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Wer Schweden mag, wird Helsingborg lieben. Helsingborg wurde am Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und ist die 2. größte Stadt Schonens.

Nicht nur das entzückende Stadtzentrum lädt zum bummeln ein, auch der Marktplatz ist immer einen Besuch wert. Auch die Überreste der Helsingborg sind einen Besuch wert und das Dunkersche Kaufhaus muss man auch gesehen haben. Eines dieser Häuser ist das hübsche Rathaus von Helsingborg.

Das Rathaus in Helsinborg © Flickr by Poom

Das Rathaus in Helsingborg/Schweden ist ein sehr auffälliges Gebäude. Rote Ziegelsteine unter einem schwarzem Dach mit aus Patina angesetzten Türmen.

Das Rathaus von Helsingborg ist der ganze Stolz der Helsingborger Bürger.

Erbaut wurde das Rathaus von Helsingborg im neogotischen Stil um 1897 mit seinen vier markanten Türmen, welche architektonisch sehr gelungen, mit einbezogen wurden.

In der Mitte hebt sich dann der - fast noch imposantere -  65m hohe, quadratische Turm mit seinen vier Uhren hervor. In diesen Türmen gibt es sogar noch Glocken, welche 3x täglich eine Melodie erklingen lassen.

Der Blick von hier oben ist schier atemberaubend, man kann ins Helsingborgische Umland gucken und bei gutem Wetter sogar den Blick bis zur dänischen Küste schweifen lassen.

Das Rathaus von Helsingborg  wurde, wie oben bereits angeführt, am des 19. Jahrhunderts erbaut, misst knapp 70m in der Höhe und man zählt es zu den neugotischen Bauwerken. Doch auch die Fenster des Rathauses sind etwas besonderes. Und das hat einen historischen Grund, denn jedes einzelne Fenster des Rathauses erzählt einen Abschnitt der Stadtgeschichte.

Vor dem Rathaus sind Gedenksteine niedergelegt, welche an die verheerende Schlacht gegen Dänemark im Jahre 1710 erinnern. Das untere Ende des Marktplatz ist mit einem Reiterstandbild geziert, auf welchem der Feldherr Graf Magnus Stenbock auf einem Pferd zu sehen ist.

Dies steht jedoch zur Erinnerung an die gewonnene Schlacht gegen die Dänen 1710, nördlich von Helsingborg, dort.    [...mehr]


Die Finlandia-Halle in Helsinki: 1971 entstand eins der Wahrzeichen Helsinkis. Das Konzert- und Kongressgebäude in der Hauptstadt Finnlands ist eines der letzten Werke des berühmten finnischen Architekten Alvar Aalto.

Finlandia-Halle © flickr / Karva Javi

Die Finlandia-Halle in Helsinki ist ein Konzert- und Kongressgebäude mit historischer Bedeutung: 1975 fand in den Mauern des „Finlandiatalo“ die erste Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) statt, die zu einer Annäherung von Ostblock- und Westblockstaaten führte.

Die Finlandia-Halle in Helsinki: Architektur von Alvar Aalto

Der weiße Marmor an der Fassade der Finlandia-Halle in Helsinki strahlt schon von weitem wunderschön hell und glänzt im Sonnenlicht und lässt die imposante Anlage aus der häufig eintönigen Landschaft Finnlands angenehm herausstechen.    [...mehr]


Floating Homes: In Hamburg galt das Wohnen am Wasser schon immer als chic, doch der neuste Clou ist das Wohnen auf dem Wasser! Das Hamburger Architektenduo „Förster + Trabitzsch“ ermöglicht mit ihren Floating Homes dieses neue Lebensgefühl!

Während in London, Amsterdam und anderen Großstädten Hausboote zum Stadtbild gehören, konnte sich in Deutschland noch keine Hausbootkultur etablieren. Doch zusehends werden in Städten wie Berlin und Hamburg die Wasserflächen neu entdeckt und als Lebensraum in Betracht gezogen.

Das Architektenduo „Förster + Trabitzsch“ aus Hamburg konnten mit ihrem Konzept der „Floating Homes“ den Wettbewerb für modernes Leben auf dem Wasser für sich entscheiden. Dabei gleichen die Boote mehr schwimmenden Gebäuden denn Hausbooten, mit denen man von Ort zu Ort ziehen kann.    [...mehr]


Im Manchester Opera House ist immer etwas los: Musicals, Opern, Ballett und viele andere Veranstaltungen finden jedes Jahr in seinen Mauern statt.

Manchester ist eines der bedeutendsten kulturelles Zentren im Norden von England und so dürfen in der 500.000 Einwohner Stadt Theater und Konzerthäuser natürlich nicht fehlen.

