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	<title>Imposante Bauwerke</title>
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	<description>Die beeindruckensten Bauwerke der Welt</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:50:04 +0000</pubDate>
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		<title>La Rochelle – Frankreichs Hafenstadt am Atlantik</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Türme]]></category>

		<category><![CDATA[England]]></category>

		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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			<description><![CDATA[Gegründet im 10. Jahrhundert, wurde La Rochelle im Mittelalter zur größten Hafenstadt am Atlantik ausgebaut. Während der Zeit der Religionskriege war La Rochelle eine Hochburg des Protestantismus und musste zwei lange Belagerungszeiten über sich ergehen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Gegründet im 10. Jahrhundert, wurde La Rochelle im Mittelalter zur größten Hafenstadt am Atlantik ausgebaut. Während der Zeit der Religionskriege war La Rochelle eine Hochburg des Protestantismus und musste zwei lange Belagerungszeiten über sich ergehen lassen. </strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/03/la-rochelle_turme.jpg"><img class="size-full wp-image-1488 " title="La Rochelle" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/03/la-rochelle_turme.jpg" alt="La Rochelle ©Flickr / AndyRob" width="525" height="350" /></a>

Viele Relikte aus der über <strong>tausendjährigen Geschichte</strong> von La Rochelle befinden sich auch noch heute in der <strong>Hafenstadt</strong>. Der maritime Charakter der <a href="http://www.ville-larochelle.fr/de.html" target="_blank">Stadt</a> läd ein, sich vom Stadtzentrum aus die vier Häfen etwas genauer anzuschauen: den Alten Hafen, den Yachthafen, den Handelshafen und den Fischerhafen. La Rochelle gehört damit zu den national und international bedeutensden Wassersportstätten.<!--more-->
<strong>
</strong>
<h3><strong>La Rochelle – Belagerungsstadt</strong></h3>
Mitte des 16. Jahrhunderts tobt ein <strong>Glaubenskrieg</strong> inmitten Europas. In unerbittlichen Kämpfen stehen sich insbesondere in <a href="/tag/frankreich/" target="_blank">Frankreich</a> Katholiken und Protestanten gegenüber. La Rochelle war durch seine Nähe zu <a href="/tag/england/" target="_blank">England</a> im Gegensatz zum katholischen Königshaus in Paris protestantisch geprägt. Nach einer ersten Belagerung 1573 entwickelt sich La Rochelle zur <strong>Hauptstadt der Hugenotten</strong> und ist dem französischen Kardinal Richelieu ein Dorn im Auge. <strong>1627 wird die Stadt erneut belagert</strong>, diesmal von der französischen Armee König Ludwigs XIII. Nach 14 Monaten ergibt sich die Stadt schließlich, nur ein Drittel der Bevölkerung ist nicht am Hungertod gestorben.
<h3><strong>Die drei Türme der Hafenstadt
</strong></h3>
La Rochelle brauchte etwas Zeit bis es sich von der Niederlage erholt hatte. Erst zum Ende des 17. Jahrhunderts blühte die Stadt dank des <strong>Dreieckhandels</strong> zwischen Europa, Afrika und Amerika (Fertigprodukte, Sklaven, Baumwolle) wieder auf. Besucher von La Rochelle können sich heute an den <strong>Überresten der alten Festung</strong> erfreuen. Der Sankt Nikolausturm (Tour St.-Nicolas) aus dem Jahr 1317 weist noch Merkmale einer Festung auf und bildet zusammen mit dem gegenüberliegenden Kettenturm (Tour de la Chaine) das <strong>Wahrzeichen der Stadt</strong>. Beide symbilosieren sie die Stärke und den Wohlstand von La Rochelle. Der dritte Laternenturm (Tour de la Lanterne) deutet auf seine Nutzung als Leuchtturm im 15. Jahrhundert hin. Neben den historischen Elementen fasziniert La Rochelle heute insbesondere mit seinem <strong>reichhaltigen</strong> <strong>kulturellen Programm</strong>.]]></content:encoded>

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		<title>Der Mail&#228;nder Dom – Italiens ber&#252;hmtestes Bauwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

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			<description><![CDATA[Italienreisende, auf deren Weg Mailand liegt, sollten es auf gar keinen Fall versäumen, sich den Mailänder Dom anzuschauen, gehört er doch zu den beeindruckendsten Bauwerken Europas und zählt zu den größten Kirchen der Welt. 



Der [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Italienreisende, auf deren Weg Mailand liegt, sollten es auf gar keinen Fall versäumen, sich den Mailänder Dom anzuschauen, gehört er doch zu den beeindruckendsten Bauwerken Europas und zählt zu den größten Kirchen der Welt. </strong>

<a rel="Lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/03/mailander-dom.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1480" title="Mailander-Dom ©Flickr funky1opti" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/03/mailander-dom.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a>

