jenes eines befreundeten <a href="/tag/architekt" target="_blank">Architekten</a> und Gaudís eigenes Wohnhaus, welches seit 1963 ein Gaudí-Museum beherbergt. Als der Park Güell <strong>1922 </strong>eröffnet wurde, waren außerdem die verzweigten Wege, gesäumt von vielerlei Türmchen und Verzierungen, als auch die <strong>Markthalle </strong>vollendet.
<h3><strong>Die gewundene Bank - Der Vorläufer des Surrealismus</strong></h3>
Die große <strong>Markthalle</strong>, ein Saal mit römisch inspirierten Säulen, ist zugleich Stütze für eine große Terrasse, welche von einer mit Bruchkeramik überzogenen Balustrade und Bank gerahmt wird. Die Terrasse, „<strong>La Plaça</strong>" entstand in Zusammenarbeit mit dem Architekten <strong>Josep Maria Jujol</strong>, einem wichtigen Vertreter des Jugendstils in <a href="/tag/spanien" target="_blank">Spanien</a>. Die <strong>weltberühmte Bank</strong>, die Dalí selbst als Vorläufer des <strong>Surrealismus</strong> bezeichnete, windet sich in Schlangenlinien den Terrassenplatz entlang und bietet einen <strong>einmaligen Blick über Barcelona</strong>.
<h3><strong>Die Grünanlage: Ein verwinkelter Märchenwald</strong></h3>
Jenseits des Marktplatzes und der Terrasse beginnt die eigentliche <strong>Grünanlage</strong>, die sich als verzweigtes Gelände aus Bäumen, Wegen, Mauern und Brücken entpuppt, in der sich überall kleine Kunstwerke und Details entdecken lassen. Alles wurde <strong>an die natürlichen Gegebenheiten angepasst</strong>, sodass keinerlei Planierarbeiten oder größere Eingriffe in die Umwelt notwendig waren.]]></content:encoded>

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		<title>Die Insel Rhodos – Auf den Spuren der Antike</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<description><![CDATA[ 

Auf der Insel Rhodos, wo einst der Koloss von Rhodos - eines der sieben Weltwunder der Antike in den Himmel ragte - erheben sich auch heute noch imposante Zeugnisse der Geschichte. 



In Rhodos Stadt [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif] -->

<strong>Auf der Insel Rhodos, wo einst der Koloss von Rhodos - eines der sieben Weltwunder der Antike in den Himmel ragte - erheben sich auch heute noch imposante Zeugnisse der Geschichte. </strong>

<a style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Hafeneinfahrt Rhodos ©flickr/Toni Kaarttinen" rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/01/hafeneinfahrt-rhodos3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2693" title="Hafeneinfahrt Rhodos ©flickr/Toni Kaarttinen" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/01/hafeneinfahrt-rhodos3.jpg" alt="" width="270" height="340" /></a>

In Rhodos Stadt befand sich einst im 3. Jahrhundert v.Chr. der Koloss von Rhodos, eine 30-35 Meter hohe, aus Bronze gegossene Statue, die die Einwohner zu Ehren des Gottes Helios errichtet hatten. Leider ist dieses Zeugnis antiker Baukunst nicht erhalten geblieben, denn die Statue thronte nur insgesamt 66 Jahre über der Hafeneinfahrt der Stadt bis sie bei einem Erdbeben zerstört wurde.

Man hat zwar nie archäologische Überreste gefunden, weshalb dieses Bauwerk unter anderem auch als Mythos bezeichnet wird, doch sollen diverse voneinander unabhängige antike Schriften seine Existenz bestätigen.

Heute stehen an der Stelle, wo die Sockel gewesen sein sollen, jeweils die Statue eines Hirsches und einer Hirschkuh.

Zum Glück jedoch sind einige andere Bauwerke der Insel noch zu besichtigen, die vom Lauf der <strong><a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte </a></strong>zeugen.

<strong>Die Altstadt von Rhodos</strong>

<!--more-->Die Insel Rhodos ist aufgrund zahlreicher nicht nur architektonischer <strong><a href="/tag/sehenswürdigkeit/" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a></strong>en immer eine Reise wert. Zu den interessantesten Orten, die man in die geplanten Besichtigungen einbinden sollte, gehört Rhodos Stadt mit der Hafenanlage und der sich dahinter erhebenden Festung. Die wunderschöne Altstadt zum Beispiel, die von der UNESCO seit 1988 als Weltkulturerbe geschützt ist, bietet spannende Ansichten, Gastronomie und Geschäfte.

Auf der Mauer, die die Altstadt umgibt, kann man gemütlich entlang schlendern und die Aussicht genießen.

