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Der Palazzo Pitti in Florenz ist ein Renaissance-Palast, der neben zahlreicher interessanter Museen, mit einer wunderschönen Gartenanlage jedes Jahr unzählige Touristen anlockt. Das beeindruckende Gebäude ist nicht nur einen Besuch wert, sondern lädt zum Verweilen ein.

Wer seinen Urlaub in der mittelitalienischen Stadt am Fluß Arno verbringt, der wird kaum Zeit finden, sich alle Bauwerke, Brunnen und andere historisch relevante Monumente anzuschauen, somit sollte man sich vorher genau überlegen,    [...mehr]


Schon Kaiserin Sissi von Österreich und Siegmund Freud hatten ihrer Zeit eine Stammadresse, wenn sie nach München kamen: Der Bayerische Hof am Promenadeplatz. Das gigantische Luxushotel mit  Gründerstil Fassade hat seinen Gästen heute viel mehr als erstklassigen Service zu bieten: Mehrere Restaurants, Bars, ein Theater und eine wunderschöne Spa Landschaft machen die Hotelanlage zu einem unvergleichbaren Erlebnis.

Der Bayerische Hof am Promenadeplatz ©Flickr.com/digital cat

Bayerischer Hof – Hotel der Superlative

Der Bayerische Hof in München zählt nicht nur zu einer der erstklassigen Adressen, wenn man in der Landeshauptstadt gastiert, er gehört auf vielen Touristenrouten durch die Stadt zu einem der Denkmäler schlechthin.

Im Jahre 1841 von Friedrich von Gärtner erbaut, umfasste das pompöse Gebäude bereits 100 Zimmer und zwei Ballsäle, in denen Opernstars wie Enrico Caruso Auftritte hatten. Nach dem Verkauf und einem Umbau mit neuer Fassade im Gründerzeit-Stil galt das Gebäude 1924 als größtes Hotel in Europa. Nach dem Wiederaufau nach dem zweiten Weltkrieg wurde das gegenüber gelegene Palais Monteglas dazu erworben.

Heute verfügt die erstklassige Hotelanlage über 350 Zimmer, 60 Suiten, 40 Tagungsräume, 5 Restaurants, einem sich auf dem Dachgarten befindenden Frühstücksraum und 6 Bars.
Da der Bayerische Hof noch immer vor allem namenhaften und prominenten Gästen einen komfortablen Unterschlupf bietet, wurde der komplette siebte Stock zu einem VIP-Trakt umgebaut, in dem die Sicherheitsmaßnahmen verschärft sind und Service und Diskretion besonders groß geschrieben werden.    [...mehr]


Das Singer Building in New York war einmal das höchste Bauwerk der Welt. Das ist allerdings schon hundert Jahre her. Das Gebäude stand an der 149 Brodway Ecke Liberty Street, wurde allerdings in den 60er Jahren abgerissen. Damit ist es bis heute das höchste Gebäude, das je regulär abgerissen wurde.

Singer Building©flickr/whitewall buick

Für kurze Zeit das höchste Bauwerk der Welt

Das Singer Building wurde ursprünglich als Firmensitz der Singer Company geplant und sollte anfänglich 300 Fuß hoch werden. Diese Pläne wurden jedoch recht schnell aufgestockt, so dass das Gebäude letztendlich eine fast doppelte Höhe. Von dem Architekten Ernest Flagg geplant, begannen die Bauarbeiten im September 1906 und wurden im Mai 1908 abgeschlossen. Mit einer Höhe von 612 Fuß (187 Meter) und 47 Stockwerken war es bis zur Eröffnung des Metropolitan Life Towers im Jahr 1909 das höchste Gebäude der Welt und fiel damit in die Kategorie der Wolkenkratzer.

