» Skyscraper
Die Hauptstadt Japans besticht nicht unbedingt durch ihre Schönheit. Es mangelt eindeutig an Grünflächen und doch ist Tokio äußerst beeindruckend. In der größten Metropolregion der Welt leben stolze 35.000.000 Menschen. Dass dieses Gebiet der Superlative ein sehr beeindruckend großes Rathaus besitzt, liegt schon fast auf der Hand. Das Gebäude nennt sich das „Tokyo Metropolitan Government Building“, oder auch „Tokyo City Hall“.
Etwa eine Milliarde Euro, genauer gesagt 157 Milliarden Yen, kostete der Bau des stattlichen Wolkenkratzers, welcher im Jahre 1988 begann und bereits einige Jahre später, Anno 1991, beendet werden konnte. Das Gebäude steht im Stadtteil Shinjuku, dem so genannten Herzen Tokios und ist eine Schöpfung des nicht nur in Japan bekannten und geachteten Architekten Kenzo Tange (s. ktaweb), welcher neben der Tokyo City Hall, weitere vier moderne Bauten Tokios entworfen hat.
Das Tokyo Metropolitan Government Building teilt sich in drei Abschnitte, wobei der höchste Teil des Bauwerks eine stolze Höhe von 243 Metern misst. Ganze 48 oberirdische Stockwerke finden hier Platz. Doch auch die Größe der niedrigeren Komponente ist nicht zu verachten- hier finden sich immer noch 37 Etagen. Das Tokyo Metropolitan Government Building zählt somit zu den größten Gebäuden Tokios.
Im Inneren des beeindruckenden Rathauses ist der Sitz der Präfektur Tokio, doch glücklicherweise wird auch Touristen bzw. interessierten Bewohnern Japans die Möglichkeit gewährt, das Innenleben des Komplexes zu erkunden. Wer der Stadt einmal einen Besuch abstattet, sollte es sich keinesfalls entgehen lassen, die Aussichtsplattform im 45. Stockwerk aufzusuchen. Hier findet sich auch ein Café, welches zum Verweilen einlädt. Das Gebäude bietet somit einen idealen Blick über ganz Tokio und sogar darüber hinaus, denn bei gutem Wetter lässt sich der Fuji, der größte Berg Japans, erspähen. [...mehr]
Am Potsdamer Platz ist das große Unterhaltungszentrum – das Sony Center – gelegen.
Sieben Gebäude umfassen den 26.000 m großen Sony Center Komplex im Herzen von Berlin. 4 Jahre lang wurde gebaggert und gebaut und im Jahr 2000 konnte der Entertainmentkomplex am Potsdamer Platz in Berlin eröffnet werden.
Kino, Essen und Shoppen in dem Sony Center Komplex am Potsdamer Platz
Ziel des Architekten Helmut Jahn sei es gewesen, einen Unterhaltungszentrum mit facettenreichen Angeboten zu schaffen. Gelungen ist dem Wahl- New Yorker die Kombination aus Unterhaltung, urbanem Wohnen und Unterhalung und Shoppen am Potsdamer Platz zu etablieren. Kinos, Events, Cafes, Casino, Shopping, die Sonyzentrale und das Filmhaus ziehen Millionen von Besucher in Ihren Bann.
Im Dreieck angeordnet, ragen die langen Skyscraper hoch in den Berliner Himmel, und sollen einen Hauch von New York am Potsdamer Platz etablieren. Gläserne Hochhaus-Riesen, gebaut aus viel Glas und Stahl, bilden einen Komplex aus insgesamt sieben Gebäuden.
Der Architekt des Sony Centers: Helmut Jahn
Das Herz des dreieckig angelegten Sony Center Ensembles bildet das ovale Forum samt seiner einzigartigen 67 Meter hohen Dachkonstruktion mit einer Spannweite von 102 Meter. An einem Zeltdach erinnert die Form und die weißen Stoffbahnen, die an den umliegenden Gebäuden befestigt sind.
Besonders anmutig in Farben und Licht-Illuminationen getaucht, wirkt die spektakuläre Dachkonstruktion im Sony Center von dem Pariser Lichtkünstler Yann Kersale, die abends ein Touristenmagnet bildet. Caen und Magenta lassen einen Sonnenuntergang künstlich in einem Lichtschauspiel aufleben, dass die veränderte Stimmung zwischen Tag und Nacht imitieren soll.
In der Europazentrale von dem Sony-Shop kann die aktuellste Unterhaltungstechnik bestaunt und erlebt werden. Das historische Esplanade Hotel mit dem berühmten Kaisersaal befindet sich in umliegender Nachbarschaft zu dem Unterhaltungskomplex am Postdamer Platz. 600 Millionen Euro wurden für das Sony Center verbaut, ein Besuch zum Shoppen am Potsdamer Platz, Essen oder einen Fim schauen, lohnt!