<strong>Ein Palast ohne Herrscher</strong>

Der Großmeisterpalast auf Rhodos existiert seit dem 14. Jahrhundert und war zu früheren Zeiten die Residenz des Großmeisters des Johanniterordens. Die osmanischen Eroberer nutzten ihn im 16. Jahrhundert als <strong><a href="/tag/gefängnis/" target="_blank">Gefängnis</a></strong> und Munitionslager. Der Palast wurde gegen Mitte des 19. Jahrhunderts schwer beschädigt und während der italienischen Besatzungszeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in monumentaler Weise wieder aufgebaut. Original erhalten geblieben ist das Hauptportal mit seinen zwei Türmen. Heute befindet sich in ihm das archäologische Museum von Rhodos.

<a title="Akropolis Rhodos ©flickr/DHausBT" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/01/akropolis-rhodos.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2703" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px;" title="Akropolis Rhodos ©flickr/DHausBT" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/01/akropolis-rhodos-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /></a>

<strong>Die Akropolis oder auch der Apollo Tempel</strong>

Auf dem Berg Agios Stefanos in Lindos befindet sich die Akropolis von Rhodos, die teils aus archäologischen Resten, teils aus modernen Rekonstruktionen besteht. Zu erreichen ist sie auf einem Serpentinenweg oder auch mit eigens für die Touristen bereitgestellten Eseln. Hat man den Berg erklommen, bietet sich neben den baulichen Überresten, zu denen auch ein Theater und <strong><a href="/tag/stadion/" target="_blank">Stadion</a></strong> gehören, ein sagenhafter Blick über die Insel und man kann einen Blick auf die unweit gelegene türkische  Küste erhaschen. Apollo ist die lateinische Bezeichnung für den Gott des Lichts Apollon, der in der griechischen (und römischen) Mythologie der <strong><a href="/tag/antike" target="_blank">Antike</a></strong> als Hüter von Wissenschaft und Kunst gilt.]]></content:encoded>

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		</item>
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		<title>Die Tempel von Damanhur: Tempel der Menschheit</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/die-tempel-von-damanhur-tempel-der-menschheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

		<category><![CDATA[Tempel]]></category>

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			<description><![CDATA[In einem kleinen Dorf, das heutzutage vor allem durch eine alternative Lebensweise und reichlich Hippies auffällt, wurde in den 70er Jahren eine geheime Tempelanlage gebaut, die aufgrund von Visionen des Architekten entstand und allgemeinhin auch [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>In einem kleinen Dorf, das heutzutage vor allem durch eine alternative Lebensweise und reichlich Hippies auffällt, wurde in den 70er Jahren eine geheime Tempelanlage gebaut, die aufgrund von Visionen des Architekten entstand und allgemeinhin auch als "Achtes Weltwunder" bezeichnet wird. </strong>

[youtube nhBbB-K-nIg]

Der Eingang zum Damanhur <a href="/tag/tempel/" target="_blank">Tempel</a>, auch "Tempel der Menschheit" genannt, ist so unauffällig, wie überraschend, ein kleines Haus, das wie ein normales Familienhaus wirkt, in einer kleinen Stadt im Süden <a href="/tag/italien/" target="_blank">Italiens</a>. Hier leben Menschen in einer Art Kommune zusammen, die 1975 von Oberto Airaudi gegründet und nach einer ägyptischen Stadt benannt wurde.<!--more-->

<strong>Der Tempel von Damanhur: im Traum entstanden</strong>

Oberto Airaudi war es auch, der behauptete, dass er seit seiner Kindheit von einem Tempel träumte, der ihm angeblich in einem früheren Leben schon einmal begegnet sei. 1978 begannen die Bauarbeiten mehr als 30 Meter unter der Erdoberfläche und das auch noch ohne Genehmigung der Behörden.

1991 war der Tempel mitsamt seiner sieben Hallen fast fertig, gerade rechtzeitig, denn in dieser Zeit bekamen auch die Behörden davon mit und ließen den Bau gerichtlich stoppen, obwohl sie die künstlerische Arbeit in den Hallen selbst weiter zuließen.
Mittlerweile hat die italienische Regierung ein Auge zugedrückt und der Tempel darf fertig gebaut werden und ist sogar für Touristen zugänglich.
Und ein Besuch lohnt sich.