Manchester Opera House © flickr / pit-yacker

Das Manchester Opera House feierte an Weihnachten 1912 Eröffnung. Zunächst unter dem Namen „New Theatre“ bekannt, sollte es dem Palace Theatre in Manchester Konkurrenz machen. Drei Jahre nach seiner Eröffnung wurde das Opera House an das United Theatre Ltd verkauft und erhielt seinen (vorläufigen) neuen Namen „New Queens Theatre“.

Sein Name weiste das Gebäude also zunächst in erster Linie als Spielort für Theater und Kabarett aus, doch das sollte sich in den kommenden Jahren zwischen 1916 und 1920 ändern. In diesen Jahre kam Sir Thomas Beecham, einer der berühmtesten Dirigenten Englands nach Manchester und spielte in dem „New Queens Theatre“ einige Opernvorstellungen. Dem Dirigenten zur Ehre erhielt die Anlage schließlich den Namen „Opera House“ und so heißt es auch heute noch.    [...mehr]


Weltweit einzigartig ist die Museumsinsel in Berlin. Fünf Museen entstanden ab Mitte des 19 Jahrhunderts auf der Spreeinsel im Zentrum der Stadt. Die wichtigsten Kunstwerke des 19. Jahrhunderts sind in der Alte Nationalgalerie Berlin zu sehen, die 1876 eröffnete.

Die Museumsinsel ist Ort der Kunst in Berlin. Neben dem Alten und Neuen Museum, dem Pergamon- und Bode-Museum, sowie dem Berliner Dom und dem Lustgarten, reiht sich die Alte Nationalgalerie in das von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Museumsensemble.

Nationalgalerie Berlin © wikipedia

Imposant ist das Gebäude der Nationalgalerie Berlin mit seinen monumentalen Freitreppen allemal. Es werden verschiedene architektonische Elemente kombiniert, um die Einheit von Nation, Geschichte und Kunst zu verdeutlichen: Die Fassade und Säulen erinnern an einen Tempelbau, das prachtvolle Treppenhaus ähnelt dem eines Schlosses und die anhängende Apsis ist einer Kirche entliehen.    [...mehr]


1996 wurde eine neue Sehenswürdigkeit in Paris eröffnet: Das neue Gebäude der Nationalbibliothek Frankreichs. Erinnernd an den Initiator des Baus, dem ehemaligen Staatspräsidenten François Mitterand, trägt sie seinen Namen.

Bibliothèque nationale de France © wikipedia

Bereits 1988 kündigte der ehemalige Präsident Frankreichs, François Mitterand, den Bau eines neuen Gebäudes der Bibliothèque nationale de France an, doch sollte es noch acht Jahre dauern, bis die 60.000 Quadratmeter große Anlage eröffnete. Grundstein wurde bereits 1990 gelegt, doch aufgrund von Fehlplanungen verzögerte sich der Bau der Nationalbibliothek, so dass das neue Gebäude erst 1996 fertiggestellt werden konnte.    [...mehr]


Ganz wie auch die Kollegen aus Wolfsburg mit ihrer Autostadt präsentieren BMW ebenfalls ihre Konzerngeschichte als Erlebniswelt. Ganz neu ist dies nicht, denn das Museum wurde bereits 1973 eröffnet, doch inzwischen fügt es sich nahtlos und konzeptionshomogen in den Komplex aus Werk, Haus der Vierzylinder und BMW-Welt ein.

Seit dem 21. Juni 2008 erstrahlt das Museum in neuem Glanz, gute 30 Jahre nach seiner Erbauung hat BMW sein Museum runderneuert. Aber schon in seiner Urform war es etwas ganz besonderes.

BMW Museum © flickr / digital cat

Aus der Luft sieht man nur das Logo, denn auf dem Dach trägt der Rundbau das BMW-Emblem. Doch steht man davor, erkennt man, dass sowohl das Vierzylinder-Haus als auch der Museumsbau miteinander harmonieren. Und dies kommt nicht von ungefähr, sind doch beide Häuser von dem Wiener Architekten Prof. Dr. Karl Schwanzer erdacht worden.

Und beide Bauten für sich sind schon ungewöhnlich. Das Hochhaus ist Stockwerk für Stockwerk am Boden erbaubt worden. Die Einzelnen Segmente wurden anschließend aneinander gehängt. So wie der “Vierzylinder” gewissermaßen ein Hängehaus ist, so gleicht der Museumsbau einer selbsttragenden Karosserie.    [...mehr]


Spirituelle Besinnung im kommerziellen Trubel der Stadt? Gibt es, und zwar  mit einem der bekanntesten Tempel Chinas, dem Longhua-Tempel, welcher auch Tempel der Drachenblume genannt wird.

Gemeint ist die größte und wohl schönste Anlage dieser Art in Shanghai, der übrigens größten Hafenstadt Chinas. Die anmutige Pagode aus dem Jahr 977 steht direkt vor dem Haupttor. Der vermutlich im 3. Jahr nach Christus gegründete Tempel - welcher im 15. und 19. Jahrhundert neu aufgebaut und 2003 renoviert wurde - war während der Kulturrevolution geschlossen und niemand hatte Zugang zu dem imposanten Bauwerk.

