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Das Cahir Castle ist eine der Sehenswürdigkeiten, die man sich bei einem Urlaub in Irland auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Diese wunderschöne alte Burg verzaubert seine Besucher nicht nur mit einer faszinierenden Geschichte, sondern auch mit einem tollen alten Gemäuer.
Das Cahir Castle in Irland ist ein wirklich geschichtsträchtiges Monument. So war die Burg 1599 Schauplatz der Belagerung von Cahir Castle. Diese fand während des Neunjährigen Krieges in Irland statt, als englische Truppen versuchten, die am schwersten zu erobernde Burg Irlands einzunehmen [...mehr]
Das orthodoxe Kloster Moni Preveli ist ein Mönchskloster im Süden Kretas. Es gehört der halbautonomen Kirche der Insel an, die wiederum dem Patriarchen von Konstantinopel unterstellt ist. Das Kloster liegt auf einem Berg, von wo aus man eine wunderschöne Aussicht auf die Insel und die Mittelmeerküste hat.
Kreta ist die größte Mittelmeerinsel Griechenlands. Ihre Flora und Fauna ist sehr vielfältig. Landwirtschaftlich wird die Insel vor allem für Wein-, Oliven- und Obstanbau genutzt, denn Kreta gehört zu den größten Olivenölexporteuren der Europäischen Union. [...mehr]
Der Atatürk Staudamm im Südosten der Türkei löst einen permanenten Kampf ums Wasser aus. Mit einer Höhe von 169 Metern ist der Staudamm der größte und wichtigste der insgesamt 22 Staudämme des Südostanatolien-Projektes (GAP). Die türkische Regierung hat aber mit dem Bau des Damms einen Dauerstreit mit Syrien und dem Irak entfacht.
Beeindruckend groß ist er, der Atatürk Staudamm. An einem der geschichtsträchtigsten Orte der Welt, im Zweistromland oder Mesopotamien, zwischen Euphrat und Tigris, staut er Milliarden m³ Wasser auf und sorgt für Elektrizität und Bewässerung in einer ansonsten rückständigen Region.
Atatürk Staudamm erst der Anfang
Der Atatürk Staudamm wurde bereits zwischen 1990 und 1995 fertiggestellt. Er ist Teil des Südostanatolien-Projektes (GAP) der türkischen Regierung, wonach insgesamt 22 Staudämme, 19 Wasserkraftwerke und 25 große Bewässerungsanlagen bis 2010 entstehen sollen. [...mehr]
Die auf einem Hügel in Granada erbaute Burg Alhambra ist noch ein Relikt arabischer Besatzungszeit. Übersetzt heißt Alhambra so viel wie ‘rote Festung’, wobei die Herkunft des Namens umstritten ist. Einerseits könnte man es auf die rötliche Färbung ihrer Außenmauern zurückführen, andererseits könnte es auch der Name des Bauherren sein.
Die im maurischen Stil erbaute Burg Alhambra ist seit 1984 Weltkulturerbe der UNESCO und umfasst eine Fläche von 13 Hektar. Sie ist von mehr als 2 km Festungsmauer umringt, an dessen Fuße der Fluss Darro fließt. Im Hintergrund erheben ich die teils schneebedeckten Berggipfel der Sierra Nevada. [...mehr]
Viele Baumeister und Bauherren haben im Schloss Mirabell in Salzburg ihre Spuren hinterlassen. Hinter der prunkvollen Fassade verbirgt sich jedoch nicht nur Handwerkskunst, sondern auch eine Geschichte über Liebe und Vertreibung.
Der Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau, in dessen Auftrag das Schloss – damals nannte er es Schloss Altenau – gebaut wurde, verfügte über großen Einfluss in Salzburg (Österreich), er galt als strategischer Denker, soll jähzornig und unberechenbar gewesen sein. Als Kunstsammler machte er sich genauso einen Namen wie als fleißiger Bauherr – viele öffentliche Barockgebäude und Schlösser werden ihm zugerechnet, wie auch die Neue Residenz in Salzburg. [...mehr]
Versteckt in der venezuelischen Provinz finden Besuchern einen architektonisch außergewöhnlichen Klerikalbau: Die Abtei von Güigüe. In diesem Bauwerk vereint sich moderne Architektur mit traditionellem Klosterleben.
Touristen, die durch Südamerika reisen, werden diesen architektonischen Schatz wohlmöglich verpassen. Zu unbekannt und klein ist die Stadt Güigüe in Carabobo, wiederum einer der kleinsten Bundesstaaten Venezuelas. Südlich des beschaulichen Valenciasees befindet sich die Abtei von Güigüe. In der Region ist diese Benediktinerabtei eine Sehenswürdigkeit: Die althergebrachten Bräuche der Brüder werden in einem modernen und außergewöhnlich gestalteten Gebäude der Kirche praktiziert.