Die sieben detailliert und reich bemalten Tempelanlagen werden durch ein Labyrinth verbunden, mit Decken, die bis zu 7 Meter hoch sind und so überwältigend ausgestattet, dass es unmöglich erscheint, dass Menschen hier tagtäglich über Jahre hinweg umsonst gearbeitet haben, um das wahnsinnig schöne Konstrukt zu bauen.
In allen Farben leuchten die Wandmalereien, die scheinbar aus allen möglichen Kulturen Referenzen tragen, die Glasarbeit lässt selbst Kirchen erblassen und die Standpfeiler sind liebevoll mit Figuren und Mustern versehen.
Der Tempel ist wahrhaft ein Anblick, den man <a href="http://www.thetemples.org/tour/" target="_blank">selbst erlebt haben muss</a>, um es zu glauben.

Dass all das entstand, ohne aufwändige Werkzeuge, sondern nur mit gewöhnlichen Werkzeugen, die man auch vor hundert Jahren schon verwendete, ist umso erstaundlicher.

<strong>Die sieben Räume des Tempels</strong>
<ol>
	<li>Halle des Wassers - Dem Femininen zugeordnet und der Offenheit gewidmet, sie wurde so angelegt, dass die Akustik das Musizieren geradezu einlädt.</li>
	<li>Blaue Halle - Für Meditation und soziales Miteinander, wird zur Inspiration und Reflektion genutzt. Als älteste Halle aller Tempel ist sie der erste Raum, den man betritt und sie bereitet einen innerlich reinigend  auf die anderen Räume vor.</li>
	<li>Halle der Erde - Dem Maskulinen zugeordnet, zur Erde und dem Kreis der Reinkarnationen, sie wird auch für Tanz genutzt und ist teilweise über 7 Meter hoch.</li>
	<li>Halle der Metalle - Wird den Stufen der Menschheit zugeordnet und den dunklen Gegenden der menschlichen Psyche und soll dabei helfen, schwere Entscheidungen zu treffen, bzw. zu erkennen, was der nächste Schritt sein soll.</li>
	<li>Halle des Labyrinths - Soll die Verbundenheit aller verschiedener Kulturen symbolisieren.</li>
	<li>Halle der Sphären - Soll das Universale einladen und damit Ideen und Nachrichten für alle Menschen zu sich führen, auch von Wesen, die nicht auf der Erde leben.</li>
	<li>Halle der Spiegel - Dem Himmel und dem Licht gewidmet, was sich an der vergläserten Decke zeigt, die mit Tiffany-Glas in allen Farben des Regenboges erleuchtet. Für spirituellen Kontakt kann man sich in dieser Halle auch schlafen legen.</li>
</ol>]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Eiffelturm: Das Wahrzeichen von Paris</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Türme]]></category>

		<category><![CDATA[Architekt]]></category>

		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>

		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Eiffelturm in Paris gilt als Wahrzeichen der französischen Hauptstadt und stellt eine wahre Technik-Ikone des 20. Jahrhunderts dar.



Der Eiffelturm ist nicht nur das Wahrzeichen von Paris, sondern gilt weltweit auch als Symbol für das [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Eiffelturm in Paris gilt als Wahrzeichen der französischen Hauptstadt und stellt eine wahre Technik-Ikone des 20. Jahrhunderts dar.</strong>

<a title="Der Eiffelturm bei Nacht ©Flickr/y.caradec" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/01/eiffelturm-ycaradec.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2663" title="Eiffelturm ©Flickr/y.caradec" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2012/01/eiffelturm-ycaradec.jpg" alt="" width="557" height="311" /></a>