Luftsprung © Flickr by Shazari

Keine der ursprünglichen Statuen hat die Zerstörungswut der Roten Garden überlebt, trotzdem hat der prächtige “Tempel der Drachenblume” nichts von seiner beruhigenden Aura verloren. Heute leben hier wieder über 80 Mönche, deren monotone Gesänge die Luft erfüllen und den Tempel mit einer ganz besonderen Ruhe durchfluten.

Für 50 Yuan (ungerechnet ca. 5-6 Euro) kann man auf den Glockenturm steigen, welcher im Jahr 1764 erbaut wurde und einmal selber die Glocke schlagen. Dem buddhistische Glauben nach, wird man nach dem Glockenschlag von seinen Sorgen befreit. Ist man zufällig zur Mittagszeit dort, kann man sich mit einer guten Nudelsuppe stärken oder auch einmal das vegetarische Restaurant Peony im östlich angrenzenden Longhua-Hotel ausprobieren.

Goldene Buddhas © Flickr by kanegenDer Märtyrerpark mit dem “Memorial Museum” nebenan bietet das ideologische Kontrastprogramm zum Tempel. Skulpturen im Stil des sozialistischen Realismus und eine futuristische Mausoleumspyramide erinnern an die Opfer des Massakers von 1927. Die Truppen Chiang Kai-sheks richteten damals, mit Unterstützung der Geschäfts- und Unterwelt Shanghais, ein Massaker an, dem schätzungsweise 5000 streikende Arbeiter und Kommunisten zum Opfer fielen.

Schon von weitem sieht man die Pagode, die aus dem Jahre 977 stammt, welche in 5 große Räume aufgeteilt ist. Sehr faszinierend ist die Halle, in der goldene Buddhas, dicht aneinander gereiht, aufgebaut sind.

Überall riecht es nach Räucherstäbchen und es herrscht eine entspannte Atmosphäre. Wenn möglich, sollte man den Tempel während der Woche besuchen, denn da trifft man kaum auf Touristen. Denn der Longhua Tempel ist übrigens eine der schönsten Anlagen von Shanghais Tempeln wie ich finde und auf jeden Fall einen Besuch wert!

Der Longhua-Tempel ist täglich von  7.00 -16.30 Uhr geöffnet und der
Eintritt beträgt 10 Yuan .    [...mehr]


Die Semperoper – Dank der hohen Qualität des Ensembles und der langen Operntradition in Dresden zählt die Sächsische Staatsoper zu den bedeutendsten Opernhäusern der Welt. Nicht nur Opernliebhaber werden von der Architektur beeindruckt sein.

Erbaut im Stile der Hochrenaissance Italiens ist die Semperoper wohl das beeindruckendste Gebäude der sächsischen Landeshauptstadt! Dabei hat das Opernhaus eine sehr bewegte Geschichte erlebt und überlebt.

Semperoper © flickr / dierk schaefer

Im Jahre 1838 wurde mit dem Bau des Ersten Königlichen Hoftheaters von Gottfried Semper begonnen. Bereits drei Jahre später konnte das Haus feierlich eingeweiht werden: Goethes Schauspiel Torquato Tasso und Webers Jubel-Ouvertüre waren die ersten Stücke, die aufgeführt wurden. Doch die Pracht währte nicht lange, denn 1869 fiel das Theater einer Brandkatastrophe zum Opfer.    [...mehr]


Dubai, Millionenstadt an der Nordküste der Vereinigten Arabischen Emirate, ist wahrlich Stadt der Superlative! Nirgendwo auf der Welt entstanden so viele Aufsehen erregende Bauprojekte wie in Dubai. Im September 2008 eröffnete das spektakulärste Hotel der Welt: Das Atlantis - The Palm.

Schon die Lage auf einer der Palm Islands an der Küste Dubais ist einzigartig! Die Palm Islands sind drei künstlich aufgeschüttete Inseln in Form einer Palme. Bei ihrer Fertigstellung sollen sie eine Fläche von 50 km² erreichen! Eine sechsspurige Straße führt über den Stamm der Palme Jumeirah, wird zum Tunnel, der unter dem Meer dirket am palastähnlichen Hotel endet.

Atlantis - The Palm © flickr / halim44

Mit 1539 Zimmern und Suiten ist das Atlantis eines der größten Unterkünfte in Dubai. Die zwei luxuriösen Unterwassersuiten sind dabei wohl das Highlight des Hotels. Die Zimmer grenzen an ein riesiges Aquarium, das elf Millionen Liter Wasser fasst und tausende exotische Meeresbewohner beherbergt: Aus dem Bett kann man dort vier Meter lange Walhaie, Delfine und bunte Fische beobachten.    [...mehr]


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