Das 306 Grad Panorama von dem Sony Center läßt sich unter diesem Link einsehen! [...mehr]
Zwischen der gigantischen Architektur New York brauchen Gebäude schon etwas ganz Besonderes, um aufzufallen. Mitten auf dem Times Square in Manhattan thront das Paramount Building: Nicht besonders hoch, doch einzigartig in seiner Geschichte und seiner Bauweise.

Paramount Pictures, das größte amerikanische Filmunternehmen der 1920er, setzte sein Hauptquartier direkt ins Theaterviertel um den Broadway in New York. 1926 eröffnet, sollte das Paramount Building, als Premierenort für die größten Filmproduktionen der Firma dienen.
Skyscraper mussten riesigen Kathedralen gleichen, so beherbergte auch das Paramount Buildung ein gigantisches Kino mit über 3600 Sitzen in seinen Mauern. „Die Kathedrale des Kinos“, so lautete der Spitzname der imposanten Anlage.
Im Paramount Building traten Frank Sinatra und Co. auf
Es lief sehr gut. Das Paramount Kino brach alle Einnahmerekorde und wurde im Laufe der Jahre zu einem der meist gefragtesten Veranstaltungsorte in New York. Nicht nur Filme, auch live Konzerte und Rock´n´Roll fanden ihren Weg zum Times Square. Stars wie Frank Sinatra oder Dean Martin traten im Paramount Building auf, Elvis Presleys erster Film wurde hier uraufgeführt.
Doch in den 60er Jahren sank der Stern des Paramount Buildings. Das Theater brannte aus und der Betrieb schloss schließlich 1964. Nachdem es als Verkaufsort, als Restaurant und Club diente, beherbergt es heute das Hard Rock Café. [...mehr]
114 Meter ragen die beiden Türme des „Puerto de Europa“, des Hafen Europas, in den Himmel Madrids. Erbaut aus Granit, Metall und Glas und mit ihrer Neigung sind sie die wohl spektakulärsten Hochhäuser der Hauptstadt Spaniens.
Wer genug historische Kirchen und Gebäude in Spaniens Hauptstadt besichtigt hat, dem sein ein Ausflug in den modernen Norden der Stadt geraten. Im Stadtteil Chamartín, direkt am gleichnamigen Bahnhof, befindet sich der berühmte Puerto de Europa. [...mehr]
Zu seiner Zeit galt das Woolworth Building als das achte Weltwunder. Heute ist der Wolkenkratzer nur noch einer von vielen in New York, doch seine außergewöhnliche Architektur macht es wahrlich zu einem imposanten Bauwerk!
Fertiggestellt im Jahre 1913 nach drei Jahren Bauzeit, war das Woolworth Building für 17 Jahre der höchste Wolkenkratzer Welt. 241 Meter ragt es in die Luft New Yorks – geradezu ein Zwerg nach heutigen Maßstäben. Das heute höchste Gebäude der Welt, das Burj Dubai, ist mit seinen 818 Metern mehr als dreimal so hoch.
Dennoch: 1913 war das Woolworth Building eine Sensation in den USA. Nicht nur die Höhe beeindruckte die Menschen, vor allem die Architektur stellte andere Hochhäuser in den Schatten. Orientiert am Houses of Parliaments in London, zieren zahlreiche Wasserspeier, Ornamente, Türmchen und Zinnen seine Fassade und erinnert an eine gotische Kathedrale. Nicht zu unrecht trägt das Woolworth Building daher den Spitznamen „Kathedrale des Kommerz“. [...mehr]
New York – Metropole Superlative! Von reich bis arm, von verschwenderisch herausgeputzt bis heruntergekommen, in der größten Stadt Nordamerikas stößt man auf alle Extremen. Der Trump Tower in Manhattan verleiht dem Luxus der oberen 10.000 unverkennbar Ausdruck!
Auch in Manhattans Schlucht aus Wolkenkratzeren sticht dieses imposante Gebäude deutlich hervor: Der Trump Tower, in einer bronzenen Farbe gehalten, streckt sich über 200 Meter in den Himmel New Yorks. Auf rund 60 Stockwerken befinden sich Geschäfte, Büroräume und Wohnungen. Die teuersten und luxuriösesten Penthouses befinden sich, wie sollte es auch anders sein, in der obersten Etage und sind für 58 Millionen Dollar zu haben!
Mit einer Grundfläche von 45 x 25 Meter ist der Tower sehr schmal. Möglich machte dies eine neuartige Architektur. Das System hält die selbsttragenden Wände aus Stahl zusammen und fängt so die Querkräfte auf. [...mehr]
Als es 1902 fertiggestellt wurde, war das Flatiron Building mit seinen 20 Geschossen und 86 Metern Höhe der höchste Wolkenkratzer der Welt. Heute hebt es sich hauptsächlich wegen seiner außergewöhnlichen Form hervor.