Der <strong>Eiffelturm </strong>ist nicht nur das <strong>Wahrzeichen von Paris</strong>, sondern gilt weltweit auch als Symbol für das gesamte Land <a href="/tag/frankreich" target="_blank">Frankreich</a>. Rund <strong>sechs Millionen Besucher</strong> zahlen jährlich Eintritt, um auf der <strong>Aussichtsplattform in 274 Metern Höhe</strong> einen einmaligen Blick über die Hauptstadt zu genießen. Doch zu Beginn hatte es der, mit Antenne gemessen, <strong>insgesamt 324 Meter</strong> hohe Stahlkoloss nicht leicht, der von den Bürgern Paris' zunächst sogar als <strong>Schandfleck </strong>angesehen wurde, den es zu beseitigen galt. Inzwischen lieben die Franzosen aber ihre <strong>„eiserne Dame"</strong>, die nach dem Erbauer <strong>Gustave Eiffel</strong> benannt wurde.<!--more-->
<h3><strong>Der Eiffelturm und seine Geschichte</strong></h3>
Der Eiffelturm wurde <strong>von 1887 bis 1889</strong> für die Weltausstellung anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der französischen Revolution erbaut. Die Konstruktions-Arbeiten liefen unter der Firma von Gustave Eiffel, der sogenannten <strong>„Gustave Eiffel &amp; Cie"</strong>, wobei der Unternehmensleiter zwar Namensgeber wurde, den Bau jedoch lediglich im Auftrag des Schweizers <strong>Maurice Koechlin</strong> ausführte, welcher gemeinsam mit seinem Kollegen <strong>Emile Nouguier</strong> auch die Idee für den Turm hatte und erste Entwürfe anfertigte. Als leitender <strong><a href="/tag/architekt" target="_blank">Architekt</a> wurde dann Stephen Sauvestre</strong> beauftragt.
Rund <strong>3000 Metallarbeiter</strong> waren nötig, um innerhalb von <strong>26 Monaten</strong> <strong>18.038 vorgefertigte Einzelteile aus Eisen</strong> zusammenzufügen, wobei ganze <strong>2,5 Millionen Niete</strong> angebracht wurden. Bei den Arbeiten kam es zu keinem einzigen Todesfall, was unter den damalig vorherrschenden Arbeitsbedingungen durchaus als kleines Wunder zu werten ist.
Die Kosten betrugen genau <strong>7.739.401 Francs und 31 Centimes</strong>, was 15 Prozent über der preislichen Prognose lag, welche jedoch schon im Eröffnungsjahr zum größten Teil dank zahlreicher Besucher wieder eingenommen wurden.
Zunächst sollte der Eiffelturm lediglich <strong>20 Jahre</strong> stehen bleiben, da er sich aber als äußerst dienlich für die neu aufkommende <strong>Funk-Kommunikation</strong> erwies, wurde von einem Abbau abgesehen.
Der Eiffelturm hielt <strong>von 1889 bis 1930 den Rekord als höchstes <a href="/tag/bauwerk" target="_blank">Bauwerk</a> der Welt</strong>, bevor dieser vom <a href="/das-chrysler-building-einst-das-hoechste-gebaeude-der-welt/" target="_blank">Chrysler Building</a> in New York abgelöst wurde.
<h3><strong>Ein Besuch auf dem Eiffelturm</strong></h3>
Bis heute gilt der Eiffelturm als <strong>das beliebteste Ausflugsziel für Parisbesucher</strong>, wobei man den Koloss <strong>zu Fuß</strong> besteigen oder <strong>mit dem Aufzug</strong> hinauffahren kann. Auf dem <strong>ersten Stockwerk in 57 Metern</strong> Höhe befindet sich neben <strong>Souvenirständen</strong>, <strong>Restaurants </strong>und einem <strong>Postamt </strong>zudem ein <strong>Kino</strong>, welches Filme über die Geschichte des Bauwerks zeigt. Die <strong>zweite Plattform</strong> liegt bereits <strong>115 Meter</strong> über der Stadt und die <strong>oberste Plattform auf 274 Metern </strong>bietet rund 400 Personen bei günstigem Wetter die Möglichkeit über ganz Paris und seine Umgebung zu schauen.

Besonders schön ist auch die <strong>aufwändige Beleuchtung</strong> des Eiffelturms bei Nacht, wenn zahlreiche Lämpchen die einzelnen Streben in ein <strong>atemberaubendes Licht</strong> tauchen und ein <strong>blinkendes Farbspiel</strong> die Menschen verzaubert.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>Brooklyn Bridge: Einst die l&#228;ngste H&#228;ngebr&#252;cke der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>

		<category><![CDATA[Moderne]]></category>

		<category><![CDATA[New York]]></category>

		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Brooklyn Bridge in New York gehört wohl zu den bekanntesten Brückenbauten der Welt. Heute ist sie als eine der ältesten erhaltenen Brücken der USA zwar von vielen modernen Bauwerken überholt worden, doch einst stellte [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Brooklyn Bridge in New York gehört wohl zu den bekanntesten Brückenbauten der Welt. Heute ist sie als eine der ältesten erhaltenen Brücken der USA zwar von vielen modernen Bauwerken überholt worden, doch einst stellte sie neue Rekorde auf.</strong>

<a title="Abendliche Silhouette der Brooklyn Bridge in New York ©Flickr/ccharmon" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2011/12/abendliche-silhouette-der-brooklyn-bridge-in-new-york-ccharmon.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2651" title="Abendliche Silhouette der Brooklyn Bridge in New York ©Flickr/ccharmon" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2011/12/abendliche-silhouette-der-brooklyn-bridge-in-new-york-ccharmon.jpg" alt="" width="555" height="370" /></a>

