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Das Suncorp Stadium ist ein riesiges Sportstadion in Australien, genauer gesagt in Brisbane. Umgangssprachlich wird das Suncorp dort Lang Park genannt. In dem Stadion finden viele Sportevents statt, wie zum Beispiel die Spiele der National Rugby League.
Das Wahrzeichen Brisbanes ist das Suncorp Stadium. In ihm finden 52.500 Zuschauer Platz und können Stadionfeeling pur miterleben und ihre Mannschaft lautstark anfeuern. Im Suncorp finden auch Sportveranstaltungen statt wie die Rugby Union-Spiele, Fußballspiele der Brisbane Roar aber auch American Football-Spiele kann man in diesem Sportstadion besuchen.
Der Daming-Palast ist eine Stätte einer tangzeitlichen Palastanlage. Der Palast befindet sich auf der Longshou-Ebene. Diese liegt im Norden der Stadt Xi’an. Der Daming-Palast ist eine archäologische Stätte und eine kleine Sensation, an der man den Zaubern des Alten Chinas noch erahnen kann.
Der Daming-Palast in China wurde seit dem Jahr 1957 ausgegraben. Diese Anlage bildet den imposantesten und größten Baukomplex der Stadt Chang’an, zur Zeit der Tang-Dynastie. Erbaut wurde der Daming-Palast bereits im 8. Jahrhundert, während der Zhenguan-Ära.
Die Festung Kufstein liegt in Tirol und gilt als das Wahrzeichen der Bezirkshauptstadt Kufstein. Die wirklich imposante mittelalterlich Festungsanlage lässt die Geschichte der Vergangenheit noch erahnen. Zu Übersehen ist sie auch nicht. Denn sie befindet sich auf dem Festungsberg, welcher oberhalb der Stadt liegt.
Man sagt die Festung Kufstein sei ein bedeutendes Juwel in Tirol. Literarische Quellen der Festung lassen sich ertsmals aus dem Jahre 1205 finden. Zu dieser Zeit ist die Festung in Besitz der Bischöfe von Regensburg. Im Besitz der der Stadt Kufstein ist sie jedoch erst seit 1924. Heute gilt sie als touristische Attraktion. Die gesamte Anlage wurde seit 1996 an die Top-City-Kufstein GmbH verpachtet.
Das Lenin-Mausoleum in Moskau gilt als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Russlands. Fraglich ist jedoch, ob der Kult um seine Person dem kommunistischen Politiker und Revolutionsführer recht gewesen wäre.
Das heutige Lenin-Mausoleum in Moskau befindet sich auf der Westseite des Roten Platzes an der Kremlmauer in der Höhe des Senatsturms. In einem beleuchteten Panzerglas-Sarg kann man dort die sterblichen, gut balsamierten Überreste Lenins bewundern. Das Mausoleum ist eine berühmte und beliebte Sehenswürdigkeit in Moskau und gilt als historisches Bauwerk der ehemaligen Sowjetunion, der Totenkult um den Leichnam Lenins lehnen jedoch viele Moskauer ab.
Das Lenin-Mausoleum am Roten Platz
Das 1930 erbaute Mausoleum aus Labradorstein und leuchtend rotem Granit ist bereits die dritte Grabstätte Lenins. Bereits 1924 wurde an der Stelle ein erstes Mausoleum aus Holz errichtet, ca. ein halbes Jahr später ein größeres eben dort, ebenfalls aus Eichenholz. Als das Material jedoch zu verrotten begann, entschloss man sich zu dem Bau eines steinernen Mausoleums. Nach den Entwürfen des Architekten Alexei Schtschussew entstand so die nach Vorbild einer antiken Pyramide gebaute uns heute als Lenin-Mausoleum bekannte letzte Ruhestätte, deren Dach viele Jahre Politikern als Rednertribüne diente. [...mehr]
Der Limes wurde von den Römern als Grenzwall errichtet und stellt die Grenze zwischen dem Römischen Reich und den germanischen Stammesverbänden dar. Diese Befestigungsanlage durchzog vor fast 2000 Jahren den gesamten südwestlichen Teil Deutschlands.
Der etwa 550 Kilometer lange Grenzwall verlief durch die heutigen Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern und ist somit das längste Bodendenkmal der Welt nach der Chinesischen Mauer, und der Hadrianswall in Großbritannien.