Der Mailänder Dom ist einen Ausflug wert und das nicht nur wegen des überaus schönen Ausblicks über die Stadt, schon der Anblick der, aus weißen Marmor bestehenden, <strong>fünfschiffigen Kirche</strong> verschlägt einem den Atem. Der Bau des<strong> Mailänder Doms</strong> begann gegen <strong>Ende des 14. Jahrhunderts</strong> im Auftrag des Herzogs Gian Galeazzo Visconti, zu Ende gestellt wurde er jedoch erst im Jahre 1858. <!--more-->Die Kirche gehört stilistisch zu den gotischen <a title="Mehr dazu auf imposante-bauwerke.de" href="/tag/bauwerke/" target="_blank">Bauwerken</a>, was jedoch in der <strong>italienischen Architektur</strong> eher die Ausnahme darstellt, als die Regel . Die Fassade hingegen setzt sich aus <a title="Mehr dazu auf imposante-bauwerke.de" href="/schloss-mirabell-in-salzburg-von-barock-bis-klassisch-einfach/" target="_blank">barocken</a> und neugotischen Stilelementen zusammen. Der Dom ist 157 Meter lang und 109 Meter breit und besitzt knapp <strong>4000 Statuen</strong>. Einmalig sind zum einen die wunderschönen farbenprächtigen Fenster des Chors, die schon für sich eine Sehenswürdigkeit darstellen, als auch die Möglichkeit für Touristen auf das Dach des Doms steigen zu können.
<h3><strong>Mailänder Dom – Panoramablick über die gesamte Stadt</strong></h3>
Das <strong>Dach des Mailänder Doms</strong> ist über eine Treppe oder einen Aufzug zu erreichen. Von hier oben erhält man einen atemberaubenden Panoramablick über die gesamte Mailänder Stadt. Der höchste Punkt des Doms ist von der <strong>Madonnina</strong> besetzt, eine <strong>4 Meter große goldene Statue</strong>, die in einer Höhe von 108, 50 Metern über der Stadt prangt und im Sonnenlicht bis weit über den <strong>Domplatz </strong>hinaus scheint. Beim Betreten des Doms sollten Touristen auf eine angemessene <a title="Mehr dazu auf dieser Seite" href="http://www.milano24ore.de/sehenswuerdigkeiten/dom/index.php" target="_blank">Kleidung</a> achten, Knie und Schultern sollten bedeckt sein, andererseits wird einem der Eintritt verwehrt. Die <strong>Besichtigung</strong> des Doms ist kostenlos, nur der Aufstieg auf das Dach kostet zu Fuß 5 Euro und im Fahrstuhl 8 Euro. Die Reiterstatue Vittorio Emanuele II bildet das Zentrum des <strong>Mailänder Domplatzes</strong>, der nicht nur ein Platz ist, sondern zum Verweilen einlädt und sei es nur um sich die Touristen anzuschauen.]]></content:encoded>

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		<title>Der Palazzo Pitti in Florenz</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Palazzo Pitti in Florenz ist ein Renaissance-Palast, der neben zahlreicher interessanter Museen, mit einer wunderschönen Gartenanlage jedes Jahr unzählige Touristen anlockt. Das beeindruckende Gebäude ist nicht nur einen Besuch wert, sondern lädt zum Verweilen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Palazzo Pitti in Florenz ist ein Renaissance-Palast, der neben zahlreicher interessanter Museen, mit einer wunderschönen Gartenanlage jedes Jahr unzählige Touristen anlockt. Das beeindruckende Gebäude ist nicht nur einen Besuch wert, sondern lädt zum Verweilen ein. </strong>

<a href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/03/palazzo-pitti.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1472" title="Palazzo-Pitti in Florenz ©Flickr xiquinhosilva" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/03/palazzo-pitti.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a>

Wer seinen Urlaub in der <strong>mittelitalienischen Stadt</strong> am Fluß Arno verbringt, der wird kaum Zeit finden, sich alle <strong>Bauwerke</strong>, Brunnen und andere historisch relevante <a title="Mehr dazu auf imposante-bauwerke.de" href="/washington-monument-ein-obelisk-der-superlative/" target="_blank">Monumente</a> anzuschauen, somit sollte man sich vorher genau überlegen, <!--more-->was man sich ansehen möchte. Der<strong> Palazzo Pitti </strong>lockt nicht mit einem prunkvollen Äußeren, sondern mit seiner Monumentalität, denn durch die schweren Steinquader und die sehr kleinen Fenster erinnert der Palast eher an eine <strong>Festung </strong>als an einen Wohnsitz. Um <strong>1458 </strong>wurde das, im Stadtteil Oltrarno gelegene, Gebäude für den Kaufmann <strong>Luca Pitti </strong>gebaut, wurde jedoch erst 100 Jahre später fertig gebaut und erweitert. Auch jetzt wurde erst mit der <a title="Mehr dazu auf imposante-bauwerke.de" href="/category/anlagen/" target="_blank">Anlage</a> des Boboli-Gartens begonnen. Direkt hinter dem Gebäude befindet sich ein wunderschöner <strong>Springbrunnen</strong>, der Fontana del Carciofo, und der 45000 m² große Boboli-Garten lädt zum Spazieren gehen und Verweilen ein.
<h3><strong>Der Palazzo Pitti und der Boboli-Garten – ein lohnenswerter Ausflug</strong></h3>
Der Boboli-Garten ist terassenförmig angelegt und beim Flanieren durch die Bogengänge wird man die ein oder andere Skulptur erblicken können. So befindet sich hier die Statue der Abbondanza, der Göttin des Überflusses, ein weiteres Highlight ist der <strong>Neptunbrunnen</strong>, der zu einer kleinen Rast einlädt. Der Palazzo Pitti beherbergt zudem die Galleria Palatina, eine <strong>Gemäldesammlung der Medici</strong>, eine Kostümgallerie, das <strong>Porzellanmuseum</strong>, das Sibermuseum, die königlichen Gemächer und das Kutschenmuseum. Es lohnt sich also für diesen Ausflug einen ganzen Tag einzuplanen, da es <a title="Mehr dazu auf dieser Seite" href="http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/italien/tid-7107/48-stunden-in-florenz_aid_69740.html" target="_blank">hier</a> so viel zu sehen und zu bestaunen gibt.]]></content:encoded>