Denn zum Zeitpunkt ihrer Errichtung und Einweihung stellte die Brooklyn Bridge alles bisher Dagewesene in den Schatten. Mit <strong>über 1,8 Kilometern</strong> war sie um die Hälfte länger als alle zu diesem Zeitpunkt existenten Hängebrücken und setzte so ganz <strong>neue Maßstäbe</strong>. Heute gibt es zwar diverse Bauten, die den in <a href="/tag/new-york/" target="_blank">New York</a> deutlich übertreffen, doch <strong>beeindruckend </strong>ist die Brooklyn Bridge, die sich einmal quer über den <strong>East River </strong>spannt, noch immer.
<!--more-->
<h3><strong>Die Brooklyn Bridge in New York City</strong></h3>
Es war im Jahre <strong>1869</strong>, als nach Plänen des Ingenieurs <strong>John August Roebling</strong> die Bauarbeiten an der Brooklyn Bridge begannen, die heute zwischen den Stadtteilen <strong>Brooklyn </strong>und <strong>Manhattan </strong>steht. <strong>Vierzehn Jahre</strong> nahm die Errichtung in Anspruch, bis die Brücke am 24. Mai 1883 offiziell in Betrieb genommen wurde. Anfangs waren die New Yorker wohl <strong>noch recht skeptisch</strong>,<strong> </strong>was die Stabilität der Hängekonstruktion anging, die ja <strong>ganz neue Dimensionen</strong> erreicht hatte. Doch nach einigen Startschwierigkeiten versöhnte man sich mit ihr, und heute gehört sie zu den <strong>bekanntesten Wahrzeichen </strong>New Yorks.

Der Bau ist selbst nach <a href="/tag/moderne/" target="_blank">modernen</a> Maßstäben noch <strong>eindrucksvoll</strong>, allein die über 1.800 Meter Länge macht sie zu einer imposanten Erscheinung. In der <strong>Breite </strong>misst die Brooklyn Bridge etwa <strong>25 Meter</strong>, über <strong>14.000 Tonnen </strong>bringt die gesamte Konstruktion auf die Waage. Dieses Gewicht wird von den <strong>stählernen Tragseilen </strong>– die ersten ihrer Art, die in je in einer Hängebrücke verbaut wurden – jedoch spielend gemeistert, immerhin wurden sie von Beginn an sogar für eine sechs mal so hohe Belastung ausgelegt. Die <strong>zwei mächtigen Pfeiler</strong>, auf denen die <strong>sechs-spurige Fahrbahn </strong>ruht, bestehen aus Granit und Sandstein.
<h3><strong>Eine Hängebrücke als Wahrzeichen New Yorks</strong></h3>
Die Brooklyn Bridge ist <strong>nicht unbedingt der schönste Brückenbau</strong>, der auf der Welt zu finden ist, obwohl die an die Fenster einer gotischen Kathedrale erinnernden <strong>Spitzbögen in den Pfeilern</strong> durchaus ansehnlich geraten sind. Doch die überwiegend steinerne Konstruktion besticht eher durch ihre <strong>Imposanz </strong>als durch filigrane Eleganz, die schiere <strong>Größe </strong>und die <strong>Masse </strong>der Pfeiler machen das Gesamtbild der Brücke aus. Trotzdem: Steht man erst einmal auf der Brücke selbst und erhebt den Blick hinauf in das <strong>scheinbare Chaos der unzähligen Stahlkabel</strong>, entdeckt man hier ein Schauspiel, das zwar eigentlich statisch bleibt, aber doch mit Leben erfüllt zu sein scheint und auf seltsame Weise <strong>fasziniert</strong>.

Nicht zuletzt <strong>Hollywood </strong>verdankt die Brooklyn Bridge ihre aktuelle <strong>Berühmtheit</strong>, ist sie doch in so vielen <strong>Filmen </strong>zum Drama-erfüllten Schauplatz geworden, sei es in Liebesgeschichten oder Katastrophen-Spektakeln. Auch in zahlreichen <strong>Romanen </strong>dient die Brooklyn Bridge immer wieder als <strong>Kulisse</strong>, denn längst ist sie nicht nur eine der berühmtesten <a href="/tag/sehenswuerdigkeit/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> der Stadt New York und ein beeindruckendes Bauwerk, sondern auch ein <strong>Symbol der Verbindung verschiedener Welten</strong> und die Verkörperung von <strong>Träumen </strong>und <strong>Sehnsüchten</strong>, zu deren Erfüllung nur der erste Schritt hinaus ins Unbekannte fehlt.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Metropol Parasol: H&#246;lzerner Sonnenschirm &#252;ber Sevilla</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>

		<category><![CDATA[Architekt]]></category>

		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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			<description><![CDATA[Die historische Altstadt von Sevilla hat seit dem Frühjahr 2011 eine neue Attraktion: Den Metropol Parasol, eine gigantische Holzkonstruktion, die ihrem Namen nach ein Sonnenschirm ist, jedoch über insgesamt vier Ebenen als Gebäude genutzt werden [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die historische Altstadt von Sevilla hat seit dem Frühjahr 2011 eine neue Attraktion: Den Metropol Parasol, eine gigantische Holzkonstruktion, die ihrem Namen nach ein Sonnenschirm ist, jedoch über insgesamt vier Ebenen als Gebäude genutzt werden kann.</strong>