Die Architektur des Bauwerkes war optisch an einen Leuchtturm angelehnt, die obersten sechs Etagen symbolisierten dabei die Laterne. Der Turm selbst wurde allerdings erst aber der 15. Etage auf zwei bereits zuvor errichtete Gebäudekomplexe aufgebaut. Die oberen Etage wurden vom Namensgeber, der Singer Company genutzt, unterhalb der 31. Etage wurden die Stockwerke vermietet. In der 40. Etage befand sich zudem eine Aussichtsplattform für Besucher.

1968 wurde das Gebäude abgerissen, an seine Stelle wurde das U.S. Steel Building gebaut (heute das One Liberty Plaza).    [...mehr]


Die Guggenheim Foundation des Kupfer-Millionärs und Kunstsammler Solomon R. Guggenheim ist nicht nur für ihren beachtlichen Schatz an Kunstgegenständen aus aller Welt bekannt, die Museen selbst trumpfen durch kunstvolle Bauwerke auf. Ein besonders imposantes architektonisches Stück Kunst ist das Guggenheim Museo Bilbao.

Guggenheim Museum Bilbao ©Wikipedia.com/MykReeve

Guggenheim Museum in Bilbao: Frank Gehrys Meisterwerk

Das Guggenheim Museum Bilbao, oder Museo Bilbao, wie es auf Spanisch heißt, ist eine absolute Sehenswürdigkeit, wenn man einmal in das Baskenland reist. Das 1997 fertiggestellte
Bauwerk wird jährlich von 1Milionen Kunstliebhabern aus der ganzen Welt besucht und hat damit der Region im Norden Spaniens nicht nur kulturell neues Leben eingehaucht.

Die Entwürfe des zweifelsohne atemberaubenden Gebäudes stammen von amerikanischen Architekten Frank Gehry, der für seine dekonstruktivistische Bauweise bekannt ist. So trägt auch das Guggenheim Museum in Bilbao Gehrys Handschrift, leicht zu erkennen an den auseinander strebenden Elementen und den gebrochenen geometrischen Figuren, die sich gleichzeitig stützen, andererseits wirken, als würden sie voreinander fliehen. Weiche, wellenhafte Oberflächen, treffen auf eine bis in den letzten Winkel konstruierte Architektur.

Für spannende Kontraste sorgen auch die Materialien Glas, Titan und Kalkstein, aus denen das beeindruckende Gebäude am Ufer des Nervión erbaut wurde. Sie sollen die Unabhängigkeit des Baskenlandes symbolisieren. Wasser des Flusses und die Glasfronten reflektieren auf interessante Weise das Sonnenlicht.    [...mehr]


Das Ironbridge Gorge Museum ist eine beliebte Sehenswürdigkeit in England, und liegt knapp  20 km von Shrewsbury, im gleichnamigen Ort Ironbridge. Grob gesagt, der Museumskomplex liegt im Südwesten Großbritanniens. Hier entstand nämlich, von 1777-1779, die erste Eisenbrücke der Welt.

1986 wurde das Ironbridge Gorge Museum zum Weltkulturerbe ernannt. Diese erste Eisenbrücke markierte darüber hinaus Beginn des Industriezeitalters. Im Museum selbst wird unter anderem die Geschichte der industriellen Revolution verdeutlicht. Über 300.000 Besucher finden jährlich den Weg hierher. Ob der Aussattung und des Angebots ist das Ironbridge Gorge eines der erfolgreichsten Industriemuseen.

Ironbridge Gorge Museum©flickr/ell-brown

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The Paragon im Stadtzentrum Singapurs ist einer der größten Luxus-Shoppingpaläste an der Orchard Road. Hinter der imposanten Glasfront befindet sich ein wahres Paradies einer jeden Fashionista.