Kommt man heute zum Madison Square, dort wo sich die Fifth Avenue und der Braodway treffen, kann man den ältesten erhaltenen Hochbau New Yorks erblicken. Zunächst nach seinem Erbauer Fuller Building genannt, wurde das Bürogebäude aufgrund seines dreieckigen Grundrisses schnell in Flatiron Building, Bügeleisengebäude, umbenannt. Die ungewöhnliche Form rührt daher, dass sich die Straßen an dieser Stelle nicht, wie in den USA üblich, im rechten Winkel treffen und der Platz optimal genutzt werden sollte.
An seiner schmalsten Stelle beträgt die Breite dieses imposanten Bauwerks lediglich zwei Meter. Betrachtet man es von vorne, bekommt man den täuschenden Eindruck, es sei vollständig flach. Von David Burnham entworfen, nimmt das Bügeleisengebäude architektonisch Anklang an dem so genannten Beaux-Arts-Stil, die im späten 19. Jahrhundert sehr beliebt war. Dennoch war es hochmodern und besaß als eines der ersten Gebäude ein Stahlskelett. Die Fassade ähnelt in ihrer Gestaltung klassischen griechischen Säulen. Dieser Eindruck wird unter anderem durch die großen Fenstern in den ersten drei Stockwerken erreicht. Dennoch wurde ihm von manchen Seiten keine lange Lebenszeit vorhergesagt. Man befürchtete, dass aufgrund der außergewöhnlichen Form Winde eingefangen und das Gebäude einstürzen würde. Doch steht es noch heute und zählt neben der Freiheitsstatue, dem Empire State Buildung und dem Chrysler Building zu den bekanntesten Wahrzeichen der New Yorks und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Das Empire State Building befindet sich in New York City - wo auch sonst? Seit dem Terrorangriff auf die beiden Zwillingstürme des World Trade Centers stellt es außerdem wieder das höchste Gebäude New Yorks dar.
Die Bauzeit betrug exakt 410 tage; Vom 17. März 1930 bis zum 1. Mai 1931. Bis dahin war das traditionsreiche Chrysler Building das höchste Gebäude der Welt, wurde dann aber vom Empire State Building abgelöst. Es beherbergt 102 Stockwerke und man muss 1860 Treppenstufen bewältigen um das oberste Stockwerk zu erreichen. Zum Vergleich: Der Kölner Dom hat lediglich 509 Treppen bis zur Spitze. Im Jahre 1972, mit der Fertigstellung des World Trade Centers, wurde das Empire State Building auf Platz zwei der höchsten Gebäude der Welt bugsiert. Darüber hinaus belegt er heutzutage Platz zwei der höchsten Wolkenkratzer Amerikas - lediglich der Sears Tower überragt das Empire State Building um 77,5 Meter (rechnet man die Antennen mit ein). [...mehr]
Das John Hancock Center ist ein sich in Chicago befindlicher, 344 Meter hoher Wolkenkratzer der in den USA den vierten Platz der höchsten Gebäude einnimmt. Bezieht man die Antennen mit ein, so kommt der Wolkenkratzer sogar auf 457,2 Meter.
Den Zuschlag für das Gebäude bekam der amerikanische Archtiekt Bruce Graham in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Fazlur Kahn. Die Fertigstellung des Gebäudes erfolgte nach 5 Jahren Bauzeit im Jahr 1970. Damals stellte das Jonh Hancock Center das weltweit höchste Gebäude außerhalb New Yorks dar, heute belegt es weltweit immerhin noch Platz 16. [...mehr]
Imposante-Bauwerke.de hat viel über die innovativen und beeindruckenden Gebäude Asiens, die einen Großteil der forderen Plätze der höchsten Gebäude der Welt besetzen, berichtet. Jetzt folgt der nächste Streich…
Die Bauartbeiten des Two International Finance Centers (2 IFC) begannen im Jahr 2000 und dauerten bis 2003 an. Es befindet sich an einer der bekanntesten Geschäftsstraßen der Welt: der Man Po Street und ragt dort 415 Meter in die Höhe. Diese Höhe ist ambivalent zu der des Südturms des ehemaligen World Trade Centers, das gegenüber dem 2 IFC jedoch “nur” 86 Stockwerke beherbergt. Überraschend: Man verzichtete auf den Ausbau der Etagen 14 und 24, da die Zahlen auf Chinesisch wie “must die” (du musst sterben) oder “easy to die” (einfach zu sterben) klingen, was man als einen Unglücksfaktor für das Gebäude charakterisierte. [...mehr]