<a title="Metropol Parasol in Sevilla, Spanien ©Flickr/MiesVanDerBear" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2011/12/metropol-parasol-in-sevilla-spanien-miesvanderbear.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2637" title="Metropol Parasol in Sevilla, Spanien ©Flickr/MiesVanDerBear" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2011/12/metropol-parasol-in-sevilla-spanien-miesvanderbear.jpg" alt="" width="557" height="419" /></a>

Der Metropol Parasol im <a href="/tag/spanien/" target="_blank">spanischen</a> Sevilla ist ein Projekt des <strong>Berliner Architekturbüros J. Mayer H.</strong> und wurde Ende März diesen Jahres offiziell eingeweiht – Nicht ganz ohne Diskussionen. Denn natürlich erregt ein so <strong>modernes Bauwerk</strong> in einem von historischen Gebäuden geprägten Stadtviertel Aufsehen. <strong>Skepsis </strong>war demnach jene Emotion, welche den von kritischen Stimmen „<strong>Giftpilze</strong>“ getauften Konstruktionen am häufigsten entgegen schlug.
<!--more-->
<h3><strong>Metropol Parasol in Sevilla, Spanien</strong></h3>
Der Metropol Parasol ist das Ergebnis einer <strong>Neugestaltung des Plaza de la Encarnacion</strong>, vorgenommen von den <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Jürgen Mayer H., Andre Santer und Marta Ramírez Iglesias. Nach den Plänen der Kreativen soll die gigantische Konstruktion die <strong>kulturelle Bedeutung Sevillas</strong> verdeutlichen und als neue <strong>Sehenswürdigkeit </strong>das Ansehen der Stadt weiter heben – Und natürlich in der heißen spanischen Mittagssonne ein wenig kühlen <strong>Schatten spenden</strong>. Gleichzeitig funktioniert der Bau als <strong>Erweiterung der Infrastruktur</strong>, haben in seinem Inneren doch ein archäologisches Museum, Geschäfte, Bars und Restaurants ihren Platz gefunden.
<h3><strong>Ein hölzerner Sonnenschirm auf stählernem Fuß</strong></h3>
<strong>2005 </strong>begannen die Arbeiten an dem <strong>90 Millionen Euro teuren Gebäude</strong>, das nach seiner Fertigstellung nun eine Gesamtfläche von 18.000 Quadratmetern verteilt auf vier Etagen einnimmt. Die Basis-Konstruktion besteht aus <strong>Beton, Granit und Stahl</strong>, darüber erhebt sich das hölzerne, durch eine Polyurethan-Verbindung zusammengehaltene Sonnendach, das bis auf eine maximale <strong>Höhe von gut 28 Meter</strong> reicht und von Weitem an eine gigantische Waffel-Landschaft erinnert. Offiziellen Angaben zufolge handelt es sich hierbei um die <strong>größte Holz-Polyurethan-Konstruktion der Welt</strong>.
<h3><strong>Sevilla aus einer neuen Perspektive genießen</strong></h3>
Das Highlight für Touristen ist sicherlich die <strong>Aussichtsplattform </strong>auf der höchsten Etage des Gebäudes, von der aus man den Blick über die gesamte Stadt genießen kann. Plattform ist dabei eigentlich der falsche Begriff, vielmehr handelt es sich hier um einen <strong>breiten Laufgang</strong>, der sich über das Dach der Holzkonstruktion schlängelt und den Besuchern so einen <strong>sehr genauen Blick auf das ungewöhnliche Design</strong> erlaubt. Ob das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> tatsächlich zu einer architektonischen Ikone oder dem neuen Wahrzeichen der andalusischen Hauptstadt wird, bezweifeln noch immer Viele. Doch <strong>sehenswert </strong>ist der Metropol Parasole ganz sicher.]]></content:encoded>

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		<title>Carlos Slim baut Mexiko-City ein Museum</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Architekt]]></category>

		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

		<category><![CDATA[Museen]]></category>

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			<description><![CDATA[Carlos Slim gilt, nach dem „Forbes Magazin“, als der reichste Mann der Welt. Nun hat er seiner Heimatstadt, Mexiko-City, ein Museum (samt Kunstsammlung) geschenkt.