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		<title>Kathedrale in Tournai – ein Weltkulturerbe in Belgien</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Bauwerke]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Kathedrale Notre Dame im belgischen Bistum Tournai besticht mit ihren fünf Türmen, ihrem romanischen Mittelschiff sowie ihrem gotischen Chor und gilt als eines der schönsten kulturhistorischen Bauwerke Westeuropas. Der Dom beheimatet viele Kunstwerke, weshalb [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Kathedrale Notre Dame im belgischen Bistum Tournai besticht mit ihren fünf Türmen, ihrem romanischen Mittelschiff sowie ihrem gotischen Chor und gilt als eines der schönsten kulturhistorischen Bauwerke Westeuropas. Der Dom beheimatet viele Kunstwerke, weshalb er 2008 auch einem Kunstraub zum Opfer fiel.</strong>

<a title="Kathedrale in Tournai OliBac©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/kathedrale-in-tournai.jpg"><img class="size-full wp-image-1460" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px;" title="Kathedrale in Tournai OliBac©Flickr" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/kathedrale-in-tournai.jpg" alt="Kathedrale in Tournai OliBac©Flickr" width="539" height="401" /></a>

<strong>Tournai</strong> liegt am <strong>Fluss Schelde</strong> in der Provinz Hainaut in <strong>Wallonien</strong>. In diesem Teil Belgiens wird überwiegend französisch gesprochen. Tournai ist nach <strong>Tongeren </strong>die älteste Stadt Belgiens und bietet aufgrund dessen viele gut erhaltene mittelalterliche <a href="/tag/bauwerke/" target="_blank">Bauwerke</a> und Sehenswürdigkeiten.<!--more-->
<h3><strong>Geschichte und Baustil der Kathedrale</strong></h3>
Die zwischen <strong>1110 und 1325</strong> im Herzen von Tournai erbaute Kathedrale aus <strong>blaugrauem Kalkstein </strong>besticht besonders durch seinen außergewöhnlichen Bau. Die <strong>fünf</strong> gewaltigen <strong>Türme </strong>ragen unübersehbar hervor. Das große <strong>romanische Mittelschiff</strong> und die <strong>runden Querschiffe</strong> stehen im Kontrast zu dem <strong>frühgotischen</strong> Baustil des<strong> Chors</strong>, welcher im <strong>13. Jahrhundert</strong> durch <strong>Bischof Gautier de Marvis </strong>(1219-1252) abgerissen und neu errichtet wurde.
<h3><strong>Wissenswertes über die Kathedrale</strong></h3>
Zu den <strong>Kunstschätzen </strong>der Kathedrale gehören bekannte Werke, darunter auch das <strong>Gemälde </strong>'<strong>Kreuzigung</strong>', das dem Antwerpener <strong>Maler Jacob Jordaens</strong> zugeschrieben wird und <strong>Peter Paul Rubens</strong> Arbeit '<strong>Die Erlösung vom Fegefeuer</strong>' (1635), eine Schenkung des Bischofs von Tournai, <strong>Maximilien Villain de Gand</strong>. Der Dom beherbergt weiterhin Schätze wie den <strong>Marienschrein</strong> des <strong>Nicolaus von Verdun</strong> und den <strong>Schrein</strong> mit den Gebeinen des <strong>heiligen Eleutherius</strong>.

Eine solche Vielfalt von Kostbarkeiten erweckt natürlich das Interesse von <strong>Kunstdieben</strong>, so dass die Kathedrale im Jahre <strong>2008</strong> einem <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,536355,00.html" target="_blank">bewaffneten Raubüberfall </a>zum Opfer fiel. <strong>13</strong> wertvolle <strong>Kunstgegenstände</strong> wurden entwendet (acht Kelche, zwei Bischofringe und drei Kreuze), darunter auch ein <strong>Kreuz aus Byzanz</strong>, das als Reliquie angeblich einen Splitter aus dem Kreuz Jesus enthielt und daher als unverkäuflich gehandelt wird.

Im Jahre <strong>2000</strong> wurde die altehrwürdige Kathedrale zum <a href="http://www.unesco.de/?&amp;L=0" target="_blank">UNESCO</a><strong>-Weltkulturerbe </strong>erklärt.

Der Zugang zur Kathedrale ist <strong>kostenlos</strong>.

<strong>Öffnungszeiten:</strong>

1.November 2009 - 31.März 2010
täglich 9.15 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr

1.April 2010 - 31.Oktober 2010
täglich 9.15 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr

Weiter Informationen zur Kathedrale Notre-Dame und zu anderen Sehenswürdigkeiten Tournais finden Sie <a href="http://www.belgien-tourismus.de/tourist/wallonie/unesco-welterbe/die-kathedrale-notre-dame-von-tournai.html" target="_blank">hier</a>...]]></content:encoded>

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		<title>Alhambra – die rote Festung</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/alhambra-die-rote-festung/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Bauwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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			<description><![CDATA[Die auf einem Hügel in Granada erbaute Burg Alhambra ist noch ein Relikt arabischer Besatzungszeit. Übersetzt heißt Alhambra so viel wie 'rote Festung', wobei die Herkunft des Namens umstritten ist. Einerseits könnte man es auf [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die auf einem Hügel in Granada erbaute Burg Alhambra ist noch ein Relikt arabischer Besatzungszeit. Übersetzt heißt Alhambra so viel wie 'rote Festung', wobei die Herkunft des Namens umstritten ist. Einerseits könnte man es auf die rötliche Färbung ihrer Außenmauern zurückführen, andererseits könnte es auch der Name des Bauherren sein.</strong></p>