Der Limes war weniger eine Abwehranlage, welche vor ernsthaften Angriffen schützen sollte, denn viel mehr eine Überwachungsanlage an den Reichsgrenzen. Neben der Funktion als militärisches Frühwarnsystem dienten der Grenzwall eher der Kontrolle. Freie Flächen an Zollstellen und Grenzübergängen wurden als Marktplätze für den Außenhandel genutzt.
Der römische Limes in Deutschland
Der bekannte Limes In Deutschland ist unter dem Namen Obergermanisch-Rätische Limes bekannt. Die Grenzanlage bestand je nach Ausbauzustand und Region aus Wall und Graben, einer Holzpalisade oder Steinmauer. Die Wachttürme wurden zuerst aus Holz errichtet und später durch Türme aus Stein ersetzt. Etwas zurückgezogen im Hinterland entstanden Kastelle für kleinere Truppenteile, welche notfalls ausrücken konnten und schnell am Grenzwall Stellung nehmen konnten. Insgesamt entstanden etwa 900 Wachttürme am deutschen Limes, sowie an die 120 Kastelle. An manchen Streckenabschnitten entlang des ehemals kilometerlangen Walls sind die Überreste der Anlagen noch gut zu erkennen. Einzelne Wachttürme, Teile von Kastellen, Holzpalisaden oder Steinmauern wurden mancherorts rekonstruiert und können nun besichtigt werden.
Projekt UNESCO Weltkulturerbe
In Zusammenarbeit arbeiteten die vier Limes-Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz im März 2000 an der Aufnahme des römischen Limes in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Für diesen Eintrag war eine aktuelle Zustandsbeschreibung des Denkmals nötig und so wurde der genaue Verlauf der Limes und seine heutige Erhaltung neu untersucht und mit Karten und Luft-Bildern detailliert erfasst. Am 15. Juli 2005 war es dann geschafft. Der Obergermanisch-Rätische Limes steht nun in die Welterbeliste der UNESCO. [...mehr]
Das „Castelo do Queijo“ in Porto hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, es bietet auch einen atemberaubenden Blick auf den Atlantik. Seinen Namen, der wortwörtlich ins Deutsche übersetzt soviel wie „Käseburg“ heißt, hat das imposante Bauwerk daher, dass Fels und Burg in ihrer Form angeblich an einen Laib Käse erinnern sollen.
Die Seefestung „Castelo do Queijo“ eigentlich „Forte de São Francisco Xavier do Queijo“ ist ein besonderes Bauwerk, das man sich unbedingt ansehen sollte, wenn man Porto, die heimliche Hauptstadt und mittlerweile zweitgrößte Stadt Portugals besucht.
Die “Käseburg” als Seefestung
Die für den Mittelmeerraum typische Kastellburg aus dem 17.Jahrhundert wurde direkt auf einem Felsen erbaut, dort wo der Douro in den Atlantik mündet und wurde während des Restaurationskrieges von 1640 bis 1668, [...mehr]
Dover Castle ist eine alte und sehr berühmte Burg in England. Gegründet wurde sie vor über 2000 Jahren. Eine römische Besatzungsgruppe hat hier einen Leuchtturm errichtet, der noch heute erhalten ist. Dover Castle ist mehr als imposant. Wenn Ihr mal in England seid, besichtigt diese Burg unbedingt.
Der Leuchtturm ist heute das zentrale Element der Burg Dover. Im Mittelalter nutze man ihn als Glockenturm für das angelsächsige Klosters St. Mary-in-Castro. Heute ist es eine riesige Anlage mit hohen Mauern und tiefen Tunneln, die unzerstörbar wirken.
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Der Großmeisterpalast in Valletta auf dem Inselstaat Malta ist die wohl meistbesuchte Sehenswürdigkeit auf der ganze Insel und das zurecht. Zwei Innenhöfe und wunderschön gestaltete Terrassen bilden einen starken Kontrast zu den beeindruckenden Festsälen und der Waffensammlung des Johanniter Ordens.
Der Großmeisterpalast wird von den Maltesern ganz schlicht il-Palazz, zu deutsch ‘der Palast’, genannt, und ist mit seinem rechteckigen Grundriss und einer Größe von 97 x 83 Metern tatsächlich das flächenmäßig größte Gebäude Vallettas.
Im Jahr 1571 wurde damit begonnen inmitten der damals festungsartigen Hauptstadt Maltas ein neues prunkvolles Haupthaus für die Großmeister des Johanniterordens zu bauen. Das Gebäude wurde alsbald zum größten Profanbau der ganzen Stadt.