In nur zwölf Monaten ist das „Museo Soumaya“, das mit tausenden Stahlplatten [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Carlos Slim gilt, nach dem „Forbes Magazin“, als der reichste Mann der Welt. Nun hat er seiner Heimatstadt, Mexiko-City, ein Museum (samt Kunstsammlung) geschenkt.</strong>

<a title="Carlos Slim baut Mexiko-City ein Museum: &quot;Museo Soumaya&quot; ©Flickr/Juan Barrios" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2011/12/carlos-slim-baut-mexiko-city-ein-museum-juan-barrios.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2618" title="Carlos Slim baut Mexiko-City ein Museum: &quot;Museo Soumaya&quot; ©Flickr/Juan Barrios" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2011/12/carlos-slim-baut-mexiko-city-ein-museum-juan-barrios.jpg" alt="" width="555" height="347" /></a>

In nur zwölf <strong>Monaten </strong>ist das „Museo Soumaya“, das mit tausenden Stahlplatten bedeckt ist,  aus dem Boden gestampft worden. In Auftrag gegeben hat es der reichste Mann <strong>Mexikos </strong>und der Welt, Carlos Slim. <strong>Entworfen </strong>hat das 16.000m² große Gebäude, das fast 70.000 Kunstwerke aus über fünf Jahrhunderten ausstellt, der Schwiegersohn des <strong>Milliardärs</strong>, Fernando Romero. Was ist das Besondere an der <strong>zylinderförmigen </strong>Architektur des Museums?<!--more-->
<h3><strong>Das „Museo Soumaya“ - Ein Geschenk für Mexiko-City</strong></h3>
Das <strong>Museum</strong>, das Carlos Slim nach seiner 1999 verstorbenen Frau benannt hat, wurde dieses Jahr im März groß eröffnet. Durch seine Frau sei er an Kunst herangeführt worden und gemeinsam haben sie nach ihrer ersten Auktion damit begonnen, <strong>Kunst </strong>zu sammeln. Und was macht ein Milliardär, wenn er Kunst sammel? Er betreibt dies exzessiv. So befinden sich heute fast 70.0000 <strong>Kunstwerke </strong>in seinem Besitz, die auf einen Gesamtwert von 700 Millionen Dollar geschätzt werden. Da war klar, dass bei der Masse an Kunstwerken, ein so reicher <strong>Mann </strong>wie Carlos Slim, auf die Idee kommen musste, sich und seinen Kunstwerken, ein <a href="/tag/museen/" target="_blank">Museum</a> zu errichten. Dies ist mit der <strong>Vollendung </strong>des „Museo Soumaya“ geschehen.
<h3><strong>Die Architektur des 70 Millionen Dollar Hauses</strong></h3>
Das Museum, das vorher an anderer Stelle in <strong>Mexiko-City</strong> stand, ist 2011 in seinen neuen Bau, der vom <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Fernando Romero entworfen wurde und der mit einer Tochter von Carlos Slim verheiratet ist, umgezogen. Das neue 16.000 Quadratmeter große <strong>Gebäude </strong>ist 46 Meter hoch und die gesamte <strong>Fassade </strong>des 6-stöckigen Museums ist mit insgesamt 16.000 Aluminium Fliesen bedeckt. Das verwendete Aluminium kam natürlich, wie sollte es anders sein, aus einer Firma des Milliardärs. Das Museum, das einen relativ schmalen <strong>Eingang </strong>hat, öffnet sich dem Besucher mit einer großen weißen Galerie. Das oberste <strong>Stockwerk </strong>ist geöffnet, so dass das Sonnenlicht natürlich ins <strong>Museum </strong>scheint.
<h3><strong>Architektonische Inspiration - Frank Lloyd Wright &amp; Frank Gehry</strong></h3>
Das Gebäude wurde stilistisch schon u.a. mit dem „Selfridges“-Shop, in Birmingham und dem <a href="http://www.imposante-bauwerke.de/?s=Bilbao&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Guggenheim Museum in Bilbao</a>, verglichen. Der Innenraum des Museums erinnert zudem stark an das von Frank Lloyd Wright entworfene Solomon R. Guggenheim Museum in New York, während die äußere Fassade schon des Öfteren mit dem von Frank Gehry entworfenen Guggenheim Museum in Bilbao, verglichen wurde.
<h3><strong>Was sagt die Öffentlichkeit zu Carlos Slims Denkmal?</strong></h3>
Die Meinungen über das von Carlos Slim in <strong>Auftrag </strong>gegebene Museum gehen stark auseinander. Die einen freuen sich, dass Mexiko-City endlich ein Privates Museum hat, das der <strong>Öffentlichkeit </strong>an sieben Tagen in der Woche, kostenlos zugänglich ist. Andere sind eher der Meinung, dass in einem Land wie <a href="/tag/mexiko/" target="_blank">Mexiko</a>, wo die Kluft zwischen Arm und Reich <strong>riesengroß </strong>ist, ein 70 Millionen Dollar Museum, so ungefähr das Letzte ist, was die Stadt braucht. Weiterhin wurde, vor allem von Kunstkennern, die <strong>Sammlung </strong>heftig kritisiert, da Slim ohne Sinn und Verstand, Kunstwerke berühmter Künstler aufgekauft habe. Scherzhaft wurde schon gesagt, dass die Hälfte seiner <strong>Kunstwerke </strong> bestimmt noch ein <strong>Preisschild </strong>tragen würden.]]></content:encoded>