The Paragon in Singapur – Shoppingpalast an der Orchard Road ©Flickr.com/*keng

The Paragon in Singapur

The Paragon an der berühmten Shoppingmeile, der Orchard Road, im Herzen Singapurs, bietet auf 18 Stockwerken in über 200 Shops vornehmlich Menschen mit einem größeren Geldbeutel neben Designer-Kleidung und Möbeln, auch teure Schuhe, sowie erlesene Speisen der internationalen Küche in „The Food Cellar“. Hier schnappt man den Spirit des New Asia auf. Gegenüber gelegen vom Ngee Ann City mit dem japanischen Kaufhaus Takashimaya wurde der Shoppingpalast von Januar 2008 bis Februar 2009 für über 45 Millionen Dollar renoviert. Die Fassade hat dabei einen moderneren und eleganteren Stil bekommen, außerdem wurden drei weitere Stockwerke für Shops und Büros eröffnet.

Shoppingpalast an der Orchard Road

Unter den Designern und Boutiquen vereint The Paragon Eleganz und Chic mit jugendlicher Frische. So befinden sich unter Geschäften von Escada, Prada, Miu Miu, Fendi, Gucci, Armani und Ungaro auch junge Labels wie Miss Sixty, Diesel, Gas und United Colors of Benetton.
Erbaut und entworfen wurde das Luxuskaufhaus an der Orchard Road von der malaysischen Architektur-Firma Kumpulan Senireka Sendirian Berhad und wurde 1998 eröffnet.    [...mehr]


Die Tate Gallery of British Art heißt seit geraumer Zeit einfach nur Tate Britain. Das Museum steht in London und man kann dort die größte britische Kunstsammlung bewundern. Die Tate Gallery bietet Euch sehenswertes vom 16. bis zum 21. Jahhundert. Also wenn Ihr Urlaub in England macht solltet Ihr dieses Museum unbedingt einmal besichtigen.

Es war der Zuckermillionär Sir Henry Tate, der die Idee zu dieser Gallerie im 19. Jahrhundert hatte. Er brachte seine eigene Kunstsammlung, die über 60 Gemälde von bekannten britischen Künstlern enthielt, als Grundstock mit ein, nachdem die britische Regierung ihm dafür ein Grundstück zur Verfügung stellt. Heute findet man in der Tate Gallery auch viele moderne und internationale Gemälde.

Tate Gallery in London©flickr/Gaspa



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Der Palacio Real ist ein wirkich imposantes Schloss in Madrid und bedeutet königlicher Palast. Der Palacio ist die ehemalige Residenz des spanischen Königshauses und eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Madrids.

Vor dem Palacio Real befindet sich der breite Ehrenhof, „Puerta del Príncipe“ genannt. Besonders schön finde ich die barocke Struktur der Fassaden und die vielen Statuen dort. Madrid Schloss zeigt einem, wie die Royals in Spanien einst lebten. Von einer Kuppel über eine Schlosskapelle bis hin zur märchenhaften Ausstattung des Palacio Real kommt man hier aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Palacio Real©flickr/spettacolopuro

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Welches das bedeutendste kulturgeschichtliche Museum der Welt ist, kann nicht eindeutig beantwortet werden, da es sich in diesem Punkt die Geister scheiden. Einige Experten jedoch behaupten, es sei das britische Museum, beziehungsweise das British Museum in London.

Architektonisches Meisterwerk: der Innenhof des British Muesum © Flickr / judepics

Die Entstehung des British Museum ist auf eine einzige Literatur- und Kunstsammlung zurückzuführen. Diese war ursprünglich Eigentum eines englischen Wissenschaftlers und Mediziners, namens Hans Sloane, der sie jedoch dem Staat stiftete. Im Jahre 1753 als jene Übereignung stattfand, wurde die Sammlung bereits mit dem Namen British Museum in Bloomsbury in England untergebracht. Damals jedoch waren die Räumlichkeiten noch schlicht und klein. Der Umzug in die heute zum Museum gehörenden Gebäude konnte im Jahr 1850 stattfinden.