Der Großmeisterpalast in Valletta auf Malta
Im Laufe der Jahrhunderte diente der Großmeisterpalast unterschiedlichsten Machthabern des Inselarchipels als Amtssitz. Heute ist der Großmeisterpalast Sitz des Parlaments und nur teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich. Die beeindruckende Waffensammlung der Johanniter, welche sich seit 1604 im Palast befindet, ist in einem Ausstellungsraum zu bewundern. Da sich unter dem Orden Ritter verschiedenster Nationen zusammen fügten, kommen auch ihre Waffen aus verschiedenen Ländern. Ebenfalls zu sehen sind Waffen, die die Johanniter ihren besiegten Feinden abnehmen konnte, diese stammen vor allem aus dem Osmanischen Reich. Wenn im Palast jedoch offizielle Staatsempfänge stattfinden, wird das Gebäude für Besucher gesperrt. [...mehr]
Die Akropolis in Athen ist das touristische Wahrzeichen Griechenlands und ein Glanzstück altgriechischer Baukunst. Übersetzt bedeutet Akropolis ‘Die Oberstadt von Athen’ und bezeichnet eigentlich die gesamte Stadtfestungen aus der Zeit des antiken Griechenland. Heute aber ist im allgemeinen der Parthenon-Tempel über den Dächern der Stadt gemeint.
Die Akropolis in Athen ist sicherlich die bekannteste Vertreterin der als Akropolis bezeichneten Bauwerke. Dieses bemerkenswerte Gebäude befinden sich im ältesten Teil der Stadt Athen auf dem Tempelberg. Hier ließ der Politiker Perikles nach der Zerstörung durch die Perser das neue Zentrum Athens und Griechenlands erbauen.
Unter der Leitung des berühmten Bildhauers Phidias und der Architekten Iktinos und Kallikrates wurde der Parthenon-Tempel auf dem 156 Meter hohen Felsen errichtet. Der zwischen 467 v. Chr. und 406 v. Chr. erbauten Tempel soll in seinem Innern eine Statue der Göttin Athene beherbergt haben. Eine Kopie dieser steht nun im Akropolis-Museum in Athen.
Die Akropolis in Athen
Die Akropolis wurde 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbes erklärt um ihren geschichtlichen und historischen Wert zu würdigen und die Reste der Skulpturen und Reliefs, welche schon fast vollständig verschwunden sind, zu erhalten. Ein Engländer, Lord Elgin, entfernte um 1800 beim Anmarsch der Franzosen viele der Skulpturen und zerstörte einige der wertvollsten Stücke. Was den Abbau einigermaßen überlebte, wurde später eingesammelt und nach England verschifft. Im Britischen Museum wurde eigens eine Halle für die Schätze Griechenlands gebaut, die Schmuckstücke des Parthenon, sie sind hier im Exil zu bewundern.
Skulpturen und Reliefs der Akropolis
Der Bildhauer Perikles wollte die Heldentaten der sagenumwobenen Vergangenheit Athens in den Reliefs und Statuen darstellen. Zentauren, Götterbilder und glorreiche Schlachten gegen die Spartaner und Perser prägen die ehemals fein ausgearbeiteten Bildnisse. [...mehr]
Das Washington Monument ist wohl den meisten Besuchern der amerikanischen Hauptstadt nicht weniger bekannt als das Weiße Haus oder das Kapitol. Auch architektonisch gesehen kann das Bauwerk mit einigen Superlativen aufwarten und hat sich nicht allein aus diesem Grund in das kulturelle Gedächtnis der Menschen eingeschrieben. Als Schauplatz bedeutender historischer Ereignisse gehört es ohne Zweifel zu den Ikonen der Zeitgeschichte.
Vielen Kinogängern dürfte das Washington Monument „visuell“ genauso ein Begriff sein wie die Skyline von New York, denn als filmische Kulisse ist es in vielen amerikanischen Blockbustern für immer auf Zelluloid gebannt. Wenn also Forrest Gump auf seine Jugendliebe Jenny trifft und ihr küssend in die Arme fällt, ist das Bauwerk im Hintergrund genauso verewigt, wie in Roland Emerichs Film „Independence Day“, in dem die Hauptstadt Washington D.C. ganz spektakulär von Außerirdischen zerstört wird.
Entstehungsgeschichte des Washington Monument
Wie bei anderen berühmten amerikanischen Bauwerken ist auch die Entstehungsgeschichte des Washington Monument eng mit der Geschichte der USA verbunden. Bereits der Name des höchsten Obelisken der Welt lässt auf den Anlass seiner Erbauung schließen. [...mehr]