<a title="Alhambra Nic's events©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/alhambra.jpg"><img class="size-full wp-image-1448" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px;" title="Alhambra Nic's events©Flickr" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/alhambra.jpg" alt="Alhambra Nic's events©Flickr" width="546" height="360" /></a>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die im <strong>maurischen Stil</strong> erbaute Burg <strong>Alhambra</strong> ist seit <strong>1984 Weltkulturerbe</strong> der <a href="http://www.unesco.de/index.html?&amp;L=0" target="_blank">UNESCO </a>und umfasst eine Fläche von <strong>13 Hektar</strong>. Sie ist von mehr als <strong>2 km Festungsmauer </strong>umringt, an dessen Fuße der <strong>Fluss Darro</strong> fließt. Im Hintergrund erheben ich die teils schneebedeckten Berggipfel der <strong>Sierra Nevada</strong>.<!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Innerhalb des außergewöhnlichen <a href="/tag/bauwerke/" target="_blank">Bauwerks</a> befindet sich eine <strong>Zitadelle</strong>, verschiedene <strong>Paläste</strong>, eine<strong> Kirche </strong>und ein <strong>Kloster</strong>. Die Alhambra ist besonders berühmt für ihre <strong>Stuckdecken</strong> und den <strong>Löwenbrunnen</strong>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>

<h3 style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Alhambra – Geschichte</strong></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anfang des<strong> 8. Jahrhunderts</strong> eroberten <strong>arabische Heere</strong> Teile <a href="/tag/portugal/" target="_blank">Portugals</a> und <a href="/tag/spanien/" target="_blank">Spaniens</a>. Bereits im <strong>9. Jahrhundert</strong> fungierte die Alhambra als <strong>Festungsanlage</strong> in Kriegen gegen das <strong>Kalifat von Córdoba</strong>. Im <strong>13. Jahrhundert </strong>begann die <strong>muslimisch-maurische Dynastie der Nasriden</strong> (1232-1492), die jedoch durch die schleichende Eroberungsstrategie des vereinigten Spaniens ihr Ende nahm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Danach folgte die<strong> Schreckensherrschaft der christlichen Inquisition </strong>und der <strong>Spanische Erbfolgekrieg</strong>, während dessen die Alhambra immer mehr verfiel. Im 19. Jahrhundert, genauer gesagt <strong>1870</strong>, erklärte man sie zum <strong>Nationaldenkmal</strong>. Seither finden Restaurierungs- und Instandhaltungsarbeiten statt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>

<h3 style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Alhambra – Sehenswürdigkeiten</strong></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die <strong>Alcazaba </strong>(Zitadelle) ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten innerhalb der Alhambra, die  dem Schutz der Palastbewohner diente. Neben der Zitadelle schmücken zahlreiche, mit <strong>Mosaik </strong>besetzte <strong>Paläste</strong>, darunter auch der <strong>Nasridenpalast</strong> sowie der <strong>Palast Mexuar</strong>, der sich bis in die christliche Zeit hinein noch als Kapelle für Gläubige eignete, die weitreichende Fläche. Die prunkvollen Eingänge, die durch <strong>Säulen</strong> und <strong>Bögen </strong>verziert sind, repräsentieren den orientalischen Charme vergangener Zeiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die einzelnen Sehenswürdigkeiten sind durch bunt bepflanzte <strong>Gärten</strong>, wie der <strong>Garten von Daraxa</strong>, <strong>Parkanlagen</strong> und <strong>Höfe </strong>miteinander verbunden. Erwähnenswert sind hier der <strong>Löwenhof </strong>oder der <strong>Myrtenhof </strong>mit ihren auffälligen <strong>Kaskaden </strong>und eindrucksvollen <strong>Brunnen</strong>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Innenausstattung der Paläste ist ebenso beeindruckend wie die Außenfassaden. Die reichlich verzierten <strong>Stuckdecken </strong>in schwindelerregender Höhe und der Ausblick, den man aus vielen Räumen über die gesamte Stadt Granada hat, hinterlassen bleibende Eindrücke bei den Besuchern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sogar bei dem Schriftsteller <strong>Washington Irving </strong>hinterließ sein Aufenthalt in den geschichtsträchtigen Gemäuern Spuren, woraufhin er sein Buch '<strong>Erzählungen von der Alhambra</strong>' verfasste. Und wer weiß, vielleicht regen diese Impressionen auch Sie zum Schreiben an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Bayerische Hof - M&#252;nchens imposantes Luxushotel</title>
		<link>http://www.imposante-bauwerke.de/der-bayerische-hof-muenchens-imposantes-luxushotel/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>

		<category><![CDATA[Bauwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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			<description><![CDATA[Schon Kaiserin Sissi von Österreich und Siegmund Freud hatten ihrer Zeit eine Stammadresse, wenn sie nach München kamen: Der Bayerische Hof am Promenadeplatz. Das gigantische Luxushotel mit  Gründerstil Fassade hat seinen Gästen heute viel mehr [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Schon Kaiserin Sissi von Österreich und Siegmund Freud hatten ihrer Zeit eine Stammadresse, wenn sie nach München kamen: Der Bayerische Hof am Promenadeplatz. Das gigantische Luxushotel mit  Gründerstil Fassade hat seinen Gästen heute viel mehr als erstklassigen Service zu bieten: Mehrere Restaurants, Bars, ein Theater und eine wunderschöne Spa Landschaft machen die Hotelanlage zu einem unvergleichbaren Erlebnis. </strong>

<a title="Der Bayerische Hof am Promenadeplatz ©Flickr.com/digital cat" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/bayerischer-hof-am-promenadeplatz-digital-cat.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1439" style="border: 0pt none;" title="Der Bayerische Hof am Promenadeplatz ©Flickr.com/digital cat" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/bayerischer-hof-am-promenadeplatz-digital-cat.jpg" alt="Der Bayerische Hof am Promenadeplatz ©Flickr.com/digital cat" width="560" /></a>
<h3><strong>Bayerischer Hof – Hotel der Superlative</strong></h3>
Der <strong>Bayerische Hof in München</strong> zählt nicht nur zu einer der erstklassigen Adressen, wenn man in der Landeshauptstadt gastiert, er gehört auf vielen Touristenrouten durch die Stadt zu einem der Denkmäler schlechthin.