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		</item>
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		<title>Citadelle de Québec – Milit&#228;rstandort mit teilweise 300 Jahre alten Gem&#228;uern</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/citadelle-de-quebec-militaerstandort-mit-teilweise-300-jahre-alten-gemaeuern/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Citadelle de Quèbec ist die größte britische Festungsanlage in ganz Nordamerika, die noch immer als Militärstandort genutzt wird. Die ältesten Mauern blicken bereits auf 300 Jahre Geschichte zurück.



Im Jahre 1980 wurde die Citadelle de [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Citadelle de Quèbec ist die größte britische Festungsanlage in ganz Nordamerika, die noch immer als Militärstandort genutzt wird. Die ältesten Mauern blicken bereits auf 300 Jahre Geschichte zurück.</strong>

<strong><a title="Citadelle of Québec ©Flickr/Sebastian Bergmann" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2011/12/citadelle-of-quebec-sebastian-bergmann.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2595" title="Citadelle of Québec ©Flickr/Sebastian Bergmann" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2011/12/citadelle-of-quebec-sebastian-bergmann-300x199.jpg" alt="" width="571" height="378" /></a></strong>

Im Jahre 1980 wurde die Citadelle de Québec zu einer der <strong>kulturhistorischen <a href="/tag/sehenswuerdigkeit/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> Kanadas</strong> erklärt und bereits fünf Jahre später von der <strong>UNESCO </strong>als <strong> Weltkulturerbe </strong>anerkannt. Errichtet auf dem <strong>Cap Diamant</strong> ist die Zitadelle Teil der Befestigungsanlagen der Stadt Québec. Im südlichen Teil grenzt die Festung an die <strong>Abraham Ebene</strong>, auf der in einem nur 30 Minuten andauernden <strong>Gefecht</strong> der <strong>Siebenjährige Krieg </strong>auf dem nordamerikanischen Kriegsschauplatz entschieden wurde.<!--more-->
<h3>Die Geschichte der Citadelle de Québec</h3>
Die Architektur der Citadelle de Québec basiert auf einem <strong>Verteidigungssystem </strong>welches  von dem französischen <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a>en und Festungsbaumeister <strong>Sébastien Le Prestre de Vauban</strong> entwickelt wurde. Die Festung in ihrer heutigen Form wurde im Jahre <strong>1850 </strong>fertiggestellt, ihre Errichtung dauerte insgesamt aber <strong>30 Jahre</strong> an. Die erste Schutzmauer wurde jedoch bereits im <strong>17. Jahrhundert</strong> unter Louis de Buade, Comte de Frontenac  errichtet. Die ursprüngliche Bestimmung der <a href="/category/anlagen/" target="_blank">Anlage</a> war es die Erhebung Cap Diamant vor den Amerikanern zu schützen und im Falle eines Angriffs den Briten einen Rückzugsort zu bieten. Später wurde die Anlage vor allem für Zusammenkünfte und Konferenzen genutzt. So fanden die <strong>Québec-Konferenzen</strong> während des <strong>zweiten Weltkriegs</strong>, bei denen <strong>Winston Churchill</strong>, <strong>Franklin D. Roosevelt</strong>, und <strong>William Lyon Mackenzie </strong>King ihre Strategie beraten haben, in der Zitadelle statt.
<h3>Der Militärstandort heute</h3>
Die  Citadelle de Québec umfasst zwei Gebäude, welche vollständig unter der französischen Herrschaft errichtet wurden. Zu diesen Gebäuden gehört auch das einzige richtige Tor zur alten Stadt von Québec. Dort halten Soldaten die <strong>militärischen Traditionen </strong>aufrecht, indem sie jeden Sommer erneut Zeremonien abhalten. Eine besondere Touristenattraktion stellt dabei der <strong>Wachpostenwechsel </strong>dar.
Die Zitadelle ist für die Öffentlichkeit im Rahmen von Führungen und besonderen Veranstaltungen zugänglich. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.]]></content:encoded>

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