Das Museumsgebäude ist eine Schöpfung von Robert Smirke und wurde 1848 eigens zum Zweck der Aufbewahrung der Museumssammlung errichtet. Es hat einen quadratischen Grundriss und verfügt heute zudem über einen beeindruckendenInnenhof, der mit einer Fläche von 7100 Quadratmetern, der größte überdachte öffentliche Platz Europas ist. Die Planung übernahm vor allem der britische Architekt Sir Norman Foster. Die Dachkonstruktion aus Stahl und Glas konnte im Jahre 2000 fertig gestellt werden.

Im Inneren des Gebäudes, in den großen Ausstellungsräumen und unten in den Magazinen, finden sich mehrere Millionen kulturgeschichtliche Sammelstücke, die aus verschiedenen Epochen und Ländern stammen. Zudem verfügt das imposante Museum über eine imposante Bibliothek. Sie ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk sondern verfügt außerdem über 350.000 Bücher. Der Lesesaal stammt noch aus dem Jahr 1857 und besitzt eine imposante Dachkonstruktion in Form einer Kuppel. Diese ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen bekannt und beliebt.    [...mehr]


Seit 1999 spiegelt sich die Sonne direkt am Hafen der dänischen Hauptstadt in einem Gebäude aus poliertem schwarzen Granit aus Simbabwe. Der schwarze Diamant, wie das Bauwerk auch genannt wird, ist etwa 2500 Quadratmeter groß, und wüsste man es nicht besser, könnte man es gar für ein ungemein modernes Bürogebäude in New York halten. In Wirklichkeit aber gehört der schwarze Diamant zur Dänischen Königlichen Bibliothek und ist ein Werk des dänischen Architekten Schmidt, Hammer & Lassen.

Der schwarze Diamant gehört zur Dänischen Königlichen Bibliothek. © Flickr / zoned.dk

Der schwarze Diamant gehört zur Dänischen Königlichen Bibliothek. © Flickr / zoned.dk

Die Königliche Bibliothek in Kopenhagen verbindet historisches Zeitalter mit Moderne und das nicht nur mit Hilfe ihres umfassenden Buchbestandes. Das Hauptgebäude stammt aus vergangenen Zeiten, während der verspiegelte Anbau, der neben Literatur auch einen Konzertsaal in seinem Inneren birgt, eindeutig eine Schöpfung moderner Architektur ist. Die zur Bibliothek gehörenden Gebäude deuten durch ihre imposanten Erscheinungen somit die Bedeutung des Bücherbestandes an: Die „Kongelige Bibliotek“ in Kopenhagen ist nicht nur die Nationalbibliothek Dänemarks, sondern zudem die größte sowie bedeutendste Bibliothek Skandinaviens.

König Frederik III., war es, der die Dänische Königliche Bibliothek im Jahre 1648 gegründet und ihr einen großen Umfang europäischer Arbeiten gestiftet hat. Anno 1793 wurde das erste Bibliotheksgebäude durch den Bibliothekar Daniel Gotthilf Moldenhawer für die Öffentlichkeit geöffnet. Dieses erste Bibliotheksgebäude auf Slotsholmen ist eine Schöpfung des Architekten Hans J. Holm und wurde im Jahre 1906 erbaut. Sowohl in den 1960ern, als auch in den späten 70er Jahren, wurde das Gebäude von Anbauten flankiert. Das Hauptgebäude jedoch ist architektonisch besonders wertvoll. Es greift sowohl Elemente des Norditalienischen Mittelalters, als auch venezianische Aspekte der frühen Renaissance auf.

Da die Dänische Königliche Bibliothek im Jahre 1989 mit der Universitätsbibliothek von Kopenhagen zusammengelegt wurde, sind Bibliotheksgebäude an drei verschiedenen Standorten zu finden. Noch immer steht das Hauptgebäude in Slotsholmen und verfügt über die bedeutendsten Werke der Bibliothek, daneben jedoch, bietet der Buchbestand in Fiolstræde Informationen zu Jura und Sozialwissenschaften und auf Amager findet sich geisteswissenschaftlich Literatur.    [...mehr]


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