Im Jahre 1841 von Friedrich von Gärtner erbaut, umfasste das <strong>pompöse Gebäude </strong>bereits 100 Zimmer und zwei Ballsäle, in denen Opernstars wie Enrico Caruso Auftritte hatten. Nach dem Verkauf und einem Umbau mit neuer Fassade im <strong>Gründerzeit-Stil</strong> galt das Gebäude 1924 als <strong>größtes Hotel in Europa</strong>. Nach dem Wiederaufau nach dem zweiten Weltkrieg wurde das gegenüber gelegene <strong>Palais Monteglas</strong> dazu erworben.

Heute verfügt die erstklassige <strong>Hotel</strong><a title="Anlagen" href="/category/anlagen/" target="_blank">anlage</a> über 350 Zimmer, 60 Suiten, 40 Tagungsräume, 5 Restaurants, einem sich auf dem Dachgarten befindenden Frühstücksraum und 6 Bars.
Da der <strong>Bayerische Hof </strong>noch immer vor allem namenhaften und prominenten Gästen einen komfortablen Unterschlupf bietet, wurde der komplette siebte Stock zu einem <strong>VIP-Trakt</strong> umgebaut, in dem die Sicherheitsmaßnahmen verschärft sind und Service und Diskretion besonders groß geschrieben werden.

<!--more-->
<h3><strong>Wellness und Unterhaltung im Bayerischen Hof</strong></h3>
Aber nicht nur Gäste des Hauses können in dem Prunk und Glamour des luxuriösen Hotels am Promenadeplatz schwelgen. Mit dem<strong> Wellness und Spa Bereich</strong>, so wie dem hauseigenen privaten Theater <strong>Komödie im Bayerischen Hof </strong>öffnet das Hotel auch allabendlich zahlenden Gästen seine Türen.
Das luxuriöse Blue Spa vom<strong> Stararchitekten Andrée Putman</strong> bietet über drei Etagen auch ein stilvolles Ambiente für Partys und private Feierlichkeiten. <strong>Lounge </strong>und mehrere Pools auf der Dachterrasse erweitern das traditionsreiche Haus um ein modernes Highlight. Einen absolut einmaligen Blick auf die <strong>Frauen</strong><a title="Kirchen" href="/category/kirchen/" target="_blank">kirche</a> hat man vom eigenen Fitnessstudio aus.

Lust auf einen Besuch im <strong>Bayerischen Hof in München</strong> bekommen? <a title="Infos und Buchung" href="http://www.bayerischerhof.de" target="_blank">Hier</a> geht es zur Buchung
<strong></strong>

<strong>Hotel Bayerischer Hof</strong>
Promenadeplatz 2-6
80333 München
Deutschland]]></content:encoded>

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		<title>Pantheon in Rom – Italiens Tempel aller G&#246;tter</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Rom]]></category>

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			<description><![CDATA[Bei einem Besuch in Rom ist ein Abstecher zu einem der beeindruckendsten Monumente, dem Pantheon, unerlässlich. Jeder Reiseführer weist auf dieses Bauwerk mit seiner außergewöhnlichen Kuppel hin. 



Pantheon bezeichnet heutzutage im allgemeinen ein Gebäude, in [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bei einem Besuch in Rom ist ein Abstecher zu einem der beeindruckendsten Monumente, dem Pantheon, unerlässlich. Jeder Reiseführer weist auf dieses Bauwerk mit seiner außergewöhnlichen Kuppel hin. </strong>

<a title="Pantheon in Rom Allie_Caulfield©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/pantheon-in-rom-2.jpg"><img class="size-full wp-image-1432" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px;" title="Pantheon in Rom Allie_Caulfield©Flickr" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/pantheon-in-rom-2.jpg" alt="Pantheon in Rom Allie_Caulfield©Flickr" width="396" height="230" /></a>

<strong>Pantheon</strong> bezeichnet heutzutage im allgemeinen ein Gebäude, in dem einflussreiche Persönlichkeiten begraben sind. Des weiteren wird der Begriff in der Religionswissenschaft verwendet und umschließt die Gesamtheit der Götter einer Religion.<!--more-->
<h3>Pantheon in Rom– Vernichtung und Neuerrichtung</h3>
Das Pantheon, ein altehrwürdiges Gebäude im Herzen <a href="/tag/rom/" target="_blank">Roms</a>, wurde ursprünglich <strong>27 v. Chr.</strong> unter <strong>Markus von Agrippa</strong> als '<strong>Tempel für alle Götter</strong>' erbaut, wobei <em>pan</em> im Griechischen für alles und <em>theós </em>für Gott steht. Der verheerende Brand auf dem <strong>Marsfeld </strong>im Jahre 80 n.Chr. vernichtete das Bauwerk jedoch vollständig, woraufhin ein Neubau veranlasst wurde. Doch bereits 30 Jahre später fiel auch dieser einem Feuer zum Opfer. Das Bauwerk, wie man es heute kennt, entstand erst unter dem römischen <strong>Kaiser Hadrian</strong>.