Mit knapp 54 Kilometern Länge ist der Seikan-Tunnel in Japan der längste Tunnel der Welt. Der im Jahre 1988 eröffnete Tunnel verbindet die japanische Hauptinsel Honshu mit der nördlich gelegenen Insel Hokkaido. Somit sind alle vier japanischen Hauptinseln per Zugverkehr miteinander verbunden worden.
Der Seikan-Tunnel fordert viele Opfer
Erstmalig wurde von einem Tunnelbau im Jahre 1939 gesprochen, jedoch begannen die Bauarbeiten erst 1964. Als am 13. März 1988 der Seikan-Tunnel offiziell eröffnet wurde, waren 34 Bauarbeiter ums Leben gekommen und mehr als 700 verletzt worden. Auch die Baukosten waren von anfänglich geplanten 200 Milliarden Yen (rund 1 ½ Milliarden Euro) auf rund 700 Milliarden Yen angestiegen (ca. 4,3 Milliarden Euro). [...mehr]
Geprägt durch die Epoche der Romantik und den auslaufenden Klassizismus, hatte der Historismus im 18. bis 19. Jahrhunderts seine Hochphase in Deutschland. Neogotische Elemente wurden mit phantasievollen Elementen aus allen architektonischen Stilrichtungen gemischt. Zwei besonders schöne Beispiele sind die Schlösser Stolzensfels und Neuschwanstein.
Romantischer Historismus: Schloss Stolzenfels am Rhein
Bauwerke der Romantik lassen sich nicht deutlich von anderen Epochen oder Stilrichtungen abgrenzen, doch gibt es sehr wohl bestimmte Merkmale, an denen man den Einfluss der Romantik als Geisteshaltung und kulturgeschichtliche Epoche auf die Architektur erkennen kann.
Die Natur wird aufgewertet und mystisch verklärt, man lehnt die Vernunft und klare Regeln rigoros ab und zitiert in der Architektur vergangene Stilrichtungen und Bauweisen z.B. aus dem Mittelalter.
So entstand auch das Schloss Stolzensfels in Koblenz, das in der wunderschönene und verwunschen wirkenden Natur am Rhein gelegen viele Elemente der Neogotik aufweist. Ab 1826 ließ Friedrich Wilhelm IV. An Stelle der alten Burg Stolzenfels ein Schloss als Sommerresidenz errichten. Typisch für den romantischen Historismus ist die Handschrift Karl Friedrich Schinkels, der zusammen mit Johann Claudius von Lassaulx an dem wunderschönen Gebäude wirkte. Für die bezaubernden und romantischen Gartenanlagen war der Architekt Peter Joseph Lenné verantwortlich. [...mehr]
In der beschaulichen Stadt Pons im Südwesten Frankreichs findet sich einer der am besten erhaltenen Donjons Europas. Dieser imposante Burgturm ist ein hervorragendes Zeugnis romanischer Baukunst.
Der Donjon von Pons – die Architektur
Ein Donjon ist in der Architektur allgemein ein Turm, meist zugehörig zu einer Burg. Im Gegensatz zum Bergfried im deutschen Raum ist der Donjon jedoch bewohnt, meist sogar vom Burgherren selbst. Daher leitet sich auch die Bezeichnung Donjon ab.
Der Donjon von Pons zeichnet sich nun in erster Linie durch seine massive Konstruktion aus. Die Grundfläche ist rechteckig und die über vier Meter dicken Wände des Turmes ziehen sich 30 Meter in die Höhe. Der frei stehende Donjon von Pons diente Verteidigungszwecken, zuallererst gegenüber dem Schloss von Pons. Diese Wehrfunktion wird in der Architektur ganz deutlich: Bereits im Mittelalter wurden viele Fenster der Anlage wieder zugemauert, um das Bauwerk noch massiver und gewaltiger wirken zu lassen. [...mehr]
Der Jarlshof in Schottland ist eine tolle Sehenswürdigkeit in Sumburgh. Es handelt ich hierbei um eine archäologische Fundstelle unweit vom Flughafen Sumburg entfernt. Der Jarlshof ist im Norden Schottlands und ist die populärtse prähistorische archäologische Stätte auf den Shetland-Inseln.
Ein Ausflug zum Jarlshof in Schottland sollte man sich nicht entgehen lassen wenn man schon in auf den Shetland-Inseln oder im Norden Großbritanniens ist. Der Jarlshof an sich befindet sich an der Südspitze der Hauptinsel, ganz in der Nähe von den Ansiedlungen Sumburgh und Grutness. Zu sehen bekommt man hier, neben einem fantastischen Panorama, interessante Bauten und eine Schmiede aus der Bronzezeit.