<a title="Kuppel des Pantheon bwd8010©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/kuppel-des-pantheon.jpg"><img class="size-full wp-image-1421 alignnone" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px;" title="Kuppel des Pantheon bwd8010©Flickr" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/kuppel-des-pantheon.jpg" alt="Kuppel des Pantheon bwd8010©Flickr" width="409" height="230" /></a>
<h3>Pantheon in Rom– ein symbolträchtiges Bauwerk</h3>
Ein besonderes Highlight stellt die außergewöhnliche <strong>Kuppel</strong> dar. Anlehnend an den religiösen Hintergrund symbolisiert sie den Himmel, während die <strong>Öffnung in der Mitte</strong> von vielen als Sonne gedeutet wird. Regen und Licht fluten durch dieses neun Meter große, offene Fenster, das den Namen '<strong>Oculus</strong>' trägt. Durch diese architektonische Meisterleistung wirkt der Innenraum noch imposanter für den Betrachter. Das Pantheon, aufgrund dieses überwölbten Rundbaus auch <strong>Rotunde</strong> genannt, ist das älteste, noch gut erhaltene Bauwerk der Stadt und wird seit dem siebten Jahrhundert auch als christliche <strong>Kirche</strong> genutzt.
<h3>Pantheon in Rom – Grabmal und Prunkstätte</h3>
Um ihrem Antlitz eine noch schönere Note zu verleihen, verzierte man die Kirche mit Gemälden, darunter auch das bekannte Bild '<strong>Annunciazione</strong>' von <strong>Melozzo da Forli</strong>. Seit der Renaissance wird das Pantheon auch als Grabmal bedeutender Persönlichkeiten genutzt. Darunter befinden sich der <strong>Maler Raffael </strong>(1483-1520), der <strong>Komponist Arcangelo Corelli</strong> (1653-1713), der <strong>Architekt Baldassare Peruzzi</strong> (1481-1536) sowie <strong>zwei italienische Könige</strong> (Vittorio Emanuele II und Umberto I).

Weitere Informationen über Roms Sehenswürdigkeiten finden Sie <a href="http://www.fremdenverkehrsamt.com/reiseziele/rom.html" target="_blank">hier</a>...

Adresse: Pantheon, Piazza della Rotonda 116, Rom

Öffnungszeiten:
Montag-Samstag 8.30h – 19.30h
Sonntag: 9.00h – 18.00h

Eintritt: frei]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Dom von Siena: Das auff&#228;lligste Bauwerk der Toskana</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Dom]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

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			<description><![CDATA[Für jeden Toskana Reisenden gehört mindestens ein Besuch in das von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Siena dazu. Die kleine Stadt im Zentrum Norditaliens ist für zwei Merkmale bekannt: Für den warmen, roten Backstein am [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Für jeden Toskana Reisenden gehört mindestens ein Besuch in das von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Siena dazu. Die kleine Stadt im Zentrum Norditaliens ist für zwei Merkmale bekannt: Für den warmen, roten Backstein am Piazza del Campo und die schwarz-weiße Marmor Fassade des Doms von Siena. Die toskanische Kirche gilt als eines der ungewöhnlichsten Bauwerke der Region: Sie vereint romanische Elemente mit gotischer Architektur.</strong>

<a title="Dom von Siena  ©Flickr.com/Gaspa" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/dom-von-siena-gaspa1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1408" style="border: 0pt none;" title="Dom von Siena  ©Flickr.com/Gaspa" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/dom-von-siena-gaspa1.jpg" alt="Dom von Siena  ©Flickr.com/Gaspa" width="560" /></a>
<h3><strong>Die Geschichte des Doms von Siena</strong></h3>
<strong>Den Dom von Siena</strong> muss man nicht lange suchen, man erkennt ihn schon von Weitem an seinem auffällig schwarz-weiß gestreiften Campanile. Einst wollte die wunderschöne Stadt Siena mit ihrer Kirche noch weiter hinaus: Größer als der <strong>Petersdom in </strong><a title="Rom" href="/tag/rom/" target="_blank">Rom</a> sollte das Gotteshaus werden, das im 13. Jahrhundert auf der Basis einer dreischiffigen Basilika entstand, die noch heute für die <strong>romanischen Züge</strong> verantwortlich ist.

Zu finanziellen Problemen kam Mitte des 14. Jahrhunderts die Pest über die Stadt, die vielen Menschen das Leben kostete und zu anderen Sorgen führte, als eine kostspielige Kirchen-Erneuerung. 1357 stellte man deswegen die Arbeiten an der Vergrößerung ein. Gut erkennen kann man die hochtrabenden Pläne jedoch noch an der unvollendeten Nordschiff -Fassade des <strong>Duomo Nuovo</strong> (Itl. für "neuer Dom"), die noch immer steht.

Der schwarz-weiße <strong>Marmor Campanile</strong>, ein freistehender Glockenturm, wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in Anlehnung an den <a title="Der schiefe Turm von Pisa" href="/der-schiefe-turm-von-pisa-ein-wahrzeichen-in-schraeglage/" target="_blank">Glockenturm von Pisa</a> errichtet.<!--more-->
<h3><a class="size-full wp-image-1248 alignleft" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Im Inneren des Doms  ©Flickr.com/nameless profile " rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/im-inneren-des-doms-nameless-profile1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1409" style="border: 0pt none;" title="Im Inneren des Doms  ©Flickr.com/nameless profile " src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/im-inneren-des-doms-nameless-profile1.jpg" alt="Im Inneren des Doms  ©Flickr.com/nameless profile " width="220" /></a><strong>Dom in Siena: Ein Beispiel für gotische Architektur in Italien</strong></h3>
Trotz der gescheiterten Baumaßnahmen ist das Gebäude ein unvergleichbar schönes und historisch wertvolles <strong>Wahrzeichen Italiens</strong>. Während man im unteren Abschnitt noch immer die romanischen Züge der alten Basilika erkennt, zeigen sich ab dem Obergeschoss die deutlich <strong>gotischen Elemente</strong>: Spitzbögen, schlanke Pfeiler und eine betonte vertikal Verstrebung, geschmückt mit reichen Ornamenten und Kustschätzen zieren das Innere des Doms.

Besonders schön anzusehen sind die achteckige Kanzel des Bildhauers <strong>Nicolò Pisano</strong>. Relikte und Statuten von Renaissance Künstlern wie <strong>Donatello</strong> zieren die Altäre. Auch die Bodenlpatten nehmen das feine schwarz-weiß Muster auf, zahlreiche Intarsienarbeiten und Gravuren mit Bildern biblischer Szenen und Sagen machen ihn zu einem großen Gemälde, das man sich fast nicht traut mit den Füßen zu betreten.

Das ungewöhnliche und wunderschöne Gotteshaus in der <strong>Toskana </strong>verschlägt nicht nur heutigen Besuchern die Sprache. 1880 soll der <strong>Dom von Siena</strong> Richard Wagner bei seiner Oper Parsifal als Vorbild für seinen Gralstempel inspiriert haben. Um die besondere Aura dieses beeindruckenden Bauwerkes in Ruhe auf sich wirken zu lassen, sollte man im Frühjahr nach Siena kommen. In den Sommermonaten sind der Platz und die <a href="http://www.alpen-guide.de/hotels/navigation/italien" target="_blank">Hotels in Italien</a> leider völlig von Touristen überlaufen.

<a title="Infos" href="http://www.sienaonline.it/duomo.html" target="_blank">Hier</a> geht es zur <strong>Touristikinformation von Siena</strong>]]></content:encoded>

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		<title>Incheon Br&#252;cke – Koreas l&#228;ngste Br&#252;cke</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>

		<category><![CDATA[Asien]]></category>

		<category><![CDATA[Bauwerke]]></category>

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			<description><![CDATA[Seit Oktober 2009 ist die Incheon Brücke in Südkorea in Betrieb. Das imposante Bauwerke mit einer Gesantlänge von über 12 Kilometern, zählt weltweit zu einer der fünf längsten Schrägseilbrücken und ebnet den Verkehr zwischen dem [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit Oktober 2009 ist die Incheon Brücke in Südkorea in Betrieb. Das imposante Bauwerke mit einer Gesantlänge von über 12 Kilometern, zählt weltweit zu einer der fünf längsten Schrägseilbrücken und ebnet den Verkehr zwischen dem Flughafen Incheon und dem Incheon'schen Stadtteil New Songdo City, in der Nähe von Seoul.
</strong>
<h3><a title="Incheon Brücke bei Nacht  ©Flickr.com/dogtra_Nick" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/incheon-brucke-dogtra_nick.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1381" style="border: 0pt none;" title="Incheon Brücke bei Nacht  ©Flickr.com/dogtra_Nick" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/02/incheon-brucke-dogtra_nick.jpg" alt="Incheon Brücke bei Nacht  ©Flickr.com/dogtra_Nick" width="560" /></a></h3>
<h3><strong>Die Incheon Brücke in Südkorea</strong></h3><p>
Die <strong>Incheon Brücke</strong> ist nach fast 4 Jahren Bauzeit nun endlich in Betrieb. Seit dem 26. Oktober 2009 verbindet sie den auf der <strong>Yeongjong Insel</strong> gelegenen neuen Flughafen von Incheon, der gleichzeitig einer der größten ganz Asiens ist, mit dem auf dem Festland gelegenen Geschäftsviertel  New Songdo City. Auch Seoul Reisende benutzen die gigantische Hängebrücke täglich auf ihrem Weg zum Flughafen.

In fünf unterschiedlich langen Abschnitten überquert der Brückenzug die Wattenbucht des <strong>Gelben Meeres</strong> und bietet auf 6 Fahrbahnen (3 in jede Richtung) dem Straßenverkehr quer über den darunter gelegenen Haupt-Schifffahrtskanal zum Hafen Platz.

Der Brückenzug gehört zum Typ der Hängebrücken, die zwar günstiger im Bau sind, jedoch als empfindlicher gelten. Doch im Gegensatz zu gewöhnlichen Hängebrücken, wie zum Beispiel der Golden Gate Bridge in den <a title="USA" href="/tag/usa/" target="_blank">USA</a>, verfügt die Incheon Brücke über <strong>stabilisierende Schrägseile</strong> im mittleren Brückenabschnitt, deren längste Stützweite 800 Meter beträgt. Bei Nacht sorgen die beleuchteten Seile nicht nur für Sicherheit und Durchblick, sondern auch für einen tollen Effekt im Stadtbild. Im Landeanflug auf <strong>Yeongjong</strong>, wirkt die Brücke wie ein Tor zu einer neuen Welt und raubt einem im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache<strong>.</strong> Wow!<!--more-->
<h3><strong>Schrägseilbrücke mit 12,3 km Länge: Incheon Brücke, das Tor Koreas
</strong></h3>
Das gigantische Bauwerk mit den 238,6 Meter hohen Pylonen ist jedoch bei Weitem nicht die längste Brücke der Welt. Der <strong>Bang Na Expressway In Thailand</strong> mit einer Gesamtlänge von 54 Kilometern und die längste Meeresbrücke der Welt, die 36 Meter lange Brücke, die in <a title="China" href="/tag/china/" target="_blank">China</a> die Hafenstädte Schanghai und Ningbo verbindet, lassen die <strong>Incheon Brücke</strong> richtig mickrig aussehen. Für Asien Reisende dennoch ein Highlight, was man sicht nicht entgehen lassen sollte.

Mehr Infos gibt es <a title="Infos" href="http://eng.incheon-bridge.com/03_sea_bridge/design/main03.htm" target="_blank">hier</a> auf der Seite der Brücken Betreiber]]></content:encoded>

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		<title>Schloss Mirabell in Salzburg - Von barock bis klassisch</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Schlösser]]></category>

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			<description><![CDATA[Viele Baumeister und Bauherren haben im Schloss Mirabell in Salzburg ihre Spuren hinterlassen. Hinter der prunkvollen Fassade verbirgt sich jedoch nicht nur Handwerkskunst, sondern auch eine Geschichte über Liebe und Vertreibung.



Der Fürsterzbischof Wolf Dietrich von [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Viele Baumeister und Bauherren haben im Schloss Mirabell in Salzburg ihre Spuren hinterlassen. Hinter der prunkvollen Fassade verbirgt sich jedoch nicht nur Handwerkskunst, sondern auch eine Geschichte über Liebe und Vertreibung.</strong>

<a title="Schloss Mirabell in Salzburg ©Flickr/Gaspa" rel="lightbox" href="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/01/mirabell.jpg"><img class="size-full wp-image-1369" title="Schloss Mirabell in Salzburg ©Flickr/Gaspa" src="http://www.imposante-bauwerke.de/wp-content/uploads/2010/01/mirabell.jpg" alt="Schloss Mirabell in Salzburg ©Flickr/Gaspa" width="500" height="333" /></a>

Der <strong>Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau</strong>, in dessen Auftrag das Schloss – damals nannte er es Schloss Altenau – gebaut wurde, verfügte über großen Einfluss in Salzburg (<a href="/tag/oesterreich/" target="_blank">Österreich</a>), er galt als strategischer Denker, soll jähzornig und unberechenbar gewesen sein. Als <strong>Kunstsammler</strong> machte er sich genauso einen Namen wie als fleißiger <strong>Bauherr</strong> – viele öffentliche Barockgebäude und <a href="/tag/schloesser/" target="_blank">Schlösser</a> werden ihm zugerechnet, wie auch die Neue Residenz in Salzburg.<!--more-->
<h3>Schloss Mirabell: Ein Geschenk aus Liebe</h3>
Raitenau errichtete und schenkte das Schloss Altenau außerhalb der Salzburger Stadtmauern im Jahr 1606 seiner <strong>Geliebten Salome Alt</strong>. Mit ihr gemeinsam hatte er 15 Kinder. Das Schloss war schon damals von großen Gärten umgeben, welche bis heute die Hauptattraktion vieler Touristen sind. Von Schloss Altenau befinden sich die Reste im Kellergeschoss des Südwestwerks. Beim <strong>Kaiser</strong> ersuchte Raitenau schließlich darum, dass seine Kinder die legitimen Erben des Schlosses werden sollten. Diese und seine Geliebte Salome Alt wurden daraufhin vom Kaiser in den Adelsstand erhoben und hießen fortan „Alt von Altenau“.
<h3>Einmarsch der Bayern: Flucht, Vertreibung und ein neuer Name</h3>
Im Konflikt mit den Bayern um Salzpreise und um andere politische wie religiöse Belange geriet der Fürsterzbischof Raitenau zwischen die Fronten. Als die <strong>Bayern</strong> in Salzburg einmarschierten, versuchte Raitenau zu fliehen, was ihm misslang. Er wurde gefangen genommen und in der Festung Hohensalzburg von seinem Nachfolger und Neffen, <strong>Markus Sittikus Graf von Hohenems</strong> in Einzelhaft gesperrt – dort starb er 1617. Seine Geliebte und seine Kinder wurden vom Schloss vertrieben und Markus Sittikus <strong>nannte das Schloss in Mirabell</strong> (mirabile=bewundernswert und bella=schön)  um.
<h3>Viele Bauherren, häufige Umbauten</h3>
Das Schloss Mirabell wurde häufig und großzügig umgebaut, das erste Mal von Barockbaumeister Lukas von Hildebrandt, der das Schloss in eine prächtige barocke Anlage verwandelte. Es enthielt Fresken von Johann Michael Rottmayr und Gaetano, die jedoch beim großen <strong>Stadtbrand in Salzburg 1818 </strong>zerstört wurden. Der <strong>Marmosaal</strong> und die Marmortreppen blieben erhalten, genauso wie die Gartenanlage. Bis <a href="http://www.salzburger-schlosskonzerte.at/de/index.htm" target="_blank">heute</a> finden hier Konzerte statt.

Das eher <strong>klassisch einfache Aussehen</strong> heute verdankt das Schloss dem Hofbaurat und Direktor der Wiener Architekturschule, Peter de Nobile. Nur noch versteckte Details, wie verzierte Fensterrahmen, Kapitelle und das Stuckwerk, erinnern an seine barocke Geschichte. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Lucas_von_Hildebrandt" target="_blank">Der berühmte Baumeister</a> Lukas von Hildebrandt hinterließ mit seinem aufwendig gestalteten Treppenhaus eines der größten <strong>Kostbarkeiten</strong> von der Schlossanlage Mirabell. Georg Raphael Donner fügte dem Bau Putten an der Marmor-Balustrade und Skulpturen in den Nischen hinzu.

<strong>Heute </strong>sind die Innenräume zum großen Teil von der Salzburger Stadtverwaltung und dem <strong>Bürgermeister</strong> belegt, weshalb dort eine Besichtigung nicht möglich ist. Nur der Marmorsaal und die Barockstiege stehen den Gästen offen, genauso wie der große Mirabellgarten, das Heckentheater und die Orangerie.

<strong>Öffnungszeiten</strong>

Marmorsaal: Montag, Mittwoch, Donnerstag:  8 bis 16 Uhr, Dienstag, Freitag: 13 bis 16 Uhr, keine Besichtigungsmöglichkeit bei Sonderveranstaltungen.
Eintritt frei.

Barockstiege - Engelsstiege: täglich 8  bis 18 Uhr

Mirabellgarten: täglich ca. 6 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet.

Heckentheater: während der Wintermonate geschlossen.

Orangerie: Ganzjährig geöffnet, täglich 9-16 Uhr, Eintritt frei]]></content:encoded>

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